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Polizei und Feuerwehr

B404: Bei Überholvorgang Spiegel abgefahren und geflohen

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Lütjensee – Am Dienstag, 17.12., gegen 20.10 Uhr, kam es auf der Bundesstraße 404, in Höhe der Anschlussstelle Lütjensee, zu einem Verkehrsunfall im Begegnungsverkehr.

Eine 59-jährige Frau aus der Nähe von Schwarzenbek befuhr mit ihrem schwarzen VW Polo die B 404 in Richtung Süden. Beifahrer war ein 24-jähriger Mann, ebenfalls aus dem Raum Schwarzenbek.

Auf Höhe der AS Lütjensee kam ihnen auf ihrem Fahrstreifen ein Pkw entgegen. Dieser überholte gerade eine Kolonne von vier Fahrzeugen. Als der 59-jährigen klar wurde, dass der Entgegenkommende den Überholvorgang nicht rechtzeitig beenden würde, bremste sie und fuhr halbseitig auf den Grünstreifen, um einen Zusammenstoß zu verhindern. Trotz dieses Manövers kollidierten beide linken Außenspiegel miteinander.

“Der Spiegel des Polos wurde dabei völlig zerstört, der Spiegel des Unfallverursachers abgerissen. Zu Personenschäden ist es glücklicherweise nicht gekommen. Der Unfallverursacher fuhr nach dem Unfall einfach weiter und entfernte sich dadurch unerlaubt vom Unfallort”, sagt Polizeisprecher Holger Meier .

Beide Insassen des Polos konnten keinerlei Angaben zu dem entgegenkommenden Pkw machen.

Die Polizei Trittau hat den Unfall aufgenommen und ein Verfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs sowie unerlaubtem Entfernens vom Unfallort eingeleitet.

Erste Ermittlungen ergaben, dass es sich bei dem flüchtigen Fahrzeug möglicherweise um einem schwarzen Hyundai i20 handeln könnte.

Die Polizei sucht nun Zeugen.

Wer hat den Unfall beobachtet und kann Angaben zu dem flüchtigen Pkw machen? Wer hat einen schwarzen Kleinwagen gesehen, dem der linke Außenspiegel fehlt?

Zeugenhinweise bitte an die Polizei in Trittau unter der Telefonnummer 04154 / 7073-0.

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Bad Oldesloe

Es war Brandstiftung: 19-Jähriger Oldesloer soll Foodtrucks in Brand gesetzt haben

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Bad Oldesloe – Es war ein großer Schock für “Holsteiner” Geschäftsführer Oke Käselau, als am 8. Februar mehrere seiner Fahrzeuge ein Raub der Flammen wurden. Noch am Tag des Feuers legte sich Käselau nach Ansicht von Überwachungsvideos fest: “Das war Brandstiftung”.

Zu dem Ergebnis kam jetzt auch die Kriminalpolizei. Erste Ermittlungen der Kriminalpolizei Bad Oldesloe ergaben, dass ein technischer Defekt als Brandursache nicht in Frage kam.

Am 8. Februar gegen 07:40 Uhr, kam es in Bad Oldesloe in der Industriestraße zum Brand mehrerer Kraftfahrzeuge.

Ein “Foodtruck” wurde in Brand gesetzt und der Brand griff auf vier weiterer nebeneinander parkende Kraftfahrzeuge über. Die Schadenssumme wir auf ungefähr 85 000 Euro geschätzt.

Besonders heikel war auch, dass die Fahrzeuge direkt neben einer Tankstelle geparkt waren. Das Übergreifen auf dortige Gebäude konnte verhindert werden, allerdings wurde eine Waschanlage durch die Hitze und die Flammen vom Parkplatz beschädigt.

Nur das schnelle, professionelle Eingreifen der Oldesloer Feuerwehr verhinderte Schlimmeres.

“Im Rahmen der Ermittlungen ergab sich aufgrund von Videoaufnahmen und Zeugenaussagen ein Tatverdacht gegen einen 19-jährigen aus Bad Oldesloe. Eine von der Staatsanwaltschaft Lübeck beim Amtsgericht Lübeck beantragte Durchsuchung führte zum Auffinden der Tatkleidung. Die weiteren Ermittlungen werden von der Kriminalpolizei Bad Oldesloe geführt”, so Polizeisprecherin Rena Bretsch.

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Hamburg

Hamburg: 13-Jähriger plant offenbar Gewalttaten an Schule – Mitschülerin warnt Lehrer

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Symbolfoto: SL

Hamburg – Eine Schülerin hat in Hamburg vielleicht Gewalttaten an ihrer Schule verhindert.

“Der Schülerin war zuvor per Messenger Dienst mitgeteilt worden, dass der 13-Jährige bewaffnet in die Schule kommen wolle, um Mitschüler zu töten und sich anschließend von der Polizei erschießen zu lassen”, so Polizeisprecherin Sandra Levgrün.

Die Schülerin wandte sich mit dieser Nachricht vertrauensvoll an ihre Lehrer.

“Als der 13-Jährige wenig später auf dem Schulgelände eintraf, fiel er zunächst einer Sozialpädagogin auf. Sie begleitete ihn zu seiner Klasse. Noch bevor es zu einem klärenden Gespräch mit dem Klassenlehrer kam, entfernte sich der Junge zunächst unbemerkt wieder”, so Levgrün.

“Zurück ließ er dabei zunächst insgesamt drei Taschen mit vier haushaltstypischen Messern. Gegen 10:20 Uhr kehrte der Schüler eigenständig auf das Schulgelände zurück. Dort wurde er von den eingesetzten Polizeibeamten in Gewahrsam genommen und anschließend in die Kinder- und Jugendpsychiatrie eingewiesen”, so Levgrün.

Es bestand laut Polizei zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für die Schüler und Lehrer der Schule.

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Polizei und Feuerwehr

Heiligenhafen: Vermisste 52-Jährige tot aufgefunden

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Polizeiabsperrung (Symbolbild). Foto: Stormarnlive.de

Heiligenhafen – Die seit dem 12. Februar 2020 vermisste, 52-jährige Sigrid G., wurde am Samstag, den 15. Februar 2020, im Bereich des Heiligenhafener Graswarders (Kreis Ostholstein) tot aufgefunden.

Frau G. befand sich seit dem 27.01.2020 auf freiwilliger Basis zu einem Klinikaufenthalt in Heiligenhafen.

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