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Polizei und Feuerwehr

Ahrensbök: Mann entwendet PKW und stirbt anschließend bei Unfall auf der L184

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Ahrensbök – Am Donnerstagnachmittag (12.12.) kam es im Bereich Barghorst zu einem Unfall bei dem ein Autofahrer noch an der Unfallstelle aufgrund der schweren Verletzungen verstarb. Die Staatsanwaltschaft Lübeck und Polizeistation Ahrensbök haben die Ermittlungen aufgenommen.

Ein roter VW Polo fuhr gegen 16:40 Uhr auf der Landesstraße 184 in Richtung Ahrensbök. In Höhe der Unfallstelle kollidierte er mit einem entgegenkommenden roten VW Golf. Beide Fahrzeuge waren mit jeweils einer Person besetzt.

Der Fahrer des Polos wurde im Zuge des Unfalles aus dem Pkw geschleudert und erlitt schwerste Verletzungen, denen er noch an der Unfallstelle erlag.

Der dann führerlose Wagen durchschlug in der weiteren Folge einen Knick und kam auf einem angrenzenden Acker zum Stillstand. Der Golffahrer, ein 77-jähriger Ostholsteiner, bliebt unverletzt.

Die Staatsanwaltschaft Lübeck hat einen Sachverständigen beauftragt, den Unfallhergang und die mögliche Ursache zu ermitteln. Der Leichnam wurde in die Gerichtsmedizin gebracht. Die Identität des Mannes war zunächst nicht abschließend geklärt.

Die weiteren Ermittlungen ergaben, dass der Polo gegen 16 Uhr in Eutin in der Riemannstraße durch einen Raub entwendet worden sein soll. Der 50-jährige Halter des Polos hatte angezeigt, dass ein Bekannter von ihm als Beifahrer in dem Fahrzeug gesessen und ihn völlig unvermittelt mehrfach mit der Faust in das Gesicht geschlagen habe”, so Polizeisprecher Stefan Muhtz.

Er sei daraufhin aus dem Fahrzeug geflohen, der Beifahrer sei auf den Fahrersitz gerutscht und in unbekannte Richtung weggefahren.

In der Gerichtsmedizin wurden Fingerabdrücke genommen und deren Auswertung bestätigten die Identität des verstorbenen Fahrers. Es handelt sich um den Bekannten des Halters des Polos, einen 29-jährigen Ostholsteiner.

Die Landesstraße 184 war für einen längeren Zeitraum voll gesperrt.

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Polizei und Feuerwehr

Geldstrafe nicht bezahlt: 45. Geburtstag endet auf Polizeistation

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Puttgarden – Für einen Mann aus Polen endete sein Geburtstag am Donnerstagabend (24. September) um ein Haar im Gefängnis.

Polizeikontrolle (Symbolbild). Foto: Stormarnlive.de

Im Rahmen der Binnengrenzfahndung wurde er als Fahrer eines PKW mit dänischer Zulassung, nach Einreise aus Dänemark, festgestellt und kontrolliert. Die Überprüfung seiner Daten ergab, dass er nicht nur Geburtstag hatte, sondern auch ein Haftbefehl gegen ihn vorlag.

Er war im Dezember 2015 durch die Staatsanwaltschaft Frankfurt/Oder zu einer Geldstrafe in Höhe von 800 verurteilt worden. Da er seine Rechnung nicht beglich, wurde später ein Vollstreckungshaftbefehl erlassen.

In den Diensträumen der Bundespolizei wurde der Haftbefehl eröffnet.

Ihm wurde die Möglichkeit gegeben, die Geldstrafe zu bezahlen oder ersatzweise die nächsten 40 Tage im Gefängnis zu verbringen.

Der Mann sicherte zu, dass er über ausreichend Geld auf dem Konto verfügt, um die Geldstrafe zu bezahlen.

Aufgrund des Tageslimits konnte die gesamte Geldstrafe jedoch nicht auf einmal aufgebracht werden. Die Bundespolizisten ermöglichten es dem Mann also einmal vor und einmal kurz nach Mitternacht am nächsten Geldautomaten jeweils 400,00 Euro abzuheben. So konnte er nach Zahlung der Geldstrafe erleichtert und glücklich seine Weiterreise fortsetzen.

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Polizei und Feuerwehr

Stapelfeld: 120 000 Euro Schaden und zwei Verletzte bei Unfall auf der A1

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Stapelfeld – Am gestrigen Mittwochnachmittag,23. September, kam es laut Polizei gegen 15.12 Uhr auf der BAB 1 in Höhe Stapelfeld in Fahrtrichtung Nord zu einem Verkehrsunfall.

Ein 46 Jahre alter Ammersbeker musste seinen BMW Kombi aufgrund eines Staus (vorausgegangener Verkehrsunfall) verkehrsbedingt abbremsen. Dies übersah ein hinter ihm fahrender 59jähriger Mann aus Hessen.

Trotz Ausweichmanöver fuhr er mit seinem Porsche Cayenne auf den Wagen des 46jährigen auf.

Durch den Aufprall drehte sich dieser und kollidierte mit dem auf dem rechten Fahrstreifen stehenden LKW Volvo eines 56 Jahre alten Diepholzer. Bei dem Unfall wurden beide Pkw-Fahrer leicht verletzt. An den Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden in Höhe von ca. 120.000 Euro.

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Ahrensburg

Süd-Stormarn: Drei Polizisten bei Angriff verletzt – Mann in Psychatrie eingewiesen

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Ahrensburg – In den frühen Morgenstunden des heutigen Tages kam es laut Polizei in einer Gemeinde in Süd-Stormarn zu einem Widerstand gegen Polizeibeamte. Vorausgegangen war eine Bedrohung.

“Der Beschuldigte, ein 53 Jahre alter Mann, griff während der Sachverhaltsklärung unvermittelt zwei Polizisten an. Im weiteren Verlauf leistete der Beschuldigte erheblichen Widerstand, so dass die Kollegen gezwungen waren, ihm Handfesseln anzulegen. Erst als weitere Polizeibeamte zur Unterstützung hinzugerufen wurden, konnte der Mann auf das Polizeirevier Ahrensburg gebracht werden. Trotz Fesselung leistete er auf dem Weg dorthin weiterhin Widerstand. Ein durchgeführter Atemalkoholtest verlief negativ”, so Polizeisprecher Andreas Rosteck

Aufgrund seines weiterhin aggressiven Verhaltens, unter anderem beschädigte er den Vorraum des Polizeirevieres erheblich, wurde der Mann dem Amtsarzt vorgestellt. Dieser ordnete die Unterbringung in eine psychiatrische Klinik an.

Bei dem Einsatz wurden laut Polizei drei eingesetzte Polizeibeamte sowie der 53jährige leicht verletzt. Die Polizisten konnten ihren Dienst jedoch vorerst weiter versehen. Auf den Beschuldigten wartet u.a. nun eine Anzeige wegen Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung.

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