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Reinbek

Reinbeker Schule nach Bombendrohung durchsucht

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Reinbek – In einer Mail drohte eine bislang unbekannte Person am Donnerstagmorgen, eine Bombe in der Gemeinschaftsschule in Reinbek zu zünden. Die Polizei durchsuchte daraufhin das Schulgebäude.

Um 6.50 Uhr hatte der Schulleiter die Polizei informiert, dass bei ihm per Mail eine Bombendrohung gegen die Gemeinschaftsschule eingegangen wäre. Details zu dieser Mail gab die Polizei aus ermittlungstaktischen Gründen nicht bekannt.

In der Schule fand am heutigen kein Schulbetrieb statt, da ein sog. Elternsprechtag geplant war.

Nach einer Bewertung der Bombendrohung konnte eine Ernsthaftigkeit der Drohung nicht vollständig ausgeschlossen werden.

Einsatzkräfte der Polizei sperrten daraufhin das Schulgelände ab und evakuierten einen benachbarten Kindergarten sowie eine Flüchtlingsunterkunft. Insgesamt war 80 Personen (Kinder, Betreuer, Flüchtlinge) von der Evakuierung betroffen.

Anschließend wurde die Schule von insgesamt sieben Sprengstoffspürhunden der Polizeien Schleswig-Holstein und Hamburg abgesucht.

Während der Suche haben zwei Hunde an zwei abgeschlossenen Schränken angeschlagen.

Daraufhin wurde der Kampfmittelräumdienst aus Großnordsee angefordert.

Die Überprüfung der beiden Schränke durch den Kampfmittelräumdienst verlief negativ. Es konnten in den Schränken keine Gegenstände mit Bezug auf etwaige Sprengmittel gefunden werden.

Gegen 14.45 Uhr wurde die Suche beendet und die Schule wieder frei gegeben.

Die Bewohner der Flüchtlingsunterkunft wurden für die Dauer der Absuche in einer anderen städtischen Unterkunft untergebracht. Die Kinder des Kindergartens sind in der gegenüberliegenden Grundschule von ihren Eltern abgeholt worden.

Täterhinweise zum Urheber der Bombendrohung liegen derzeit noch nicht vor. Die Kriminalpolizei in Reinbek hat die Ermittlungen aufgenommen.

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Wirtschaft

50 Besucher bei zweitem Reinbeker Wirtschaftsforum

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Reinbek – Das zweite Treffen des Reinbeker Wirtschaftsforums hat mit ca. 50 Teilnehmer im Reinbeker Rathaus stattgefunden. Damit lagen die Anmeldungen deutlich über den Anmeldungen zum ersten Treffen.

Das von der Reinbeker CDU initiierte Treffen freut sich über einen sehr großen Zuspruch aus der hiesigen Wirtschaft.

Ziel des Wirtschaftsforums ist es den Kontakt zwischen den Unternehmen in Reinbek, der Politik und der Verwaltung zu verbessern und für einen engen Austausch zu sorgen. Dieses Ziel hat die Veranstaltung voll erfüllt.

Beim zweiten Forum wurden den Wirtschaftsvertretern im Rahmen der zweiten Veranstaltung im Rathaus die für die Reinbeker Wirtschaft relevanten Themen durch den Reinbeker Bürgermeister Björn Warmer über mögliche neue Gewerbegebiete, die aktuelle Verkehrssituation präsentiert. Insbesondere Wichtigkeit der Reinbeker Wirtschaft wurde von Björn Warmer hervorgehoben. Den Wirtschaftsvertretern wurde ein Überblick über die Verwendung der Gewerbesteuern in Reinbek gegeben.

Vertreter der Wirtschaftsförderungs- und Technologietransfer Schleswig-Holstein (WTSH) und der Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH) informierten über Fördermöglichkeiten für die Unternehmen.

Thomas Kanitz (Geschäftsführer des E-Werks Sachsenwald) gab nützliche Informationen zum Breitbandausbau in Reinbek und zur Zukunft der Elektromobilität.

„Informationen aus erster Hand für die Reinbeker Unternehmen und Networking mit anderen Unternehmen aus Reinbek sind ein wichtiger Pluspunkt dieser Veranstaltung“, so Jan Moritz, wirtschaftspolitischer Sprecher der Reinbeker CDU-Fraktion.

Das dritte Reinbeker Wirtschaftsforum ist für den September 2020 geplant.

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Polizei und Feuerwehr

Betrunken auf platten Reifen unterwegs: Polizei nimmt Audifahrer Autoschlüssel ab

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Reinbek – Mit zwei kaputten Reifen am Fahrzeug und dazu noch erheblich alkoholisiert ist ein Autofahrer in Reinbek von der Polizei kontrolliert worden.

Alkoholtest (Symbolbild). Foto: polizei

Am 25. Januar teilte eine Zeugin der Polizei gegen 23.25 Uhr mit, dass in der Hermann-Körner-Straße ein Fahrzeug mit zwei platten Reifen fahre, dessen Fahrer einen betrunkenen Eindruck auf sie mache.

Ein weiterer Zeuge meldete sich, der das Fahrzeug ebenfalls gesehen hatte und ihm bis in die Schützenstraße gefolgt war, wo es auf einem Grundstück abgestellt worden sei.

Die Beamten des Polizeirevier Reinbek konnten den fraglichen schwarzen Audi dort antreffen, der mutmaßliche Fahrer stand noch am Fahrzeug. Dieser gab auf Frage zwar an, nicht gefahren zu sein, hatte den Fahrzeugschlüssel jedoch noch in der Hosentasche.

Da ein Atemalkoholtest einen Wert von 1,16 Promille ergab, nahmen die Beamten telefonisch Kontakt zum Bereitschaftsdienst der Staatsanwaltschaft Lübeck auf. Dieser ordnete die Blutprobenentnahme beim mutmaßlichen Fahrer an, welche anschließend beim Polizeirevier Reinbek erfolgte.

Eine Strafanzeige zur Trunkenheit im Verkehr wurde gefertigt und wird beim Polizeirevier Reinbek bearbeitet.

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Reinbek

Reinbek: Insgesamt 10 PKW in einer Nacht aufgebrochen

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Symbolfoto: Toa55 / shutterstock.com

Reinbek – In der Zeit von Dienstag 14.Januar, 18:30 Uhr, bis Mittwoch 15. Januar, 7:00 Uhr, kam es in Reinbek zu insgesamt zehn Pkw-Aufbrüchen.

Die Taten fanden in den Straßen Birkenweg, Robinienweg, Am Stüb, Bredenhorn, Mittelweg, Birkentwiete und Tannenallee statt. Tatbetroffen waren neun Fahrzeuge der Marke Mercedes Benz sowie ein BMW. Um in das Fahrzeuginnere zu gelangen, wurde in einer Vielzahl der Fälle die hintere Dreiecksscheibe eingeschlagen.

In allen Fällen wurden die Lenkräder einschließlich Airbag fachmännisch ab/ausgebaut. Zum Wert des Stehlgutes können noch keine Angaben gemacht werden. Der entstandene Sachschaden beträgt ca. 10.000 Euro. Die Kriminalpolizei Reinbek hat die Ermittlungen aufgenommen.

Zeugen gesucht: Wer kann Angaben zu den Aufbrüchen machen? Wem sind in den o. g. Straßen verdächtige Personen oder Fahrzeuge aufgefallen? Zeugenhinweise bitte an die Kriminalpolizei in Reinbek unter der Telefonnummer 040/727707-0.

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