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Bad Oldesloe

Niederdeutsche Bühne Ahrensburg zeigt “Schnee von güstern” im Kub

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Foto: Antje Körner/hfr

Ahrensburg – Theaterbesuch aus der Schlossstadt im Oldesloer KuB – Die Schneekatastrophe von 1978 bildet den thematischen Rahmen für das Gastspiel der Niederdeutschen Bühne Ahrensburg am Sonntag, 1. Dezember 2019, um 17 Uhr im Kultur- und Bildungszentrum (KuB) Bad Oldesloe.

Hoffnungslos eingeschneit muss Dorfpolizist Lüdke das Verschwinden einer jungen Frau untersuchen – und wie sich herausstellt haben alle Dorfbewohner ein Motiv…

Am Abend des 28. Dezember 1978 nimmt im nördlichen Schleswig-Holstein die „Schneekatastrophe“ ihren Anfang. Ein Temperatursturz auf weit unter den Gefrierpunkt lässt das Leben praktisch stillstehen. Der eisige Sturm führt dazu, dass sich die Massen an Schnee überall zu meterhohen Wehen auftürmen. An diesem Abend verschwindet in einem kleinen Dorf nahe der dänischen Grenze die neue Referendarin der Schule.

Dorfpolizist Lüdke – von der Außenwelt abgeschnitten wie alle anderen Bewohner auch – macht sich allen widrigen Bedingungen trotzend auf, die Spuren der jungen Frau zurückzuverfolgen. Doch auf seiner Suche stößt er auf Geheimnisse, die viele im Dorf lieber unter der dicken Schneedecke verborgen gehalten hätten.

Die Niederdeutsche Bühne Ahrensburg zeigt das plattdeutsche Theaterstück „Schnee vun güstern“ von Arne Christophersen, das erst im Oktober in Ahrensburg uraufgeführt wurde.

Der Autor selbst wuchs in einem Dorf nahe Flensburg auf und spielt seit seiner Schulzeit selbst Theater, etwa bei der Niederdeutschen Bühne Flensburg.

Für die junge Regisseurin Antje Körner ist es die zweite Inszenierung bei der Niederdeutschen Bühne Ahrensburg. Als Darsteller stehen Bernd Valentin, Timo Breitenfeld, Christine Henze, Tatjana Petrak, Mario Loleit und Gesche Meyer auf der Bühne.

Restkarten sind online, in der Stadtinfo und – sofern noch verfügbar – auch an der Abendkasse erhältlich.

Ticketbestellung: 04531/504-199 oder www.kub-badoldesloe.de

Preise: VVK: 13,50 Euro / 11,50 Euro (erm.), AK: 15,50 Euro/ 13,50 Euro (erm.)

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Bad Oldesloe

Immobilie gekauft: Mehr Platz für die Oldesloer Verwaltung

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Mühlenstraße 21 in Bad Oldesloe Foto: SL

Bad Oldesloe – Die Gerüchten kursierten schon länger, mittlerweile ist es nun bestätigt: die Stadt Bad Oldesloe hat das Gebäude in der Mühlenstraße 21 erworben, das direkt neben dem Bürgerhaus liegt.

In dem Gebäude war bis Herbst 2019 das “Stormarner Tageblatt” beheimatet, das einige Häuser weiter in moderne Büroräume umgezogen ist. Die historische Immobilie in der Mühlenstraße 21 stand seitdem leer.

Die Stadt reagiert damit auf den Mangel an Büroräumen für die Verwaltung, der immer wieder erwähnt wird. Im vergangenen Jahr wollte Bürgermeister Jörg Lembke bereits die Räume im Obergeschoss des Bürgerhaus in Büros umwandeln lassen. Die Politik entsprach diesem Wunsch aber nicht, weil dort Vereine und andere Ehrenamtler ihre Arbeit machen.

Welche Abteilungen in die neue Immobilie umziehen, steht derweil noch nicht fest.

Im aktuellen Haushalt sind insgesamt über 6,5 Millionen Euro für den Ankauf von Immobilien und Grundstücken eingestellt. Ob auch das leerstehende ehemalige Nickel-Gebäude in der Lübecker Straße dabei sein wird, wie es schon länger ebenfalls in Gerüchten heißt, wollte die Stadtverwaltung nicht kommentieren.

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Bad Oldesloe

Im KuB: Big City light präsentiert Jan Plewka & Marco Schmedtje

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Bad Oldesloe – Zwei Stimmen und eine Gitarre – und das Publikum bestimmt, was gespielt wird. Das sind die Zutaten für diesen rein akustischen, sehr feinen und intimen Big City light-Abend am Samstag, den 18. Januar, um 20 Uhr im KuB.

Foto: Sven Sindt

Jan Plewka & Marco Schmedtje spielen voller Seele und Leidenschaft. Es wird gesungen und getrunken werden an diesem Abend – gelacht, geweint, geflirtet und vielleicht auch geküsst.

Jan Plewka hat bereits eine bewegte musikalische Laufbahn hinter sich. Mit seiner Band “Selig” hat der Ahrensburger Mitte der 90er Jahre eine loyale Anhängerschaft gewonnen. Seitdem ist er mit der Band in einer Art On-Off-Beziehung und beschäftigt sich zwischendurch immer wieder mit eigenen Solo-Projekten oder steckt die Köpfe mit anderen Musikern zusammen. So auch mit Marco Schmedtje, mit dem er zwischenzeitlich in der Band “Zinoba” sein kreatives Ventil fand. 2016 veröffentlichten sie mit Between the Bars schließlich ein eigenes Album, das sie nun im KuB präsentieren.

So lassen sich Plewka und Schmedtje musikalisch quer durch die Jahrzehnte treiben. Sie spielen Lieder von Ton Steine Scherben und Rio Reiser, eigene Stücke aus ihrer gemeinsamen Zeit bei Zinoba und Simon & Garfunkel-Songs aus ihrer Sound of Silence-Produktion, Lieder von Jan Plewkas Solo-Album und von Schöne Geister, dem ersten Album von Marco Schmedtje.

Die Konzertreihe Big City light, die gemeinsam von KLNGSDT e.V. und dem städtischen Kulturbüro präsentiert wird, verspricht somit ein weiteres musikalisches Highlight unter Partylichterketten und bei guten Getränken.

Big City light am Samstag, 18. Januar 2020, 20 Uhr, im KuB in Bad Oldesloe (Beer-Yaacov-Weg 1). Eintritt: VVK: 18,50 € / 14,50 € (erm.), AK: 20,50 € / 16,50 € (erm.). Tickets unter www.kub-badoldesloe.de.

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Bad Oldesloe

“Mindbreakers” dieses Mal “nur” Zweite beim Regionalwettbewerb

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Mindbreakers beim Wettbewerb Foto: Warter/hfr

Bad Oldesloe/Hamburg – Ein wenig enttäuscht sind sie schon. Denn das erste Mal seit 2009 schieden die Bad Oldesloer “Mindbreakers” schon im Regionalwettbewerb der First Lego League aus.

Am 11. Januar fand der Regionalwettbewerb Hamburg der First Lego League an der Albert-Schweitzer-Schule statt. Zehn Teams trafen sich, um ihre Lego-Roboter und ihre Forschungsarbeiten miteinander zu vergleichen.

Die Mindbreakers machten sich voll Hoffnung auf den Weg, waren sie doch seit Jahren immer das beste Team in diesem Regionalwettbewerb gewesen. Doch in diesem Jahr war ein neues Team in Hamburg angetreten.

Der Vormittag war gefüllt von Jurybewertungen. Die Teams wurden daraufhin bewertet, wie sie als Team zusammenarbeiten. In einem Teamspiel mussten sie aus Spielkarten Häuser bauen und wurde dabei von den Juroren beobachtet.

Es zeigte sich, dass viele Teams bei dieser Aufgabe überraschend schlecht abschnitten. Manche begutachteten die Karten misstrauisch, als hätten sie noch nie Spielkarten in der Hand gehabt. In dieser Kategorie wurden die Mindbreakers nur Fünfter.

Besser lief es bei der Präsentation der Forschungsaufgabe. Ihr Vortrag zum Thema Luftverschmutzung durch Schiffe in Hamburg bekam viel Zuspruch und sie durften ihn ein zweites Mal öffentlich auf der Bühne halten.Die Mindbreakers erhielten dafür den zweiten Platz.

Noch besser verlief die Bewertung in der Kategorie Roboterdesign. Für ihre raffinierte Technik zum Wechseln der Werkzeuge erhielten sie hier den ersten Platz.

Am Nachmittag begannen die Roboterläufe, wo die Roboter ihr Können zeigen mussten. Hier stach das Team WeAreOne Jr. aus Schwarzenbek hervor, das zum ersten Mal in Hamburg angetreten war.

Während WeAreOne hier 550 Punkte holte, schafften die Mindbreakers nur 205 Punkte (vierter Platz in dieser Kategorie). Ein Punktevorsprung, der durch die anderen Kategorien nicht ausgeglichen werden konnte.

Die Mindbreakers wurden im Endergebnis Zweiter hinter WeAreOne Jr., die die Fahrkarte zum Semifinale in Eberswalde gewannen.

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