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Fünf Fahrzeuge in Grönwohld und Lütjensee aufgebrochen

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Aufgebrochenes Auto Symbolfoto: Wiktord /Shutterstock

Lütjensee/Grönwohld – Im Zeitraum vom 20.11., 18:30 Uhr bis zum 22.11., 02:40 Uhr, sind in Grönwohld und in Lütjensee insgesamt fünf Fahrzeuge aufgebrochen worden. Die Kriminalpolizei Ahrensburg hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise.

Nach aktuellem Stand der Ermittlungen wurden zwei Fahrzeuge der Marke Mercedes Benz in der Straße “An der Millerbek” in Grönwohld aufgebrochen.

Bei diesen Fahrzeugen wurde jeweils die hintere Dreiecksseitenscheibe eingeschlagen. Die unbekannten Täter gelangten so ins Fahrzeuginnere. Entwendet wurden in beiden Fällen der Airbag sowie das Steuergerät für das Navigationsgerät”, so Polizeisprecherin Sandra Kilian.

In den Straßen “Scheefkoppel” und “Linauer Berg” in Grönwohld wurden ebenfalls zwei Fahrzeuge aufgebrochen. Die beiden BMW waren auf Privatgrundstücken abgestellt. Wie man in das Fahrzeuginnere gelangte, kann nicht gesagt werden. Anschließend wurde in einem Fall das Lederlenkrad ausgebaut. Weiterhin hatten die Täter es auf die fest installierten Navigationssysteme / Steuergeräte abgesehen.

“Am 22.11., gegen 02:40 Uhr bemerkte eine Anwohnerin der Straße Seestücken in Lütjensee, zwei verdächtige Personen und informierte umgehend die Polizeibeamten. Wie sich herausstellte, wurde in unmittelbarer Nähe ein Mercedes Benz GLC aufgebrochen. Auch hier gelangte man durch das Einschlagen der hinteren Seitenscheiben ins Fahrzeuginnere. Dort wurde der Airbag entwendet. Umgehend eingeleitete Fahndungsmaßnahmen blieben erfolglos”, so Kilian.

Die Höhe des entstandenen Schadens sowie der Wert des Stehlgutes stehen noch nicht fest. Die Polizei sucht Zeugen: Wer kann Angaben zu den Pkw-Aufbrüchen in Grönwohld und Lütjensee machen? Wem sind im angegebenen Tatzeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge aufgefallen? Zeugenhinweise bitte an die Kriminalpolizei in Ahrensburg unter der Telefonnummer 04102/809-0.

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Kinderschutzbund fordert: 16-Jährige sollen wählen dürfen

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Kiel – Der Kinderschutzbund fordert eine Herabsetzung des Wahlalters.

Wahlen (Symbolbild). Foto: Stormarnlive.de

Anlässlich der Initiative von Familienministerin Dr. Franziska Giffey und der Forderung der SPD zur Senkung des aktiven und passiven Wahlalters auf 16 Jahre für alle Kommunal-, Landtags-, Bundestags- und Europawahlen erklärt Irene Johns, Landesvorsitzende des Kinderschutzbundes:

„Jugendliche und Kinder dürfen unter 18 Jahren bestraft werden, sie dürfen demonstrieren, sie können sich für die Bundeswehr verpflichten. Aber sie sollen nicht wählen dürfen?”

Wahlrecht sei ein Bürgerrecht. Wer eine lebendige Demokratie unterstützen will, sollte Bürgerrechte auch möglichst früh gewähren, so Johns: “Wir halten die Herabsetzung des Wahlalters für einen guten Weg dafür. Die Corona-Zeit hat deutlich gezeigt, dass Jugendliche an politischen Prozessen beteiligt werden wollen – schließlich geht es auch um ihre Gegenwart und Zukunft.” Ein Herabsetzen des Wahlalters könne helfen, Jugendliche nicht weiter von politischen Entscheidungen, die ihre weitere Zukunft bestimmen, auszuschließen und Jugendliche früh in demokratische Abläufe einzubinden.

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Oldesloer Schüler mit eigenem Song auf dem “Classical Beat Festival”

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Bad Oldesloe – Mit dem Projekt Digital Soundscapes setzt Classical Beat neue Impulse für den Einsatz digitaler Medien im Musikunterricht. 

Hans-Wilhelm Hagen (Geschäftsführer der Stiftung Neue Musik-Impulse SH) Anja Lommer (Musiktutorin), Daniela Gebauer (Filialleiterin Volksbank Stormarn) mit den Schülern Tim Funk, Lennart Beck, Leonie Wegener von der Ida-Ehre-Schule Bad Oldesloe

An diesem musikalischen Bildungsformat sind 12 Schulen mit rund 250 SchülerInnen von Hamburg bis Fehmarn beteiligt, unter anderem auch welche aus Bad Oldesloe

Das Ziel ist, junge Menschen für das Crossover von klassischer und elektronischer Musik zu begeistern.

Die Jugendlichen komponieren ihre eigene Musik mittels der Musiksoftware Ableton; und beziehen Teile aus Beethovens Kompositionen sowie Slogans zum Klimaschutz, z.B. als Hip Hop Text und Samples (Naturgeräusche) ein.

Die Workshops begannen im Februar diesen Jahres unter der Leitung von Anja Lommer und Kolja Sonnenrein. Mitte April wurden sie komplett auf Online-Kurse umgestellt.

Leonard Klotz, Pädagogischer Leiter: „Da der Schulunterricht ausfiel, verlegten wir die Workshops zu den Jugendlichen nach Hause. Wir haben damit eine tolle Lösung gefunden“.

Zusammen mit seinem Kollegen, dem Musiker und Pädagogen Kirill Mikhnevich aus den Niederlanden, arbeiteten beide nach Ostern mit den Schülern im Online-Format.

Das Bildungsformat des Classical Beat Festivals wird von der Stiftung Neue Musik-Impulse SH getragen. Sie setzte das Projekt in Bad Oldesloe mit dem Kooperationspartner, der Oldesloer Musikschule für Stadt und Land e.V. um. Es wurde gefördert durch Kultur macht stark!

Drei talentierte Schüler der Ida-Ehre-Schule in Bad Oldesloe haben eine erstaunliche Komposition entworfen. Leonie Wegener, Tim Funk und Lennart Beck vermischten klassische Instrumenten und synthetische Klänge zu einem hochmodernen elektronischen Song.

Da gemeinsame Probentage mit den Musikern des Festivals nicht stattfinden durften, wurden die von den Schülern erarbeiteten Tracks digital und instrumental von zwei Musikern aus dem Prinz Claus-Konservatorium in Groningen begleitet.

Die jungen Musiker aus Bad Oldesloe erhielten Teilnahmezertifikate, bedruckte T-Shirts und den Abschlussfilm auf einem Stick.

Das Ergebnis wurde beim Projektfinale vor 25.000 Endgeräten aufgeführt: auf dem Livestream-Konzert „BRKN mit dem Classical Beat Ensemble“. Unter dem Motto: „ Classical Beat meets Hip-Hop“ trafen das Ensemble, bestehend aus internationalen Profi-Musikern, auf den Berliner Rapper BRKN zusammen und spielten seine neu für diesen Auftritt komponierten Stücke in neuem musikalischem Gewand. Und streamten das Event aus dem Rittersaal des Schloss Eutin.

Die digitale Alternative ermöglichte auch unter den Corona-Bedingungen ein mitreißendes Konzerterlebnis. Die erstellten Samples werden auf Soundcloud (https://m.soundcloud.com/user-328352399) hochgeladen. Eine große Musikbibliothek mit tollen Sounds der jungen Festivalteilnehmer! Der Abschlussfilm ist auf dem Youtube-Channel des Festivals weiterhin anzusehen.

Nach einer dreijährigen Evaluierungsphase wird das Bildungsprojekt „Digital Soundscapes“ grenzüberschreitend erweitert. Dies wird mit dänischen Partnern jetzt im Rahmen einer Interreg Förderung realisiert. Die Oldesloer Musikschule für Stadt und Land e.V. plant einen Soundscapes-Kurs für ihre Musikschüler im zweiten Halbjahr fortzusetzen und anzubieten.

Eine Ausschreibung für das Angebot erfolgt, nachdem die organisatorischen Voraussetzungen hierfür getroffen wurden.
Das digitale Abschlusskonzert wurde im Rahmen des Bundesprogramms ländliche Entwicklung (BULE) und der LAG AktivRegion Schwentine-Holsteinische Schweiz e.V gefördert. Die Volksbanken Raiffeisenbanken in Schleswig-Holstein, darunter die Volksbank Stormarn, sind die Hauptsponsoren des Festivals.

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Schlägerei in Lübeck: Polizei nimmt mehrere Männer fest

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Lübeck – Sechs bis zehn junge Männer haben in Lübeck auf vier Personen eingeschlagen. Drei von ihnen – darunter eine Frau – wurden so schwer verletzt, dass sie im Krankenhaus behandelt werden mussten.

Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Der Vorfall ereignete sich am Samstagabend (20. Juni) auf dem Kücknitzer Kirchplatz. Gegen 23:35 Uhr alarmierten Beteiligte und Zeugen über den Notruf 110 die Polizei.

Nach derzeitigen Ermittlungen war es nach einem Streit zu der Auseinandersetzung gekommen. Dabei sollen sechs bis zehn junge Männer auf vier weitere Personen darunter auch eine Frau eingeschlagen und eingetreten haben. Ein 18- und ein 23-jähriger Lübecker sowie die 23-jährige Lübeckerin wurden nach der Erstversorgung mit einem Rettungswagen in ein Lübecker Krankenhaus gebracht.

Im Zuge der polizeilichen Fahndungsmaßnahmen konnten nach dem Vorfall die Tatverdächtigen gestellt werden.

Gegen die Tatverdächtigen leiteten die Beamten der Polizeistation Kücknitz ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung ein.

Hintergründe der Auseinandersetzung sind Bestandteil der laufenden Ermittlungen.

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