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Sport

Pauline Sattler aus Reinbek gewinnt zwei Mal Gold beim Karate-Europacup

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Foto: TSV Reinbek/hfr

Reinbek – Ein Traum ging für die junge Karateka Pauline Sattler vom TSV Reinbek in Erfüllung.

In Budapest (Ungarn) wo die Sportlerin drei Jahre gelebt und mit Karate angefangen hat, gewann Pauline gleich zwei Goldmedaillen.

In der der Klasse -53KG, sowie in der Damen Mannschaft U18 war Pauline für diese Wado-Europameisterschaft nominiert worden. Ihre Vereinskameradin Arlette Haacke musste leider aus gesundheitlichen Gründen passen.

Es ging wie immer mit den Einzelwettbewerben los. Pauline hatte einen guten Tag erwischt und setzte sich in ihrer Gruppe souverän durch.

Im letzten Kampf stand ihr eine Kämpferin aus Ungarn gegenüber, die durch Heimvorteil schnell einen Punkt “geschenkt” bekam. Pauline blieb jedoch ruhig und konnte bis zum Kampfende noch zwei Punkte erzielen.

Foto: TSV Reinbek/hfr

Die Freude war riesengroß, in ihrer alten Heimatstadt Budapest einen solchen Erfolg feiern zu können. “Das war mein Traum”, sagte sie schon bei der Nominierung.

Der Tag war aber noch nicht vorbei, da noch die Teamwettbewerbe anstanden. Ein Damen-Team hat drei Kämpferinnen, Pauline war jeweils als letzte Kämpferin am Start

Im Halbfinale stand den Deutschen Mädels ein weiteres Mal Ungarn im Wege. Der erste Kampf konnte gewonnen werden, der zweite ging verloren. Somit war der dritte Kampf entscheidend. Pauline musste das Team ins Finale bringen. Solche Situationen bringen einen gewissen Druck mit sich. a

Pauline ging hochkonzentriert und aggressiv in den Kampf. Sie wollte ihr Team ins Finale bringen. In den ersten 4 Sekunden konnte Pauline direkt einen Uramawashigeri (Tritt zum Kopf der Gegnerin) durchbringen, der mit 3 Punkten gewertet wurde.

Eine erste Vorentscheidung war gefallen. Doch Pauline machte weiter, so dass es am Ende 7:1 stand und damit erneut das Finale.

Im Finale gegen Griechenland waren die deutschen Damen gleich hochkonzentriert bei der Sache und konnten die ersten beiden Kämpfe direkt gewinnen, so dass das Team auch hier verdient die Goldmedaille einfahren konnte.

Foto: TSV Reinbek/hfr

Im Anschluss wurde bei einer kleinen Party gegessen und getrunken. Die nächsten 1,5 Tage stand Sightseeing auf dem Programm bis es am Montagabend wieder nach Hause ging.

“Herzlichen Glückwunsch zu diesem Erfolg”, heißt es von Seiten des TSV Reinbek.

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Fußball

Timo Schwartz und Philipp Bosbach verlängern Vertrag beim SV Preußen Reinfeld

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Reinfeld – Die Liga-Spieler Timo Schwartz (links) und Philipp Bosbach verlängern beide ihre Vereinbarungen um eine weitere Saison beim SV Preußen Reinfeld.

Fotos: Freiluft Photography

Timo Schwartz ist aktuell noch im Aufbautraining nach einer langwierigen Verletzung. Er befindet sich mittlerweile im Aufbautraining und wird die Zeit bekommen die er brauch, um wieder „der alte“ zu werden.

Der Medizin-Student Philipp Bosbach geht nun in sein zweites Jahr bei beim SV Preußen Reinfeld. Jan-Henrik Schmidt vom Fußballvorstand: „Bereits in seiner ersten Spielzeit konnte er das Trainerteam voll überzeugen und wir sind froh, dass er auch in der kommenden Saison ein Preuße bleibt.“

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National

DFB: Amateurfußball wird “bis auf Weiteres” ausgesetzt

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Symbolfoto: SL

Stormarn – Kein Training und keine Spiele. Da sämtliche Sportanlagen im Amateurfußball von den Kreisklassen bis zur Regionalliga gesperrt sind und das Ende der Coronazeit noch nicht in Sicht, ist an einen Spielbetrieb noch lange nicht zu denken.

“Die Präsidenten der Regional- und Landesverbände haben im Rahmen ihrer jüngsten Sitzung deutschlandweit für den Amateurfußball beschlossen, den Spielbetrieb aufgrund der jeweiligen staatlichen Verfügungslagen bis auf Weiteres auszusetzen. Hier gilt ebenfalls, dass eine Fortsetzung des Spielbetriebs mindestens 14 Tage vorher angekündigt werden soll”, teilt der Deutsche Fußballbund das geplante Vorgehen an.

Die Regional- und Landesverbände seien bestrebt, möglichst einheitliche Lösungen für das weitere Vorgehen zu finden.

“Mit Blick auf die unterschiedlichen regionalen Gegebenheiten und Voraussetzungen sind individuelle Entscheidungen und Maßnahmen der Landesverbände für ihre Wettbewerbe gleichwohl nicht ausgeschlossen. Aufgrund der föderalen Struktur des DFB ist jeder Verband in seinem Verbandsgebiet für den Amateurfußball statuarisch zuständig”, so der DFB.

Die Aussetzung betrifft aufgrund des derzeitigen Kontaktverbots alle offiziellen Liga- und Pokalspiele sowie auch alle privat organisierten Freundschafts- und Testspiele in allen Altersklassen bei Frauen, Männern, Juniorinnen und Junioren. Das gilt auch für die Halle.

Grundsätzlich liege es im Interesse aller Vereine und Verbände, wenn Nachholtermine gefunden, alle Spiele der Saison 2019/20 ausgetragen und die Spielzeit regulär beendet werden könnte.

„Nach wie vor können wir nicht seriös sagen, wann wieder gespielt werden kann. Aber sicher ist, dass wir allen Vereinen eine mindestens zweiwöchige Vorlaufzeit gewähren werden, um die Spielerinnen und Spieler bei entsprechender Lockerung der Maßnahmen gegen die schnelle Ausbreitung des Coronavirus nicht abrupt wieder ins Spielgeschehen zu schicken. Somit muss sich keine Mannschaft gezwungen sehen, sich möglicherweise gar unter Missachtung behördlicher Vorgaben auf einen ‚Tag X‘ vorzubereiten“, erklärt SHFV-Präsident Uwe Döring.

“Wenn es nötig ist, wird die Aussetzung erneut verlängert oder möglicherweise auch der Spielbetrieb der aktuellen Saison komplett eingestellt – immer abhängig und in Einklang mit der behördlichen Verfügungslage”, so der DFB.

Der DFB setze sich gemeinsam mit seinen fünf Regional- und 21 Landesverbänden intensiv mit allen Szenarien auseinander.

Dazu gehören auch die denkbaren Varianten, wie in Bezug auf die nächste Saison verfahren wird, wenn ein Abbruch der laufenden Spielzeit nötig werden sollte.

“Es wird versucht, im Sinne der Vereine die bestmöglichen Lösungen zu entwickeln und in Abstimmung mit den Klubs das sinnvollste Vorgehen umzusetzen”, so der DFB.

Neben den sportlichen Szenarien werden aktuell zahlreiche weitere Aspekte und Maßnahmen geprüft, beispielsweise die Anpassung der Wartefristen und Wechselperioden sowie die Regelung für Vertragsspieler’*innen.

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Gesundheit

Olympischen Spiele 2020 werden verschoben

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Symbolfoto: Jacob Lund/Shutterstock

Tokio – Wegen der weltweiten Corona-Pandemie werden auch die Olympischen Sommerspiele 2020 verschoben.

Das gab der japanische Ministerpräsident am Dienstag bekannt. Die Spiele sollten eigentlich vom 24. Juli bis 9. August in Tokio stattfinden. In den letzten Tagen mehrten sich die Stimmen von Athleten, Verbänden und Sportfans, die die Verschiebung forderten.

Laut dem japanischen Regierungschef habe das IOC dem Wunsch zu 100 Prozent folgen können.

Die Spiele sollen vermutlich nun im Sommer 2021 stattfinden. Einen neuen festen Termin gibt es aber noch nicht.

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