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Kreis Pinneberg

Passanten finden Reh-Kadaver: Polizei sucht nach Wilderer

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Heist – Passanten haben in Heist (Kreis Pinneberg) einen ausgenommenen Reh-Kadaver gefunden. Die Polizei sucht jetzt nach Wilderern.

Ein Jäger auf der Pirsch (Symbolbild). Foto: Shutterstock.com

Am Sonnabend gegen 14 Uhr entdeckten die Spaziergänger ein Fell sowie Kadaverreste eines Rehs auf einer landwirtschaftlichen Fläche in der Straße Zum Haselauer Moor.

Keulen und Filetstücke waren fachgerecht abgetrennt und befanden sich nicht mehr am Fundort.

Über den örtlichen Jagdpächter konnte ermittelt werden, dass berechtigte Jäger mit dem Fund in keinem Zusammenhang stehen. Die Polizei geht somit dem Verdacht der Jagdwilderei nach.

Beamte des Polizeiautobahn- und Bezirksreviers Elmshorn haben die Ermittlungen aufgenommen. Hinweise werden unter der Telefonnummer 04121-40920 entgegengenommen.

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Kreis Pinneberg

Erfolgreich abgewehrt: Frau beißt Triebtäter die Fingerkuppe ab!

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Ellerbek – Eine Frau hat sich in Ellerbek (Kreis Pinneberg) sehr erfolgreich gegen einen Vergewaltiger zur Wehr gesetzt: Sie biss dem Mann eine Fingerkuppe ab.

Spurensuche durch Kriminalisten Symbolfoto: Presslab/shutterstock

Der Vorfall ereignete sich am Sonntag, 2. November, gegen 1.30 Uhr morgens in der Pinneberger Straße. Die junge Frau hatte zuvor die Bahnlinie A1 an der Haltestelle Schnelsen verlassen. Kurz hinter der Landesgrenze zu Schleswig-Holstein näherte sich der Täter aus unbekannter Richtung.

„Nach bisherigem Ermittlungsstand berührte der Unbekannte die 23-Jährige und zog sie zu Boden. Die Frau wehrte sich erheblich und biss dem Täter eine Fingerkuppe ab“, so die Polizei.

Anschließend sei ihr die Flucht gelungen. Wohin der Täter nach der Tat lief, ist bislang nicht bekannt.

Die Kriminalpolizei Pinneberg hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Zeugen. Aufgrund der Dunkelheit am Tatort liegt derzeit keine konkrete Täterbeschreibung vor.

Er soll eher jung, klein und dünn gewesen sein. Darüber hinaus fehlt ihm seit kurzem eine Fingerkuppe.

Um welchen Finger es sich genau handelt, ist derzeit nicht bekannt. Die Kuppe wird kriminaltechnisch untersucht. Ein Ergebnis dazu liegt noch nicht vor. Hinweise nehmen die Beamten unter der Telefonnummer 04101-2020 entgegen.

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Kreis Pinneberg

Dreister PKW-Fahrer umkurvt Straßensperre und fährt Feuerwehrmann an

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Feuerwehr Warnschild Archivfoto: SL

Appen – Der Respekt vor Straßensperren an Einsatzstellen geht gefühlt ständtig weiter zurück. Immer wieder meinen Autofahrer oder andere Verkehrsteilnehmer selbst bestimmen zu können, ob sie weiterfahren können und dürfen oder nicht.

Am 20.10. kam es in Appen (Kreis Pinneberg) nun zum Zusammenstoß zwischen einem PKW dessen Fahrer eine Sperrung ignoriere und einem Feuerwehrmann. Der Feuerwehrmann wurde leicht verletzt.

“Gegen 14:30 Uhr befand sich ein 36-jähriger Feuerwehrmann an der Kreuzung Wedeler Chaussee / Rollbarg. Aufgrund einer Ölspur hatte die Feuerwehr eine Sperrung eingerichtet, die verhindern sollte, dass Fahrzeuge aus dem Rollbarg in die Wedeler Chaussee in Richtung Wedel einbiegen”, so Polizeisprecher Steffen Büntjen.

Ein 77-jähriger BMW-Fahrer aus Hamburg befuhr den Rollbarg in Richtung Wedeler Chaussee.

” Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr er kurz vor der Kreuzung zur Wedeler Chaussee über die Gegenfahrspur an mehreren wartenden Fahrzeugen vorbei, um danach links auf die Wedeler Chaussee abzubiegen. Der Feuerwehrmann habe ihm im Kreuzungsbereich daraufhin per Handzeichen und Sprache nochmals die Sperrung verdeutlicht”, so Büntjen.

Der 77-Jährige habe sein Fahrzeug jedoch nicht rechtzeitig abgebremst, sodass es zu einer Berührung zwischen BMW und Feuerwehrmann kam. Der Feuerwehrmann wurde dadurch leicht verletzt. Nachdem der 36-Jährige dem Fahrzeugführer die Situation der Sperrung nochmal erläutert hatte, soll der 77-Jährige erneut angefahren sein.

Um einem weiteren Zusammenstoß zu entgehen, sei der Feuerwehrmann zum Teil auf die Motorhaube des Fahrzeugs gesprungen.

“Die Polizei hat den Vorfall als Unfall mit Personenschaden aufgenommen; der betroffene Feuerwehrmann hat Strafantrag gestellt. Kreiswehrführer Frank Homrich verurteilte dieses Verhalten”, so Michael Bunk, Pressesprecher des Kreisfeuerwehrverbands Pinneberg.

“Ich findes es beschämend, dass ein Autofahrer, für dessen Sicherheit wir im Einsatz sind, es billigend in Kauf nimmt, Einsatzkräfte zu verletzen”, sagt Homrich.

Daran, dass man an Absperrungen oft diskutieren müsse, habe man sich mittlerweile schon fast gewöhnt und auch an die ein oder andere Beleidigung sei durchaus nicht mehr ungewöhnlich, aber dies sei eine andere Qualität. “Das ist Gewalt gegen Einsatzkräfte.”, so Homrich, der daran erinnerte, dass alle Feuerwehrkameraden im Kreis Pinneberg ehrenamtlich im Einsatz sind.

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Kreis Pinneberg

Mit E-Scooter gestürzt: 24-Jähriger Pinneberger schwebt in Lebensgefahr

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Pinneberg – Ein 24-Jähriger ist in Pinneberg mit einem E-Scooter gestürzt und hat sich dabei lebensgefährliche Kopfverletzungen zugezogen.

Rettungsdienst im Einsatz Symbolfoto: SL

Der Unfall ereignete sich am 16. August gegen 17 Uhr. Der Pinneberger befuhr nach ersten Erkenntnissen der Polizei verbotswidrig den linken Radweg der Straße Lange Twiete aus Richtung Wedeler Weg kommend in Richtung Westring.

In Höhe einer Fußgängerbedarfsampel befindet sich eine Absenkung des Bordsteins. Beim Durchfahren der Senke verlor der Mann offenbar die Kontrolle über sein Fahrzeug und stürzte zu Boden.

Hierbei stieß er mit dem Kopf auf den Bordstein und zog sich lebensgefährliche Verletzungen zu.

Ein Rettungshubschrauber flog den Verletzten in ein Hamburger Krankenhaus.

Für das Fahrzeug bestand kein Versicherungsschutz. Angaben über die gefahrene Geschwindigkeit sowie die technisch mögliche Höchstgeschwindigkeit können derzeit nicht gemacht werden.

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