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Bad Oldesloe

“Pareibo” startet die fünfte Wunschstern-Aktion in Bad Oldesloe

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Wunschsternaktion bei Pareib Archivfoto: Pareibo/hfr

Bad Oldesloe – Weihnachten – das Fest der Liebe, der Freude – und: das Fest der Familie. Während viele aber tatsächlich über die Feiertage gemütlich zusammen um den Weihnachtsbaum sitzen und sich an den liebevoll ausgesuchten Geschenken freuen, ist das Fest für manche Kinder auch in Bad Oldesloe nicht so schön, wie man es sich wünscht: aa bleiben Wünsche, zum Beispiel aus rein finanziellen Gründen, leider unerfüllt. Und Kinderträume bleiben Kinderträume.

Deshalb hat „Pareibo“ vor 5 Jahren die Aktion “Wunschstern in Bad Oldesloe” ins Leben gerufen.

„Unser Wunsch ist es, dass so viele Kinder und Jugendliche wie möglich schöne Weihnachten verbringen können“, so Patrick Reiher.

Auch im letzten Jahr hat die Aktion wieder großen Zuspruch gefunden. Viele Bürgerinnen und Bürger von Bad Oldesloe haben die Aktion unterstützt und die Wünsche der Kinder erfüllt.

„Wir freuen uns, dass wir auch in diesem Jahr die Anzahl der Wunschsterne wieder erhöhen konnten. Vor 5 Jahren haben wir mit 80 Sternen angefangen. Dieses Jahr sind es 170 Sterne!“, erzählt Nadine Reiher.

Wer sich an der Aktion beteiligen möchte, kann ab sofort bei Pareibo in der Hindenburgstr. 12 einen „Wunschstern“ mitnehmen.

Das Geschenk muss dann besorgt und weihnachtlich verpackt werden. Gerne können auch ein paar persönlichen Zeilen an das Kind beigelegt werden.

Bis zum 13. Dezember sollen alle Geschenke bei Pareibo abgeben werden, damit sie rechtzeitig an die Einrichtungen „Kinder- und Jugendhaus St. Josef“ und „Kinderhaus Blauer Elefant“ übergeben werden können.

Natürlich soll jedes Kind, das einen Wunsch geäußert hat, auch wirklich ein Geschenk erhalten.

Hierzu wäre es schön, wenn sich wieder möglichst viele Bürgerinnen und Bürger an der Aktion beteiligen. „Darum zögern Sie nicht uns dabei zu helfen, Kinderaugen zum Leuchten zu bringen“, so Patrick Reiher.

Sollten sich jedoch für einige Wünsche keine Spender finden, so wird „Pareibo“ in jedem Fall für die Erfüllung dieser Wünsche einstehen.

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Bad Oldesloe

Feuer zerstört Trabbi in Oldesloer Parkhaus: Polizei vermutet Brandstiftung

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Bad Oldesloe – Am 11. Mai wurde gegen 1 Uhr in der Käthe-Kollwitz-Straße in Bad Oldesloe ein Feuer gemeldet. Die Polizei vermutet Brandstiftung.

Polizeiabsperrung (Symbolbild). Foto: Stormarnlive.de

Nach bisherigem Erkenntnisstand brach der Brand in der unteren Parkebene aus. Alle Parkebenen waren stark verraucht.

Ein Trabant brannte beim Eintreffen der Einsatzkräfte in voller Ausdehnung.

Die neben dem Trabbi stehenden Fahrzeuge, ein VW Touran und ein Audi TT brannten ebenfalls.

Die Löscharbeiten wurden durch die starke Rauchentwicklung und die Gefahr von explodierenden Gastanks erschwert. Die Gastanks ließen Druck ab und erzeugten hohe Stichflammen.

Es wurden Hinweise auf Brandstiftung gefunden, denen die Kriminalpolizei Bad Oldesloe nachgeht.

Der Sachschaden an den Fahrzeugen wird auf 40.000 Euro geschätzt. Am Parkhaus entstand erheblicher Sachschaden, die Schadenshöhe steht noch nicht fest.

Wer kann Angaben zu dem Brand machen? Wer hat vor und während des Feuers verdächtige Personen in der Nähe des Parkhauses gesehen? Hinweise nimmt das Polizeirevier und die Kriminalpolizei Bad Oldesloe unter der Telefonnummer: 04531/ 501-0 entgegen.

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Bad Oldesloe

Auto-Pendler müssen am Oldesloer Bahnhof künftig zahlen

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Bad Oldesloe – Die Zeit der kostenfreien Parkplätze am Oldesloer Bahnhof ist vorbei. Auf Vorschlag der Stadtverwaltung hat der Umwelt-, Energie- und Verkehrsausschuss beschlossen, dass auf den Park-and-Ride-Parkplätzen in Zukunft Gebühren erhoben werden.

Park + Ride Symbolfoto: SL

Der Grund: Zu viele Fremdparker, die die eigentlich für Bahn- und Busreisende vorgesehenen Plätze besetzen.

Bürgermeister Jörg Lembke: “Die Pendlerparkplätze werden sehr stark fremdgenutzt von Menschen, die in der Nähe wohnen oder arbeiten. Deswegen sind wir der Meinung, dem regulativ entgegen wirken zu müssen.”

Außerdem müssen auch Radfahrer im neuen Fahrradparkhaus für einen Stellplätze bezahlen. “Es wäre schwer zu vermitteln, warum Radfahrer zahlen müssen, Autofahrer aber nicht”, so Lembke.

Die Freien Bürger Oldesloe (FBO) konnten sich mit dieser Maßnahme nicht so recht anfreunden. „Das trifft die Falschen. Nämlich Menschen, die für ihren Arbeitsweg die Bahn nutzen“, sagte Dirk Sommer, Vorsitzender der Wählergemeinschaft. Er sei nicht glücklich, dass 638 Parkplätze jetzt kostenpflichtig werden sollen, vor allem am Bahnhof.

Auch in anderen Straßen will Bad Oldesloe künftig Parkgebühren erheben, etwa in der Breslauer Straße, der kleinen Salinenstraße und auf den Parkplätzen vor dem Krankenhaus im Wolkenweher Weg.

Besonders im Fokus: Die Schulen. Auch auf den Schulparkplätzen in der Olivet-Allee und vor der Theodor-Mommsen-Schule in der Hamburger Straße wird für das Abstellen eines Fahrzeugs künftig Geld verlangt.

Ursprünglich wollten Stadt und Politik Fahrzeuge mit E-Kennzeichen kostenfrei parken lassen. Diese Idee wurde jetzt zurückgenommen.

Matthias Adrion (Die Grünen): „Daten zeigen mittlerweile, dass Hybridautos keineswegs umweltfreundlicher sind, als viele Verbrenner und rechtlich ist es nicht möglich, ausschließlich reine Elektroautos zu befreien.“

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Bad Oldesloe

Coronavirus: Inzidenz sinkt zum Ende der Woche auf 63

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Bad Oldesloe – Das Gesundheitsamt des Kreises Stormarn meldet seit gestern Nachmittag 23 Neuinfektionen (Stand: 07.05., 13:30 Uhr).

Ausgehend von der gestrigen Mitteilung der Landesmeldestelle zur offiziellen Gesamtzahl der klinisch bestätigten COVID-19-Fälle in Stormarn (6.659) ergibt sich, sofern die Landesmeldestelle im Laufe des Tages keine Veränderungen vornimmt, für heute eine neue Gesamtzahl der klinisch bestätigten COVID-19-Fälle von 6.682.

6.001 Personen gelten als genesen, 387 Personen sind aktuell infiziert. 294 Personen sind verstorben.

Ausgehend von der letzten Mitteilung der Landesmeldestelle zur 7-Tage-Inzidenz sind im Kreis Stormarn innerhalb der letzten sieben Tage 154 Neuinfektionen zu bestätigen.

Das entspricht einem Inzidenzwert von 63,1 Infektionen pro 100.000 Einwohner*innen.

Weiterhin hat der Kreis Stormarn seine Allgemeinverfügungen zur Festlegung der Bereiche, in denen der Ausschank und Verzehr von alkoholhaltigen Getränken untersagt und in denen das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung verpflichtend ist, bis einschließlich 16.05.2021 verlängert.

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