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Polizei und Feuerwehr

Norderstedt: Hundehalterstreit eskaliert – Zeugen gesucht

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Norderstedt – Am Sonntag, den 17. November, ist es in Norderstedt zu einer Körperverletzung unter Hundehaltern gekommen.

Die Polizei sucht einen der Beteiligten sowie Zeugen, die in die Situation eingegriffen haben.

Gegen 13 Uhr befanden sich ein 47-jähriger Norderstedter und seine 41-jährige Ehefrau in der Straße Am Tangstedter Forst und gingen fußläufig mit ihrem Hund in Richtung des Waldes.

Im Straßenverlauf näherte sich ein bislang unbekannter Mann auf seinem Fahrrad, welcher ebenfalls einen Hund bei sich hatte. Nachdem sich die beiden Hunde angeknurrt haben, gerieten die drei Personen in Streit.

Im weiteren Verlauf soll der Radfahrer auf den 47-jährigen und seine Ehefrau eingeschlagen und diese dadurch leicht verletzt haben. Passanten trennten die Personen voneinander. Der Radfahrer entfernte sich unerkannt.

Das Ehepaar erstattete anschließend Strafanzeige wegen Körperverletzung. Der Radfahrer wird beschrieben als etwa 175 bis 178 cm groß und schlank, zirka 35 Jahre alt, kurze dunkle Haare, glatt rasiert und dunkel bekleidet. Nach der Tat hatte er sichtbare Kratzer in der Gesichtshaut. Er führte einen kniehohen, kurzhaarigen, schwarzen Hund bei sich.

Die Kriminalpolizei Norderstedt bittet um Hinweise zu dem unbekannten Hundehalter. Auch die Passanten, die in die Situation eingegriffen haben, werden gebeten, sich als Zeugen bei der Polizei zu melden.

Hinweise werden unter der Telefonnummer 040-528060 entgegengenommen.

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Hamburg

Hamburg: Kinder und Jugendliche rassistisch beleidigt und attackiert

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Symbolfoto: Fleimax/Pixabay

Hamburg – Die Polizei Hamburg fahndet nach zwei bislang unbekannten Männern, die am Samstagabend, 1. August, eine Gruppe von Kindern und Jugendlichen am Bahnhof Hamburg-Blankenese rassistisch beleidigt und ein zwölfjähriges Mädchen geschlagen haben.

Die Staatschutzabteilung des Landeskriminalamts hat die Ermittlungen übernommen.

Nach den bisherigen Erkenntnissen sollen die zwei bislang unbekannten Männer bereits in einem Linienbus auf die Gruppe getroffen sein.

Am Bahnhof Blankenese stiegen sowohl die Männer als auch die Gruppe aus dem Bus.

Dort kam es mutmaßlich aufgrund der Hautfarbe der Kinder und Jugendlichen zu den rassistischen Beleidigungen. Ein zwölfjähriges Mädchen wurde außerdem durch einen Faustschlag ins Gesicht verletzt.

Anschließend flüchteten die beiden Männer in unbekannte Richtung.

Eine Sofortfahndung mit mehreren Streifenwagen führte nicht zur Festnahme der Täter. Diese können wie folgt beschrieben werden:

Täter 1:

– männlich – 30 bis 40 Jahre – deutsche oder osteuropäische Erscheinung – bekleidet mit orangefarbenem T-Shirt

Täter 2:

– männlich – 30 bis 40 Jahre – bekleidet mit dunkelblauem Oberteil und grauer Hose – trug eine camouflagefarbene Mütze und eine Brille

Das Mädchen erlitt durch den Faustschlag eine Prellung an der Schläfe und wurde durch Rettungssanitäter vor Ort versorgt. Ein Transport in ein Krankenhaus war nicht erforderlich.

Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise zu den Tätern geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei oder an einem Polizeikommissariat zu melden.

Die Ermittlungen dauern an.

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Polizei und Feuerwehr

Kreis Segeberg: Exhibitionist befriedigt sich direkt an der A7!

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Bad Segeberg – Lediglich mit einer Sturmhaube bekleidet stand am Samstagnachmittag ein Mann an der A7 bei Wiemersdorf (Kreis Segeberg) und hat sich selbst befriedigt.

Autobahn. Bild von Hans Linde auf Pixabay

Ersten Erkenntnissen der Polizei zufolge entblößte sich der bisher unbekannte Mann gegen 17.20 Uhr auf einem Maisfeld unmittelbar an der Bundesautobahn 7, zeigte sein Geschlechtsteil in Richtung der Autobahn und befriedigte sich sodann selbst.

Eine vage Beschreibung der Person liegt den Ermittlern vor. Der hellhäutige Mann soll etwa 1,7 Meter groß und kräftig gebaut sein.

Zum Zeitpunkt des Geschehens soll er lediglich mit einer Sturmhaube bekleidet gewesen sein.

Die Polizei sucht nach Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu der Person geben können. Etwaige Beobachtungen oder sonstige Hinweise aus dem in Rede stehenden Bereich nehmen die Beamten der Kriminalpolizei Bad Segeberg unter der Telefonnummer 04551-8840 entgegen.

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Bad Oldesloe

Echte Polizei stellt Möchtegern-Cops auf Oldesloer Parkplatz

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Bad Oldesloe – Mit einem Auto samt Blaulicht und Flatterband haben vier Männer in Bad Oldesloe einen Parkplatz abgesperrt. Das fiel einer echten Streifenwagenbesatzung auf. Die kontrollierte die Möchtegern-Polizisten im Alter zwischen 20 und 41 Jahren.

Polizei im Einsatz Symbolfoto: M.Mphoto/shutterstock

Am 4. August 2020 gegen 0:20 Uhr fiel einer Einsatzstreife der Polizei in Bad Oldesloe ein ziviles Fahrzeug mit Blaulicht auf. Das Fahrzeug stand an der Einfahrt eines Parkplatzes und schien diesen abzusperren. Die Beamten wussten von keinem Einsatz ziviler Einsatzkräfte und wurden misstrauisch.

Vier Männer aus Lübeck und Bad Oldesloe (20, 27, 33, 41) hatten ein selbstgekauftes Magnet-Blaulicht auf das Dach eines Ford gestellt und den öffentlichen Parkplatz in der Lübecker Straße mit diesem und mit Polizei-Absperrband abgesperrt.

Zusätzlich hatten sie eine Maschinenpistole im Auto, die sich als Co2-Waffe herausstellte.

Auch wenn der Besitz einer solchen Waffe erlaubt ist, ist das Führen verboten.

Die Männer erklärten die Aktion mit einem angeblichen Videodreh, für den sie jedoch keine Genehmigung vorlegen konnten. Die Waffe, das Blaulicht, das Absperrband und die verwendete Kamera wurden beschlagnahmt.

Die Kriminalpolizei in Bad Oldesloe hat die Ermittlungen übernommen.

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