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Bad Oldesloe

Versorgung von Herzkranken: Oldesloer Klinik baut Kooperation aus

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Bad Oldesloe – Die Asklepios Klinik Bad Oldesloe baut ihre Kooperationen bei der Behandlung von herzkranken Patienten weiter aus.

Ärztin bei der Arbeit im Krankenhaus Symbolfoto: Have a nice day photo/shutterstock

Neben der strategischen Partnerschaft mit dem Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Lübeck, wird das Oldesloer Krankenhaus ab Januar nächsten Jahres eine Kooperation mit der Asklepios Klinik Nord – Heidberg starten.

Ziel ist, die Qualität im Bereich der Bad Oldesloer Kardiologie weiter auszubauen und die medizinische Versorgung von schwerstkranken Herzpatienten zu verbessern.

Die Kooperation ist eine Erweiterung zu der sogenannten 24/7-Herzkatheter-Bereitschaft, mit der in der Asklepios Klinik Bad Oldesloe eine Versorgung von Patienten mit Herzinfarkt rund um die Uhr an sieben Tagen die Woche möglich ist. 

„Über 100.000 Menschen erleiden in Deutschland jährlich einen plötzlichen Herstillstand. Trotz aller notfall- und intensivmedizinischen Bemühungen überleben nur wenige Menschen dieses akute Ereignis. Ein großer Anteil derer, die es schaffen den plötzlichen Herztod zu überleben, haben jedoch leider bleibende Hirnschäden“, erklärt Professor Dr. Alexander Ghanem, Chefarzt der Kardiologie und internistischen Intensivmedizin in der Asklepios Klinik Nord – Heidberg, der bereits in zwei Kliniken ein sogenanntes Cardiac Arrest Center etabliert hat, um reanimierte Notfallpatienten mit einem interdisziplinären Netzwerk so schnell wie möglich optimal zu versorgen. Dabei ist auch eine mobile Herz-Lungen-Maschine Teil des umfassenden Versorgungskonzepts, die nur wenige Kliniken vorhalten.

Zum Start der Kooperation wird Professor Dr. Alexander Ghanem die verantwortliche Leitung der Kardiologie in Bad Oldesloe übernehmen und die erforderlichen Strukturen für die Kooperation aufbauen.

Im Sommer nächsten Jahres wird er die Leitung an einen neuen Chefarzt für Kardiologie übergeben wird. Der bisherige Chefarzt der Oldesloer Kardiologie, Dr. Frank Hennersdorf, wechselt zum Jahresbeginn an eine Hamburger Klinik.

„Ich freue mich über die neue Kooperation, durch die die Qualitätsstandards der Asklepios Klinik Nord auch den Herzpatienten in Bad Oldesloe zugutekommen. Die Erfahrungen der letzten Jahre haben gezeigt, dass die Behandlung eines Herzstillstands und die Betreuung nach einem Herzstillstand in einem Cardiac Arrest Center die Prognose von wiederbelebten Patienten verbessern kann. Das Angebot ist eine optimale Ergänzung zu unserer 24-Stunden-Interventionsbereitschaft, die an 365 Tagen im Jahr in unserem eigenen Herzkatheterlabor zur Verfügung steht, um Patienten mit Herzinfarkten oder Infarktsymptomen durchgehend zeit- und ortsnah zu behandeln“, sagt Dr. Klaus Schmolling, Geschäftsführer der Asklepios Klinik Bad Oldesloe.

Im Rahmen der Kooperation ist auch ein Personalaustausch unter den beteiligten Kliniken angedacht, um die Versorgungsqualität nachhaltig zu optimieren. So können ärztliche Mitarbeiter zu Weiterbildungszwecken am jeweils anderen Haus eingesetzt werden.

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Bad Oldesloe

Bad Oldesloe: Das “Cafe im Bürgerhaus” öffnet wieder

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Foto: Kerstin Kuhlmann-Schultz/Stormarner Werkstätten/hfr

Bad Oldesloe – Nach der coronabedingten Schließung kann das “Café im Bürgerhaus Bad Oldesloe”, Mühlenstraße 22, seit dem 1. September 2020 wieder öffnen.

Montags bis freitags von 8.30 bis 12 Uhr und von 13 bis 16.30 Uhr heißen die Mitarbeitenden der Stormarner Werkstätten wieder Gäste willkommen und servieren neben hausgemachtem Kuchen auch wie gewohnt Kaffee, Tee und andere Getränke. Dabei gelten auch hier die derzeitigen Abstands- und Hygieneregeln.

Das Café im Bürgerhaus, zentral in der Fußgängerzone gelegen, ist laut Stadtverwaltung ein beliebter Treffpunkt besonders für ältere Oldesloerinnen und Oldesloer, die hier zum Klönen, Kaffeetrinken, Kartenspielen oder einfach zum Beisammensein zusammenkommen.

Im angrenzenden Saal finden – derzeit noch sehr eingeschränkt – vielfältige Veranstaltungen, Kurse und Feiern statt.

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Bad Oldesloe

Trotz Corona-Krise: Hako setzt auf Nachwuchstalente in der Ausbildung

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Foto: Hako Bad Oldesloe/hfr

Bad Oldesloe – Die Corona-Krise setzt Wirtschaft und Arbeitsmarkt noch immer spürbar unter Druck. Doch auch in schwierigen Zeiten investiert das Unternehmen „Hako“ aus Bad Oldesloe wie schon

seit rund 70 Jahren in junge Nachwuchstalente und begrüßte nun auf 15 Auszubildende, die am 2. September an einem der Hako-Standorte in Deutschland ins Berufsleben einsteigen.

Damit der neue Ausbildungsjahrgang 2020 nicht nur gut, sondern auch sicher in die Zukunft startet, hat Hako nach eigener Aussage alle notwendigen Rahmenbedingungen für Hygiene und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz geschaffen.


Als einer der weltweit führenden Hersteller von Reinigungs- und Kommunaltechnik ist sich das Unternemen aus der Kreisstadt darüber bewusst, wie wichtig gute Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für den Erfolg sind – sowohl im kaufmännischen als auch im technischen Bereich.

Ab Anfang September unterstützen zwölf angehende Industriekaufleute, Industriemechaniker, Fertigungsmechaniker, Mechatroniker, Lagerlogistiker und Elektroniker für Betriebstechnik die Teams am Hauptsitz in Bad Oldesloe.

In den Niederlassungen lassen sich drei Schulabsolventen zum Land- und Baumaschinenmechatroniker sowie zum KFZ-Mechatroniker für Nutzfahrzeugtechnik ausbilden.

Bewerbungen für den Ausbildungsbeginn 2021 werden unter jobs@hako.com schon jetzt gerne entgegengenommen.

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Bad Oldesloe

Bad Oldesloe: Flasche mit hochexplosivem Gas illegal entsorgt

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Gasflasche und Teerpappe am Wegesrand Foto: Polizei RZ/hfr

Bad Oldesloe – Am 15. September erhielt der Ermittlungsdienst für Umwelt- und Verbraucherschutzdelikte der Polizei Bad Oldesloe Kenntnis von einer illegalen Abfallablagerung.

Diese befand sich im Ziegeleiweg, einem Sandweg im Ortsteil Wolkenwehe. Der Weg führt von Wolkenwehe zum Ortsteil “Glinde”.

“Bei den Abfällen handelt es sich um ca. 10 m² Teerpappe und eine große gelbe Gasflasche. Die Flasche, die ca. 1,4m lang ist und ca. 20 cm im Durchmesser misst, enthielt Acetylen, ein hochexplosives Gas”, so Polizeisprecher Jan Wittkowski .

Der Behälter verfügte über keine Schutzkappe am Ventil, woraus sich eine akute Gefahrenlage ergab, da jederzeit Gas hätte ausströmen können. Deshalb wurde durch den Kreis Stormarn eine Spezialfirma mit der sofortigen Entsorgung beauftragt.

Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts einer Straftat und bittet in diesem Zusammenhang um sachdienliche Hinweise: Wer hat die Ablagerung beobachtet? Wer kann Hinweise auf einen Verursacher oder ein genutztes Fahrzeug geben?

Hinweise bitte an den Ermittlungsdienst für Umwelt- und Verbraucherschutzdelikte der Polizei in Bad Oldesloe unter der Telefonnummer: 04531/501-543.

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