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Polizei und Feuerwehr

Reinfeld: Junge Männer überfallen Frau in Reinfeld

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Reinfeld – Am 12.11., gegen 10:30 Uhr, kam es in der Paul-von-Schoenaich-Straße in Reinfeld zu einem Raub.

Eine 67-jährige Reinfelderin war in der Paul-von-Schoenaich-Straße unterwegs, als ihr zwei junge Männer aus Richtung Raiffeisenpassage entgegenkamen.

Nach ersten Erkenntnissen bekam die Frau einen Anruf auf ihrem Handy und als sie diesen gerade entgegennehmen wollte, sei sie plötzlich von einem der Männer mit dem ganzen Körper gegen die dortige Hauswand gerempelt worden und der andere habe ihr das Handy aus der Hand gerissen. Die beiden Männer seien dann in Richtung Sparkasse weggerannt.

Die Täter werden wie folgt beschrieben:

1. Person – männlich – ca. 16 Jahre alt, jugendliche Erscheinung – ca. 180 cm groß – kräftige Statur – bekleidet mit einer schwarzen Jacke, dunkelblaue Baggy-Jeans, schwarz-weiße Sneakers und ein schwarzes Basecap mit weißem Aufdruck – auffälligen schwarzen Ohrring im rechten Ohr

2. Person – männlich – ca. 16 Jahre alt, jugendliche Erscheinung – ca. 180 cm groß – kräftige Statur – bekleidet mit einer hellolivfarbenden Bomberjacke mit orangen Futter, schwarzem Pullover, dunkelblaue Baggy-Jeans mit Löchern

Beide Täter hatten auffällig schmutzige Hände. Die Kriminalpolizei in Bad Oldesloe hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Zeugen: Wer kann Angaben zur Tat oder den Tätern machen? Wem sind in der Paul-von-Schoenaich-Straße oder der näheren Umgebung die beiden Personen aufgefallen? Zeugenhinweise bitte an die Kriminalpolizei in Bad Oldesloe unter der Telefonnummer 04531/501-0.

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Polizei und Feuerwehr

Osteinbek: Junge Frau von PKW angefahren und schwer verletzt

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Rettungsdienst im Einsatz Symbolfoto: SL

Oststeinbek – Am 19. Januar kam es auf der Möllner Landstraße Ecke Stormarnstraße in Oststeinbek zu einem Verkehrsunfall, wobei eine junge Fußgängerin schwer verletzt wurde.

Nach derzeitigem Erkenntnisstand war gegen 18:30 Uhr ein 74-jähriger in einem Suzuki auf der Stormarnstraße aus Richtung Havighorst kommend in Richtung Oststeinbek unterwegs und beabsichtige bei für ihn geltendem Grünlicht nach links in die Möllner Landstraße abzubiegen.

“Hierbei kam es unmittelbar zu einem Zusammenstoß mit einer Fußgängerin, die gerade die Möllner Landstraße ebenfalls bei geltendem Grünlicht überquerte”, so Polizeisprecherin Sandra Kilian.

Die 21-jährige aus Kuddewörde zog sich schwere Verletzungen zu und musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden.

Der Barsbütteler Fahrzeugführer blieb unverletzt. Es entstand ein Sachschaden von uingefähr 500 Euro.

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Hamburg

148 statt 50 km/h: Frau rast mit geliehenem Bentley durch Hamburg

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Hamburger Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

In Altona ist gestern Abend eine Frau mit einem Bentley durch Altona gerast. Sie fuhr fast dreimal so schnell wie erlaubt.

Die Besatzung eines Provida-Fahrzeugs der Verkehrsstaffel Süd (VD 4) wurde in der Stresemannstraße auf den stadtauswärts fahrenden Bentley Continental GT aufmerksam. Nach Wartephasen an Ampeln wurde das Fahrzeug mehrfach stark beschleunigt, bei erlaubten 50 km/h zwischenzeitlich auf eine Geschwindigkeit von 112 km/h. Im weiteren Verlauf wurde das Fahrzeug kurzzeitig sogar auf bis zu 148 km/h beschleunigt. Aufgrund leerer Straßen kam es nicht zu einer Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer. Die Beamten dokumentierten das gesamte Fahrverhalten beweissicher und hielten das Fahrzeug schließlich an.

Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass es sich bei dem Bentley um einen Leihwagen handelte, den der Beifahrer im Austausch für sein offenbar in Reparatur befindliches Auto bekommen hatte. Er hatte Alkohol getrunken und deshalb darauf verzichtet, selbst zu fahren. Die Fahrerin, eine 38-jährige Deutsche, nutzte offenbar die Gelegenheit und testete für den Beifahrer die Leistung des 560 PS starken Fahrzeugs.

Nach den polizeilichen Maßnahmen konnten die beiden die Fahrt fortsetzen. Gegen die Frau wurde ein Ordnungswidrigkeiten eingeleitet. Sie erwarten jetzt eine voraussichtliche Geldbuße von knapp 1.400 Euro, zwei Punkte im Fahreignungsregister sowie ein dreimonatiges Fahrverbot.

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Polizei und Feuerwehr

Braak: LKW-Fahrer mit 3,3 Promille auf A1 gestoppt

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Braak – Mittwochnacht,16. Januar, hat eine Streife des Polizei-Autobahn- und Bezirksrevieres Bad Oldesloe nach mehreren Zeugenhinweisen den Fahrer eines Sattelzuges in Braak, Anschlussstelle Stapelfeld, kontrolliert.

Wie sich dabei herausstellte, stand der Mann unter dem erheblichen Einfluss von Alkohol.

Gegen 23 Uhr informierten mehrere Verkehrsteilnehmer die Polizei, nachdem sie auf der BAB 1 hinter einem LKW gefahren seien, der äußerst unsicher und in Schlangenlinien geführt worden sein soll. Den Beamten gelang es den beschriebenen Sattelzug an der Anschlussstelle Stapelfeld zum Stehen zu bringen.

Bei der Kontrolle des Lkw-Fahrers wurde Atemalkoholgeruch festgestellt. Ein durchgeführter Alkoholtest ergab einen vorläufigen Wert von 3,37 Promille”, so Polizeisprecherin Sandra Kilian.

Der 38-jährigen Beschuldigte musste sich der Entnahme einer Blutprobe unterziehen, seine Fahrererlaubnis wurde beschlagnahmt.

Gegen den rumänischen Fahrer wurde die Zahlung einer Sicherheitsleistung in Höhe von 1000 Euro festgelegt. Die Weiterfahrt wurde ihm untersagt. Gegen ihn wird nun ein Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr eingeleitet.

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