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Polizei und Feuerwehr

Lübeck: 11-Jähriger auf Schulweg krankenhausreif geprügelt und gefilmt

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Symbolfoto: SL

Lübeck – Unfassbare Gewalttat. Am vergangenen Montag (04.11) ist ein 11-jähriger Junge auf dem Weg zur Schule in Lübeck St. Lorenz von einem unbekannten Jugendlichen geschlagen worden.

Er musste zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Zwei weitere Unbekannte filmten die Tat. Es wird wegen des Verdachts der Körperverletzung ermittelt. Jetzt liegt eine Personenbeschreibung des Tatverdächtigen vor. Die Polizei sucht Zeugen.

Gegen 07.25 Uhr stieg der 11-jährige Schüler an der Haltestelle “Burckhardt-Gymnasium” in der Ziegelstraße aus dem Bus. Von dort aus wollte er über die Beethovenstraße weiter zu seiner Schule in der Lortzingstraße gehen.

“Auf dem Weg kamen ihm drei männliche Jugendliche entgegen. Einer von ihnen schlug dem 11-jährigen plötzlich ohne ein Wort zu wechseln mehrfach in den Magen. Die zwei Begleiter des Angreifers filmten die Tat und gingen danach in unbekannte Richtung davon. Unter Atemnot alarmierte der 11-jährige den Rettungsdienst. Unter Begleitung eines Notarztes wurde er zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht”, so Polizeisprecher Ulli Fritz Gerlach.

Vor dem Hintergrund der laufenden Ermittlungen suchen die Beamten des 2. Polizeireviers jetzt den Tatverdächtigen. Der Beschreibung nach soll es sich um einen circa 170-175cm großen, männlichen Jugendlichen mit braunen Haaren im Alter von circa 15-16 Jahren gehandelt haben.

Zur Tatzeit war er mit auffällig roten Nike-Schuhen, einer schwarzen Jeans, einer schwarzen Jacke und einer schwarzen Mütze bekleidet. Er trug große Over-Ear-Kopfhörer um den Hals und sprach akzentfrei Deutsch. Beschreibungen zu den Begleitern liegen nicht vor.

Sachdienliche Hinweise zu der gesuchten Person oder ergänzende Angaben zum Tatverlauf nimmt das 2. Polizeirevier unter der Telefonnummer 0451-1310 entgegen.

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Polizei und Feuerwehr

Osteinbek: Junge Frau von PKW angefahren und schwer verletzt

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Rettungsdienst im Einsatz Symbolfoto: SL

Oststeinbek – Am 19. Januar kam es auf der Möllner Landstraße Ecke Stormarnstraße in Oststeinbek zu einem Verkehrsunfall, wobei eine junge Fußgängerin schwer verletzt wurde.

Nach derzeitigem Erkenntnisstand war gegen 18:30 Uhr ein 74-jähriger in einem Suzuki auf der Stormarnstraße aus Richtung Havighorst kommend in Richtung Oststeinbek unterwegs und beabsichtige bei für ihn geltendem Grünlicht nach links in die Möllner Landstraße abzubiegen.

“Hierbei kam es unmittelbar zu einem Zusammenstoß mit einer Fußgängerin, die gerade die Möllner Landstraße ebenfalls bei geltendem Grünlicht überquerte”, so Polizeisprecherin Sandra Kilian.

Die 21-jährige aus Kuddewörde zog sich schwere Verletzungen zu und musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden.

Der Barsbütteler Fahrzeugführer blieb unverletzt. Es entstand ein Sachschaden von uingefähr 500 Euro.

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Hamburg

148 statt 50 km/h: Frau rast mit geliehenem Bentley durch Hamburg

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Hamburger Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

In Altona ist gestern Abend eine Frau mit einem Bentley durch Altona gerast. Sie fuhr fast dreimal so schnell wie erlaubt.

Die Besatzung eines Provida-Fahrzeugs der Verkehrsstaffel Süd (VD 4) wurde in der Stresemannstraße auf den stadtauswärts fahrenden Bentley Continental GT aufmerksam. Nach Wartephasen an Ampeln wurde das Fahrzeug mehrfach stark beschleunigt, bei erlaubten 50 km/h zwischenzeitlich auf eine Geschwindigkeit von 112 km/h. Im weiteren Verlauf wurde das Fahrzeug kurzzeitig sogar auf bis zu 148 km/h beschleunigt. Aufgrund leerer Straßen kam es nicht zu einer Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer. Die Beamten dokumentierten das gesamte Fahrverhalten beweissicher und hielten das Fahrzeug schließlich an.

Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass es sich bei dem Bentley um einen Leihwagen handelte, den der Beifahrer im Austausch für sein offenbar in Reparatur befindliches Auto bekommen hatte. Er hatte Alkohol getrunken und deshalb darauf verzichtet, selbst zu fahren. Die Fahrerin, eine 38-jährige Deutsche, nutzte offenbar die Gelegenheit und testete für den Beifahrer die Leistung des 560 PS starken Fahrzeugs.

Nach den polizeilichen Maßnahmen konnten die beiden die Fahrt fortsetzen. Gegen die Frau wurde ein Ordnungswidrigkeiten eingeleitet. Sie erwarten jetzt eine voraussichtliche Geldbuße von knapp 1.400 Euro, zwei Punkte im Fahreignungsregister sowie ein dreimonatiges Fahrverbot.

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Polizei und Feuerwehr

Braak: LKW-Fahrer mit 3,3 Promille auf A1 gestoppt

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Braak – Mittwochnacht,16. Januar, hat eine Streife des Polizei-Autobahn- und Bezirksrevieres Bad Oldesloe nach mehreren Zeugenhinweisen den Fahrer eines Sattelzuges in Braak, Anschlussstelle Stapelfeld, kontrolliert.

Wie sich dabei herausstellte, stand der Mann unter dem erheblichen Einfluss von Alkohol.

Gegen 23 Uhr informierten mehrere Verkehrsteilnehmer die Polizei, nachdem sie auf der BAB 1 hinter einem LKW gefahren seien, der äußerst unsicher und in Schlangenlinien geführt worden sein soll. Den Beamten gelang es den beschriebenen Sattelzug an der Anschlussstelle Stapelfeld zum Stehen zu bringen.

Bei der Kontrolle des Lkw-Fahrers wurde Atemalkoholgeruch festgestellt. Ein durchgeführter Alkoholtest ergab einen vorläufigen Wert von 3,37 Promille”, so Polizeisprecherin Sandra Kilian.

Der 38-jährigen Beschuldigte musste sich der Entnahme einer Blutprobe unterziehen, seine Fahrererlaubnis wurde beschlagnahmt.

Gegen den rumänischen Fahrer wurde die Zahlung einer Sicherheitsleistung in Höhe von 1000 Euro festgelegt. Die Weiterfahrt wurde ihm untersagt. Gegen ihn wird nun ein Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr eingeleitet.

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