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Hamburg

Hamburg: Zeugen nach fremdenfeindlichem Angriff gesucht

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Hamburger Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Hamburg – Nachdem gester,8.11, am frühen Nachmittag eine Frau in Hamburg-Schnelsen von einem unbekannten Radfahrer angegriffen wurde, bittet die Polizei um Hinweise aus der Bevölkerung.

“Nach ersten Erkenntnissen wurde eine 32-jährige Rumänin von einem unbekannten Mann von hinten leicht mit dem Fahrrad angefahren. Als die Frau ihn darauf hinwies, dass er auch hätte klingeln können, schlug der Mann ihr mehrfach ins Gesicht und trat auf sie ein”so Polizeisprecherin Nina Kaluza.

Hierbei beleidigte er sie nach Angaben der Frau fremdenfeindlich. Als der Rucksack der Geschädigten zu Boden fiel, stieß der Mann mehrfach mit dem Vorderrad seines Fahrrads darauf ein, womöglich um Inhalte des Rucksacks zu zerstören.

Anschließend konnte der Täter unerkannt flüchten.

Er wird wie folgt beschrieben:

– männlich – vermutlich Deutscher – ca. 73 Jahre alt – 180 – 185 cm groß – weiße Haare – korpulente Figur – beigefarbene Blousonjacke – dunkelgrüne Cordhose – dunkelgraue Filzmütze

Die Geschädigte wurde durch die Schläge leicht verletzt, lehnte jedoch eine Behandlung vor Ort ab.

Die Staatsschutzabteilung des Landeskriminalamts (LKA 7) hat die Ermittlungen übernommen.

Zeugen, die Beobachtungen zu den geschilderten Vorkommnissen gemacht haben oder Hinweise auf die Identität des Mannes machen können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 040 / 4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei oder an jeder Polizeidienststelle zu melden.

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Hamburg

Kiel: Zoll findet 10 Kilogramm Heroin auf LKW

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Foto: Zollfahndungsamt Hamburg/hfr

Kiel/Hamburg – Bereits am Nikolaustag konnten Zöllner am Norwegenkai in Kiel einen ukrainischen Lastkraftwagen stoppen, welcher als Beipack in seiner Legalladung insgesamt circa 10 Kilogramm Heroin transportierte.

“Der Fahrer mit seinem Lastkraftwagen konnte nach erfolgter Kontrolle und Zeugenvernehmung seinen Weg nach Norwegen fortsetzen. Die weitere Koordination und Ermittlung hat das Zollfahdnungsamt Hamburg mit seinem Dienstsitz in Kiel übernommen”, so Frank Nielsen, vom Zollfahndungsamt Hamburg.

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Hamburg

Bundespolizei bringt Familie wieder zusammen: Kleinkind (3) auf dem Hauptbahnhof verloren

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Foto: Bundespolizei Hamburg/hfr

Hamburg – Beim Einstiegsvorgang in einen Zug am Hamburger Hauptbahnhof ging der 3-jährige Sohn im Getümmel verloren. Die Eltern bemerkten dies, doch der Zug war schon abgefahren.

Aufgelöst suchten die Eltern die Bundespolizei in Harburg auf. Zum Glück war der Sohn am Bundespolizeirevier Hamburg Hauptbahnhof durch die Beamten bereits in Obhut genommen worden.

Am 07.12. gegen 17:45 Uhr stieg eine mehrköpfige afghanische Familie in den Metronom, um nach Harburg zu fahren, wo sie auf Verwandtschaftsbesuch waren. Zunächst unbemerkt war jedoch beim Einstiegsvorgang im Getümmel der dreijährige Sohn “verlorengegangen”.

Nach Bemerken im Zug war die Aufregung groß. In Harburg angekommen, wurde umgehend das Bundespolizeirevier aufgesucht und der Sachverhalt dargestellt.

Währenddessen hatten aufmerksame Mitbürger den dreijährigen Jungen im Hamburger Hauptbahnhof auf dem Südsteg entdeckt und Bundespolizisten angesprochen.

Die Beamten liefen mit dem kleinen Jungen zum Bundespolizeirevier Hamburg Hauptbahnhof, wo sie mittels Zuhilfenahme von Kinderspielzeug versuchten, ihn bei Laune zu halten.

Zwischenzeitlich konnte die Mutter darüber in Kenntnis gesetzt werden, dass ihr Sohn wohlbehütet bei der Bundespolizei am Hauptbahnhof auf sie wartete.

Sofort begab sie sich dorthin, wo sie gegen 18:45 Uhr ihren Sohn glücklich wieder in die Arme schließen konnte.

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Hamburg

Polizist schießt auf Reifen: Unfallflüchtiger versucht auf Reeperbahn Beamten anzufahren

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: M.Mphoto/shutterstock

Hamburg – In der vergangenen Nacht auf heute, 7. Dezember, ist es auf der Reeperbahn zu einem Schusswaffengebrauch durch einen Polizeibeamten (37)gekommen. Das teilt die Polizei Hamburg mit.

“Dem vorausgegangen war ein Verkehrsunfall zwischen einem PKW-Fahrer und einem Fußgänger, bei dem der Fußgänger verletzt wurde. Der PKW-Fahrer versuchte anschließend zu flüchten”, so Polizeisprecherin Sandra Levgrün.

Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen befuhr der 28-jährige Fahrer eines Mercedes Smart die Reeperbahn in Richtung Königstraße. Er nutzte hierbei den linken Fahrstreifen. In Höhe Talstraße übersah er den 41-jährigen Fußgänger der bei Grünlicht die dortige Ampel überquerte. Der Fußgänger wurde erfasst und auf die Motorhaube und Windschutzscheibe des Smart geschleudert.

Statt sich um das Unfallopfer zu kümmern, flüchtete der PKW-Fahrer und fuhr auf der Reeperbahn weiter in Richtung Königstraße. Ein Polizeibeamter bemerkte die Situation und versuchte das Weiterfahren des 28-Jährigen zu verhindern, indem er den gerade verkehrsbedingt bremsenden PKW einholen konnte.

“Doch der Smart-Fahrer setzte ein Stück zurück und fuhr mit durchdrehenden Reifen auf den Polizeibeamten zu, woraufhin dieser einen Schuss aus seiner Dienstwaffe in Richtung des rechten vorderen Reifens abgab”, so Levgrün.

Der PKW-Fahrer konnte so in Höhe des Beatles-Platzes gestoppt und vorläufig festgenommen werden. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,74 Promille.

Polizeibeamte fanden bei dem 28-Jährigen eine geringe Menge Marihuana. Der PKW Smart und der Führerschein des 28-Jährigen wurden sichergestellt. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen.

Der Fußgänger wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab bei ihm einen Wert von 1,78 Promille. Polizeibeamte fanden auch bei ihm eine geringe Menge Marihuana. Hierzu wurde gesondert eine Strafanzeige gefertigt.

Ermittler des Kriminaldauerdienstes (LKA 26) haben die Sachbearbeitung übernommen. Die weiteren Ermittlungen zu dem Gesamtsachverhalt dauern an.

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