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Polizei und Feuerwehr

Bargteheide: Neunjähriger Junge berichtet von Angriff auf dem Schulweg – Zeugen gesucht

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Bargteheide – Ein neunjähriger Bargteheider hat berichtet, dass er am 07.11., gegen 12:45 Uhr, in Bargteheide im Bereich des Schulzentrums ein von zwei Personen körperlich angegriffen worden sein.

Nach Angaben des 9-jährigen Junge aus Bargteheide sei er gerade mit einem Roller auf dem Rückweg von der Schule gewesen, als zwei Personen ihm im Bereich der Mülltonnen, neben dem Fahrradständer der Emil-Nolde-Schule, aufgelauert haben sollen.

Nach eigenen Angaben soll eine Person den Jungen festgehalten und die zweite ihm mit einem dünnen Ast auf das Knie geschlagen haben. Dann sei ein älterer Mann mit Bart und brauner Winterjacke hinzugekommen und habe die beiden Personen angesprochen, woraufhin diese weggelaufen sein sollen”, so Polizeisprecherin Rena Bretsch.

Kurz vor dem Schulzentrum hätten die beiden Personen erneut auf den Jungen gewartet. Hier sei er jedoch vor einem erneuten Übergriff weggelaufen.

Die beiden Personen sollen etwa 180cm groß und dunkel gekleidet sein. Sie hätten ihr Gesicht mit einem Schal vermummt und trugen Wintermützen.

Der Junge ist leicht verletzt.

Die Polizei sucht Zeugen: Wer kann Angaben zu dem möglichen Angriff machen? Wer hat im Bereich des Schulzentrums im Tatzeitraum verdächtige Person beobachtet? Vor allem wird der Mann gesucht, der dem Jungen an den Fahrradständern geholfen haben soll. Zeugenhinweise bitte an die Polizei in Bargteheide unter der Telefonnummer 04532/70 71-0.

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Ahrensburg

Bargteheide: Vermutlich gestohlene Fahrräder und Tretroller beschlagnahmt

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Bargteheide/Ahrensburg – Durch die Polizei Bargteheide wird seit mehreren Wochen unter Federführung der Staatsanwaltschaft bei dem Landgericht Lübeck gegen einen 49-jährigen Mann wegen des Verdachts des Fahrraddiebstahls und der Hehlerei ermittelt.

Ausgangspunkt der Ermittlungen war ein Hinweis auf verdächtige Aktivitäten des Mannes aus Bargteheide. Durch umfangreiche Ermittlungen konnte der Tatverdacht erhärtet werden.

Das Amtsgericht Lübeck erließ daraufhin einen Durchsuchungsbeschluss für die Wohnung des 49-jährigen. Bei der Durchsuchung konnten vier Fahrräder und ein Tretroller beschlagnahmt werden.

Es besteht der Verdacht, dass die Fahrräder möglicherweise aus Diebstählen im Raum Bargteheide (Bahnhofnähe) und in Ahrensburg (S-Bahnhof) stammen könnten.

Die Polizei sucht nun mögliche Geschädigte von Fahrraddiebstählen, welche dieses noch nicht angezeigt haben. Diese mögen sich bitte mit der Polizeistation in Bargteheide unter der Telefonnummer 04532/7071-14 in Verbindung setzen.

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Polizei und Feuerwehr

Reinbek: Elf Mercedes-Benz und ein VW aufgebrochen

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Aufgebrochenes Auto Symbolfoto: Wiktord /Shutterstock

Reinbek – In der Nacht von Montag (09.12.) auf Dienstag kam es in Reinbek zu insgesamt 12 Fahrzeugaufbrüchen.

Der Tatzeitraum dürfte zwischen 21 Uhr und 06 Uhr gelegen haben. Sechs Taten fanden in der Gorch-Fock-Straße und sechs in der Emil-Nolde-Straße statt. In den meisten Fällen wurde eine Scheibe eingeschlagen, um in die Fahrzeuge zu gelangen. Bis auf einen VW waren ausschließlich Fahrzeuge der Marke Mercedes-Benz betroffen.

In allen Fällen wurden Airbags oder aber auch das komplette Lenkrad entwendet. Der Wert des Stehlgutes sowie die Höhe des entstandenen Sachschadens stehen noch nicht fest. Die Kriminalpolizei in Reinbek hat die Ermittlungen aufgenommen.

Zeugen gesucht: Wer kann Angaben zu den Aufbrüchen machen? Wem sind in der Nacht von Montag auf Dienstag in der Gorch-Fock-Straße, bzw. Emil-Nolde-Straße oder Umgebung verdächtige Personen oder Fahrzeuge aufgefallen? Zeugenhinweise bitte an die Kriminalpolizei in Reinbek unter der Telefonnummer 040/727 70 7-0.

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Polizei und Feuerwehr

Weit Wochen vermehrt im Umlauf: LKA warnt vor Falschgeld

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Kiel – Das Landeskriminalamt Schleswig-Holstein warnt vor neuartigen 10- und 20-Euro-Falschnoten, die seit einigen Wochen vermehrt in Umlauf gebracht worden sind.

Eine der sichergestellten 20-Euro-Falschnoten mit dem Aufdruck “prop copy”. Quelle: LKA

Tauchten die Falschnoten zunächst im Nordosten Hamburgs sowie im südlichen Schleswig-Holstein auf, sind sie inzwischen bundesweit zu finden.

Es handelt sich dabei um falsche Banknoten, bei denen die Sicherheitsmerkmale fehlen und auf deren Rückseite der Aufdruck “prob copy” zu sehen ist.

Die offenbar in Serie erstellten Farbkopien können für wenig Geld von asiatischen Anbietern im Internet erworben werden.

Die 10-Euro-Falschnote hat bislang immer die Seriennummer PA7497803159, die 20-Euro-Falschnote die Nummer UC1366259581.

Auffällig ist, dass anfangs viele dieser Falschnoten in Schulkantinen sichergestellt werden konnten. Einige der Noten schienen vorsätzlich auf Gehwegen oder anderen öffentlichen Plätzen abgelegt worden zu sein. Finder hatten sie dann als Zahlungsmittel genutzt.

Bis einschließlich November gab es in Schleswig.Holstein im Jahr 2019 mit rund 300 Falschnoten mehr einen Anstieg von 15 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Am häufigsten wurden 50-Euro-Falschnoten sichergestellt (60 Prozent), gefolgt von 20-Euro-Falschnoten (20 Prozent).

Die 10-Euro-Falschnoten waren bislang eher selten und machen nun durch die oben genannte neue Serie insgesamt 7 Prozent aller sichergestellten Falschnoten aus.

Die Falschgeldstelle des Landeskriminalamtes weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass das Inverkehrbringen von Falschgeld strafbar ist. Die Ermittler raten, verdächtige Banknoten eingehend auf ihre Echtheit zu überprüfen. Für falsche Banknoten wird kein Ersatz geleistet. Weitere Informationen zu den Sicherheitsmerkmalen sowie zur Falschgeldprävention gibt es bei der Deutschen Bundesbank sowie bei der Polizei unter: www.bundesbank.de/falschgeld und www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/falschgeld

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