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Bad Oldesloe

35 Jahre Förderkreis der VfL Oldesloe Fußballjugend

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Förderkreistreffen in der “Bar Laurent” Foto: Von Hausen/hfr

Bad Oldesloe – Der Förderkreis der Fußballjugend des VfL Oldesloe konnte seinen 35. Geburtstag feiern. Zum Jubiläum hatte der Vorstand um Förderkreisvorsitzenden Horst Rohde in die „Bar Laurent“ geladen.

Über 40 Gäste kamen der Einladung nach und feierten in den Räumen der ehemaligen „Mühle“. Rohde hatte zudem mit seinen Mitstreitern eine große Tombola organisiert.

Neben Präsenten von Bayern München, Gladbach oder Hannover 96 zeigte sich vorallem der VfB Lübeck großzügig. „Der VfB hat mehrere Eintrittskarten und Fanartikel zur Tombola beigetragen“, freute sich Rohde über die Gaben des Regionalligisten.

Selbstgemalte oder fotografierter Bilder, Bücher, Bälle und weitere Dinge rundeten die Tombola ab. Ein Ball von Borussia Dortmund mit allen Unterschriften des Bundesligisten wurde ebenso versteigert.

„Auktionator“ Nico v. Hausen brachte den Ball mit flotten Sprüchen unter die Gäste, wobei er betonte, dass der Gewinn dieses Abends komplett in die Fußballjugend fließt.

Torben Burmeister, Trainer der U19 und der I. Herren des VfL Oldesloe, bedankte sich in einer Rede beim Förderkreis für die Unterstützung. „Auch Dank des Förderkreises konnten wir in dieser Saison viele Jugendspieler im Herrenbereich begrüßen“, so Burmeister.

Kassenwart Hansjochen „Jule“ Beth hatte in seinen Akten eine Förderung für einen Lehrgang für den ehemaligen VfL-Jugendspieler Rouwen Hennings (heute Bundesligastürmer bei Fortuna Düsseldorf) aus dem Jahr 1999 gefunden und zeigte anhand dieser Buchung die Unterstützung des Förderkreises auf.

„Wer weiß was aus Rouwen ohne diese Unterstützung geworden wäre“, flachste der langjährige Kassenwart des Förderkreises augenzwinkernd. Bei Essen und dem einen oder anderen Getränk erlebten die Gäste einen kurzweiligen Abend.

„Es war ein schönes Jubiläum. Danke an alle Beteiligten und vorallem bei meinen Vorstandskollegen für die Unterstützung“, führte Horst Rohde abschließend an.

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Bad Oldesloe

Schwerer Verkehrsunfall in Bad Oldesloe: 20-Jähriger lebensgefährlich verletzt

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Bad Oldesloe – Bei einem schweren Verkehrsunfall ist am Freitagvormittag ein 20-Jähriger lebensgefährlich verletzt worden.

Rettungswagen im Einsatz Symbolfoto: SL

Mit seinem Renault Twingo war der junge Mann von der Straße abgekommen und gegen einen Baum gekracht.

Der Unfall ereignete sich gegen 9.40 Uhr auf der Hamburger Straße (B 75). Laut Polizei fuhr der 20-Jährige stadteinwärts, als er kurz hinter dem Kreisverkehr die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor. Er kam nach links von der Straße ab und kollidierte mit einem Baum.

Der Fahrer wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert. Die B75 war von 9.45 bis 10.30 Uhr gesperrt.

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Bad Oldesloe

Erneut drei bestätigte Neuinfektionen in Stormarn: Zwölf neue Covid-19-Fälle seit Ende Juni im Kreis

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Mundschutz Symbolfoto: Christo Anestev/pixabay

Bad Oldesloe – Nach einer längeren Zeit ohne deutlichen Anstieg der Neuinfektionen im Kreis bis Ende Juni sind die Zahlen in den vergangen 14 Tagen wieder regelmäßig gestiegen.

Insgesamt sind es seit Ende Juni 12 bestätigte Neuinfektionen. Die Zahl der seit Beginn infizierten Stormarner stieg von 420 auf 432.

Seit Beginn der Pandemie sind in Stormarn 33 Infizierte verstorben.

Der deutlichste Anstieg seit Wochen zeigt, dass Abstand und Mundschutz weiterhin wichtig bleiben, weil die Verbreitung des Virus auch in den nächsten Wochen noch aufgehalten werden muss.

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Bad Oldesloe

Oldesloer Bürgermeister hisst “Mayors for peace” Flagge gegen Atomwaffen

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“Mayors for peace” Flagge vor dem Bad Oldesloer Rathaus Foto: SL

Bad Oldesloe – Am Mittwoch, 8. Juli, hat Bad Oldesloes Bürgermeister Jörg Lembke vor dem Rathaus die Flagge des weltweiten Bündnisses “Mayors for Peace” gehisst.

Sie symbolisiert den Einsatz des Netzwerkes für eine friedliche Welt ohne Atomwaffen. Mit der Aktion setzen sich die Bürgermeister für den Frieden in diesem Jahr für die Verlängerung des New-Start-Vertrages ein. Das von den USA und Russland unterzeichnete Abkommen trat 2011 in Kraft. Es ist die letzte noch gültige Vereinbarung zur Begrenzung von Atomwaffen.

Der Vertrag läuft im Februar 2021 aus. Neben der Forderung nach einer Verlängerung des New-Start-Vertrages appellieren die Mayors for Peace am Flaggentag an die Atommächte, den Atomwaffenverbotsvertrag von 2017 zu unterzeichnen.

„75 Jahre nach den Abwürfen der Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki hat sich die Hoffnung der Überlebenden, der Hibakusha, nach einer Welt ohne Kernwaffen, immer noch nicht erfüllt. Wir, die Bürgermeister für den Frieden, erinnern mit dem Hissen unserer gemeinsamen Flagge an diesen Wunsch. Wir fordern die Atommächte eindringlich dazu auf, ernsthafte Verhandlungen zur Abschaffung der Nuklearwaffen zu führen und dem 2017 von den Vereinten Nationen verabschiedeten Atomwaffenverbotsvertrag endlich beizutreten“, so Lembke.

Der Flaggentag der Mayors for Peace erinnert an ein Rechtsgutachten des Internationalen Gerichtshofs in Den Haag (das Hauptrechts-sprechungsorgan der Vereinten Nationen), das am 8. Juli 1996 veröffentlicht wurde.

Das Gutachten stellte fest, dass die Gefahr durch oder die Verwendung von Nuklearwaffen im Allgemeinen dem Völkerrecht widersprechen. Mittlerweile nehmen mehr als 300 Städte an der deutschlandweiten Aktion der Bürgermeister für den Frieden teil.

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