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Polizei und Feuerwehr

Glinde: “Wunderheilerin” erschwindelt sich fünfstelligen Geldbetrag

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Glinde – Die Kriminalpolizei Reinbek warnt vor angeblichen Heilerinnen, welche Bargeld zur Heilung in den Händen halten müssten.

Am 05.11., gegen 15:00 Uhr, wurde eine 65-jährige Frau aus Glinde auf dem Glinder Markt von einer unbekannten Frau angesprochen.

Diese Unbekannte sagte der Geschädigten auf den Kopf zu, dass die Glinderin schwer krank sei. Es kam eine weitere unbekannte Frau hinzu und beschrieb wie sie durch bloßes Handauflegen, mit Geld in der Hand der Heilerin, wieder fit wurde.

Die Geschädigte holte Geld von der Bank und übergab es der vermeintlichen Heilerin, diese murmelte ein Gebet und gab vor das Geld in ein heiliges Handtuch zu wickeln. Dieses “Handtuchbündel” übergab sie dann der Glinderin,

Die Geschädigte stellte dann am nächsten Tag fest, dass ein Teil ihres Geldes fehlte. Als sie den Rest wieder bei der Bank einzahlen wollte, wurde festgestellt das es sich bei diesem Rest jetzt um Falschgeld handelt. Der Frau entstand ein Schaden im unteren fünfstelligen Bereich.

Die vermeintliche Heilerin wird wie folgt beschrieben:

– 50-55 Jahre alt – russisch sprechend – grüne Augen – Brille – schwarze Winterjacke – schwarze Hose – ca. 160-165 cm groß

Die Begleitung der Wunderheilerin wird wie folgt beschrieben:

– ca. 165-170 cm groß – 50-55 Jahre alt – russisch sprechend – Schlank – schwarzer Mantel – schwarze Hose – schwarze Mütze

Die Polizei rät zu äußerster Vorsicht, Betrüger denken sich immer neue Maschen aus.

Die Kriminalpolizei in Reinbek hat die Ermittlungen dazu aufgenommen und sucht Zeugen. Wer im genannten Tatzeitraum Beobachtungen auf dem Glinder Markt gemacht hat oder Hinweise geben kann, meldet sich bitte unter der Telefonnummer 040 / 727 70 7-0.

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Polizei und Feuerwehr

Barsbüttel: Alkoholisierter Autofahrer verursacht Unfall auf der A1

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Barsbüttel – Gestern, am 19. Februar, kam es gegen 20:25 Uhr auf der Bundesautobahn 1 in Richtung Fehmarn zu einem Verkehrsunfall, bei dem zwei Personen verletzt wurden.

Ein alkoholisierter 30-jähriger aus Barsbüttel fuhr nach ersten Erkenntnissen mit seinem Pkw Audi auf der linken Spur. Aufgrund zu hoher Geschwindigkeit kollidierte er mit dem vorausfahrenden VW Golf. Der VW schleuderte dadurch gegen einen Pkw Mazda, der durch eine 26-jährige Barsbüttelerin auf der mittleren Fahrspur geführt wurde.

Sowohl der Unfallverursacher als auch der 42-jährige Lübecker im VW wurden hierbei leicht verletzt. Die Fahrzeugführerin des Mazda blieb eigenen Angaben nach unverletzt.

Im Rahmen der Unfallaufnahme sahen die Polizeibeamten mehrere angebrochene Alkoholika im Audi. Des Weiteren konnten sie im Fahrzeuginnern sowie beim Unfallverursacher Alkoholgeruch wahrnehmen”, so Polizeisprecher Frank Gauglitz.

Ein Atemalkoholtest konnte vor Ort nicht durchgeführt werden. Eigenen Angaben nach habe er vor Fahrtantritt Alkohol getrunken. Er wurde anschließend mit einem Rettungswagen in ein Hamburger Krankenhaus eingeliefert.

Dort wurde ihm eine Blutprobe entnommen, um die Alkoholkonzentration im Blut bestimmen zu können. Der Fahrer des VW konnte die Unfallstelle ohne ärztliche Behandlung verlassen.

Sein Führerschein wurde beschlagnahmt. Gegen ihn wurde eine Strafanzeige wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und fahrlässige Körperverletzung gefertigt.

An allen drei Fahrzeugen entstand Sachschaden. Sie mussten abgeschleppt werden. Die Höhe des Schadens wird auf 21500 Euro geschätzt.

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Hamburg

Hamburg: Mann mit drei Haftbefehlen belästigt Frauen am S-Bahnhof Reeperbahn

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Streife des Bundespolizei in einer Hamburger S-Bahnstation. Symbolfoto: Bundespolizei Hamburg/hfr

Hamburg – Bundespolizisten überprüften und verhafteten anschließend im Hamburger S-Bahnhof Reeperbahn einen Mann, der am Bahnsteig mehrere Frauen verbal belästigt hatte. Er wurde mit drei Haftbefehlen gesucht.

Am Mittwoch, 19. Februar, gegen 21:45 Uhr befanden sich Beamte der Hamburger Bundespolizei im S-Bahnhof Reeperbahn.

Hier wurden sie auf einen 46-jährigen deutschen Staatsangehörigen aufmerksam, welcher mehrere junge Frauen am Bahnsteig verbal belästigte. Die Bundespolizisten unterbanden die Handlungen des Mannes.

Eine Überprüfung der Person ergab, dass der 46-Jährige mittels drei verschiedener Haftbefehle (2x besonders schwerer Fall des Diebstahls, 1x Betrug in zwei Fällen) durch die Staatsanwaltschaft Verden gesucht wurde.

Er wurde verhaftet und dem Bundespolizeirevier Hamburg-Hauptbahnhof zugeführt.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er in eine Hamburger Haftanstalt überstellt, wo ihn eine Freiheitsstrafe von insgesamt 18 Monaten erwartet.

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Ahrensburg

Zwei Transporter in Ahrensburg aufgebrochen

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Ahrensburg – Am 19. Februar kam es zwischen 9 und 10:40 Uhr zu zwei Einbrüchen in Ford Transit Transporter.

Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Die Tatorte lagen in den Straßen “Bornkampsweg” und in einem Feldweg, etwa 250 Meter von der Straße “Greelkamp” entfernt.

Im ersten Fall kamen die beiden Geschädigten zu ihrem abgestellten Lkw in der Straße “Bornkampsweg” Nr. 52 zurück, als sie eine männliche Person am Fahrzeug stehen sahen. Diese Person durchsuchte ihren Angaben nach hinterlassene Kleidungsstücke im Fahrzeug.

Als die Geschädigten auf den Tatverdächtigen zu gingen, sei dieser zu Fuß in Richtung “Greelkamp” und im weiteren Verlauf durch den Wald Richtung Hamburg geflüchtet.

Der Tatverdächtige wird wie folgt beschrieben: 170 bis 175 cm groß, schlanke Statur, dunkle Jacke, eventuell mit Kapuze, weißes Shirt, schwarze Jogginghose.

Als die Polizeibeamten den Ford Transit in Augenschein nahmen, sahen sie eine eingeschlagene Seitenscheibe der Beifahrertür.

Die Geschädigten dieses Fahrzeugs stellten den Diebstahl zweier Handys, einer Uhr sowie einer Geldbörse fest. Der Wert des Diebesguts wird auf etwa 1100 Euro beziffert. Der Sachschaden beläuft sich ca. 250 Euro.

Ein weiterer Ford Transit wurde in Nähe der Straße “Greelkamp” aufgebrochen vorgefunden. Hier wurde die Dreiecksscheibe auf der Beifahrerseite eingeschlagen, um in das Fahrzeug zu gelangen.

Entwendet wurden nach Angaben der Geschädigten ein Handy, Bargeld und eine Geldbörse. In diesem Fall liegt die Höhe des Stehlguts bei ca. 400 Euro. Der Sachschaden ist auf 100 Euro geschätzt worden.

Die sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen verliefen erfolglos.

Gegen 13:45 Uhr konnten die Polizeibeamten auf dem Hof des Grundstückes “Bornkampsweg” Nr. 52 ein Fahrrad sicherstellen. Dieses Mountainbike der Marke “Bulls” wurde bereits am 12. Februar 2020 in Ammersbek gestohlen.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand kann die Polizei nicht ausschließen, dass der Tatverdächtige dieses Fahrrad genutzt hat, um zu den Tatorten zu gelangen.

Zeugenaufruf: Wer kann Angaben zu den beiden Einbrüchen machen? Wer kann weitere Angaben zu dem beschriebenen Täter oder seiner Flucht machen?

Hinweise nimmt die Kriminalpolizei in Ahrensburg unter der Rufnummer 04102 – 809 – 0

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