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Lübeck

Mord an Yvonne R.: Ex-Freund gesteht Tat vor Gericht

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Lübeck/Travenbrück – Der Ex-Freund von Yvonne R. hat vor Gericht ein Geständnis abgelegt: Stephan B. hat laut übereinstimmenden Medienberichten ausgesagt, die 39-Jährige erwürgt zu haben.

Das Landgericht in Lübeck. Foto: Fischer

Demnach kam es im Oktober zu seinem Streit zwischen ihm und seiner Ex-Freundin. Sie habe ihn verhöhnt und da sei ihm dann “eine Sicherung durchgebrannt”. Als die 39-Jährige tot war, hat er sie im Wald versteckt.

Dort hatte ein Landwirt die Leiche anderthalb Jahre später entdeckt. Kurz danach war der Ex-Freund festgenommen worden.

Laut seiner Aussage ereignete sich die Tat im Auto.

„Sie sagte, ist doch eh egal, ich habe einen anderen Mann gefunden, einen besseren und er ist auch besser im Bett als du“, zitiert die BILD den Angeklagten. Das sei der entscheidende Satz gewesen. Stephan B. legte die Hände um ihren Hals und drückte zu, bis Yvonne nicht mehr lebte.

Danach fuhr er mit dem leblosen Körper seiner Ex-Freundin einige Zeit ziellos durch die Gegend, wickelte sie schließlich in Müllbeutel und versteckte sie im Wald.

Rund drei Monate nach der Tat kehrte B. laut eigener Aussage zurück und und bedeckte die Leiche mit einer seiner Jacken, “damit niemand sonst verdächtigt wird”, sollte sie gefunden werden.

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Lübeck

Giftköder in einem Park in Travemünde?

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Travemünde – In einem Park in Travemünde sind möglicherweise Giftköder ausgelegt worden.

aufgefundene Kartoffeln Foto: Polizei: freigegeben

Am gestrigen Dienstagnachmittag (9.11.) wurden Beamte der Polizeistation Travemünde in den Dr. Zippel-Park gerufen.

Eine Frau hatte auf der dortigen Grünfläche vier gekochte Kartoffeln vorgefunden und vermutete, dass es sich möglicherweise um Giftköder für freilaufende Tiere handeln könnte.

Die Kartoffeln wurden von den Beamten sichergestellt.

Die Ermittler fragen nun, wer zu diesem Sachverhalt Hinweise geben kann. Diese werden telefonisch unter der Rufnummer 04502-863430 oder per Mail an travemuende.pst@polizei.landsh.de erbeten.

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Lübeck

Keine Entführung in Lübeck: Polizei warnt vor “Fake News”

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Lübeck – Am Dienstag (26.10.) wurde über das soziale Netzwerk Facebook ein Link verbreitet, der über einen angeblichen Entführungsfall der 8-jährigen Julie S. berichtet.

Demnach soll das Mädchen in einem Lübecker Einkaufszentrum spurlos verschwunden sein.

Der Post suggeriert, dass die Polizei um Mithilfe bei der Ergreifung des Täters bittet und verweist auf ein Video, das sich nicht öffnen lässt.

Die Polizeidirektion Lübeck möchte ausdrücklich darauf hinweisen, dass ein Entführungsfall nicht bekannt ist und der Post augenscheinlich in betrügerischer Absicht erstellt und verbreitet wurde.

Sollte die Polizei einen Zeugenaufruf für notwendig erachten, dann erfolgt dieser auch unmittelbar durch die Polizei und nicht durch Beauftragte. Es wird empfohlen, die Links genau zu prüfen und im Zweifel sowohl auf ein Anklicken als auch auf ein weiteres Teilen zu verzichten.

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Lübeck

Mann vergisst Brieftasche auf Autodach: Geldregen auf der B75

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Lübeck – Ein Mann hat seine Geldbörse auf dem Autodach vergessen. Das hatte Folgen: Der Inhalt verteilte sich auf der Bundesstraße in Lübeck-Kücknitz.

Foto: Stormarnlive.de

Einen nicht alltäglichen Einsatz hatten Beamte der Diensthundestaffel Lübeck am vergangenen Freitag (15.10.). Auf der Bundesstraße 75 im Bereich Kücknitz sammelten die Beamten 905 Euro in Scheinen von den Fahrbahnen und dem dortigen Mittelstreifen auf.

Bei der Polizeistation Kücknitz hatte am Vormittag ein städtischer Mitarbeiter eine Geldbörse als Fundsache abgegeben und gab gegenüber den Beamten an, dass er lose liegende Geldscheine im Bereich der 6-spurigen Bundesstraße 75, dem Fundort, gesehen habe.

Eine Funkstreife der Diensthundestaffel war direkt in der Nähe und die Beamten sammelten insgesamt Scheine im Wert von 905 Euro auf.

Die Beamten der Station Kücknitz konnten den Eigentümer der aufgefundenen Geldbörse ermitteln. Er konnte glaubhaft angeben, dass er gut 900 Euro im Portmonee hatte. Somit war die Zugehörigkeit der Geldscheine glaubhaft.

Offenbar hatte der 63-jährige Lübecker seine Geldbörse auf dem Fahrzeugdach vor Fahrtantritt abgelegt und dort vergessen.

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