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Bad Oldesloe

Oase: Vortragsreihe mit Wissenswertem für Eltern

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Das Familienzentrum “OASE” Archivfoto: SL

Bad Oldesloe – „Gelassen durch den Familienalltag“ – wer möchte nicht am liebsten in dieser entspannten Haltung den oft vor Terminen strotzenden Alltag zwischen Arbeit und Kindererziehung meistern?

Wer hierfür noch Tipps und Anregungen möchte, ist eingeladen, am Donnerstag, 14. November, ins Historische Rathaus in Bad Oldesloe zu kommen.

Ab 19 Uhr vermittelt die Referentin Inga Bräutigam in der Hagenstraße 17 den anwesenden Eltern diverse Möglichkeiten, dem Stress beizukommen.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei und ohne Anmeldung. Sie ist der vorletzte Beitrag in diesem Jahr im Rahmen der Vortragsreihe für Eltern und pädagogisches Personal, die die beiden Oldesloer Familienzentren initiiert haben.

Zum Abschluss dieser Reihe für das Jahr 2019 hält Urska Bürger am Donnerstag, 21. November, ab 19.30 Uhr in der Ev.-Luth. Kita in Rethwisch einen Vortrag mit dem Thema „Suchtprävention im Kitaalter“.

Auch hierzu sind alle interessierten Eltern aus Bad Oldesloe und Umland kostenfrei und ohne Anmeldung eingeladen, teilzunehmen.

Weitere Informationen gibt es unter www.familienzentrum-oldesloe.de und im Flyer, der überall in den Kitas ausliegt.

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Bad Oldesloe

Oldesloer Zeitkapsel: Propheten gesucht – was denken wir in 10 Jahren über den Blick in die Zukunft?

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Foto: Sachbereich Kultur/hfr

Bad Oldesloe – Wie werden wir wohl in 10 Jahren über das denken, was wir aktuell über die Zeit nach der Coronakrise sagen ?

Das KuB und der WIR-Verein rufen dazu auf, Gedanken darüber zu Papier zu bringen, wie die Corona-Krise das Zusammenleben und die Gesellschaft verändern wird.

Die Schriftstücke werden gesammelt und ungelesen vergraben. Erst im Jahr 2030 wird die Zeitkapsel mit den Texten gehoben und die Zukunftsvisionen werden veröffentlicht.

Wir leben in einer Zeit, die uns allen in Erinnerung bleiben wird. Eine Zeit, die uns veranlasst einiges anders zu sehen und die ihre Spuren hinterlassen wird in der Gesellschaft.

Welche Spuren das sein werden, können wir heute noch nicht sicher wissen. Wird die Gesellschaft nach Corona sozialer und kommunikativer? Oder gewöhnen wir uns den menschlichen Kontakt ab und verschwinden in der digitalen Welt? Wie ändert sich die Arbeit und wie das Einkaufsverhalten? Wird alles schlechter oder einiges besser?

Das KuB und der WIR-Verein sammeln Gedanken dazu, was sich durch die Corona-Krise ändern wird. Im privaten Bereich, im Beruf und im gesellschaftlichen Leben.

Mit der Sonderausgabe des Veranstaltungsweckdienst des WIR-Vereins, dem „Corona Weckdienst“ werden über Pfingsten 7000 Postkarten in die Briefkästen in Bad Oldesloe verteilt.

Auf diesen Postkarten können die Ideen notiert werden, aber auch jedes andere Stück Papier kann mit den eigenen Gedanken versehen und eingereicht werden.  

Im KuB werden alle Schriftstücke gesammelt und ungelesen in einer Zeitkapsel für die kommenden zehn Jahre vergraben

Erst am 02.09.2030 wird die Zeitkapsel wieder gehoben und die Zukunftsvisionen öffentlich vorgelesen – mit Nennung des Autors oder ohne. Ganz so, wie es gewünscht wurde.  

Für die Teilnahme soll man die Postkarte oder die eigenen Schriftstücke in den Briefkasten im KuB oder die Zettelbox bei Feinkost Peters oder man gibt diese in der Stadtbücherei ab.

Die Texte können auch postalisch verschickt oder per Mail gesendet werden und das Kulturbüro druckt sie aus.

Adresse: Stadt Bad Oldesloe, Sachbereich Kultur, Markt 1, 23843 Bad Oldesloe

Mail: inken.kautter@badoldesloe.de

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Bad Oldesloe

Großeinsatz in Bad Oldesloe: Balkonfeuer greift auf Dachstuhl eines Mehrfamilienhaus über

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Einsatzkräfte am Berliner Ring Foto: SL

Bad Oldesloe – Großeinsatz für die Oldesloer Ortswehren in der Nacht auf Freitag, 29. Mai. Am Berliner Ring war aus noch unbekannter Ursache ein Balkon eines Mehrfamilienhaus in Brand geraten. Die Flammen erfassten auch Teile des Dachstuhls. Die Bewohner wurden evakuiert.

Nachdem die kurz vor vier Uhr in der Nacht alarmierten Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Bad Oldesloe vor Ort eingetroffen waren und sich ein erstes Bild von der Lage machen konnten, wurden die Ortsteilwehren Rethwischfeld, Poggensee und Seefeld nachalarmiert.

Aus Bargteheide forderte man eine zweite Drehleiter zur Brandbekämpfung an.

Der Betreuungszug des ASB versorgte betroffene Bewohner und die knapp 90 Einsatzkräfte vor Ort. Auch der Bürgermeister der Stadt Bad Oldesloe, Jörg Lembke, kam zur Einsatzstelle.

Einsatzfahrzeug der FF Bad Oldesloe an der Brandstelle am Berliner Ring. Foto: SL

Alle Personen, die in dem betreffenden Gebäude wohnen, konnten ihre Wohnungen unverletzt verlassen. Bis in die Morgenstunden dauerte die Brandbekämpfung vor Ort an.

“Die 10 Bewohner des Hauses sowie die 18 Bewohner eines unmittelbar angrenzenden Mehrfamilienhauses wurden umgehend evakuiert”, bestätigt Polizeisprecherin Sandra Kilian.

Nach Beendigung der Löscharbeiten konnte ein Großteil der Bewohner in ihre Wohnungen zurückkehren.

Wie viele Personen aktuell übergangsweise eine neue Bleibe brauchen, steht noch nicht fest. Mehrere Wohnungen wurden durch das Feuer und die Brandbekämpfung beschädigt. Zwei sind durch das Feuer unebwohnbar.

“Nach derzeitigem Stand wird geprüft, ob das Feuer durch eine fahrlässige Brandstiftung ausbrach. In diesem Zusammenhang wurde der Brandort beschlagnahmt. Die Kriminalpolizei Bad Oldesloe hat die Ermittlungen aufgenommen”, so Polizeisprecherin Kilian.

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Bad Oldesloe

Schock für Oldesloer Grundschuleltern: Neuer Mensabetreiber kündigt nach nur 9 Monaten

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Mensaeingang der Stadtschule Foto: SL

Bad Oldesloe – Schock für die Grundschuleltern in Bad Oldesloe. Während die Aufregung um das langsame Hochfahren der Grundschulzeiten noch groß ist, müssen die Schulleiter und Lehrer jetzt erfahren, dass die Firma „Rebional“, die im Herbst die Betreuung der Grundschulmensen für den Ganztagsbetrieb übernommen hatte, aus besonderen Gründen zum 31. Mai gekündigt hat.

Die Kündigung ging bei der Stadt fristgemäß zum 14. Mai ein. Der besondere Grund soll darin bestehen, dass zu viele Eltern schlichtweg das Essen ihrer Kinder nicht bezahlt haben.

Nachdem die Suche nach dem Caterer der jetzt kündigte nach der großen Unzufriedenheit mit dem Vorgängerunternehmen sich bereits kompliziert gestaltet hatte und die Eltern im Endeffekt mit der Wahl dann trotzdem sehr zufrieden waren, ist es jetzt der nächste große Rückschlag in Sachen Mensaversorgung an den Oldesloer Grundschulen.

Vorausgegangen 2019 war eine intensive Diskussion, bis man sich auf diesen Anbieter einigen konnte. Wichtig war es den Eltern vor allem, dass der Caterer verlässlich arbeitet und auf Bio-Ware setzt. Mit “Rebional” sah man diese Wünsche erfüllt und freute sich mehrheitlich über die Wahl. Noch im Herbst hieß es, dass das Warten und die Mühen sich gelohnt hätten.

Der Caterer versorgte von der Mensa der Stadtschule aus auch die Grundschule West und die Klaus Groth Schule mit einigen hundert zubereiteten Speisen.

Die Stadt bestätigte die Kündigung durch den Caterer. “Es betrifft die Stadtschule, die Grundschule West und die Klaus-Groth-Schule. Die außerordentliche Kündigung aus wichtigem Grund ist nach den bestehenden Vertrag grundsätzlich zulässig. Der wichtige Grund wurde seitens Rebional nicht benannt. Es gab bezogen auf die bisherige Vertragserfüllung keine Differenzen”, teilt Agnes Heesch, Sprecherin der Stadtverwaltung, mit.

Aktuell sieht es auch nicht danach aus, dass es eine Lösung vor den Sommerferien für die Mensverpflegung geben wird. Angesichts der nicht mehr so langen Zeit und dem noch runtergefahrenen Schulprogramm lässt sich diese Zeit vielleicht überbrücken, auch wenn keine Ersatzversorgung durch die Stadt geplant ist.

“Es ist davon auszugehen, dass in den wenigen verbleibenden Wochen bis zu Sommerferien und unter den besonderen Umständen der Corona-Krise an den drei Grundschulen eine ersatzweise Mittagsverpflegung nicht organisiert werden kann. Die Verwaltung konzentriert sich daher auf eine Fortführung der Mittagsverpflegung ab dem Schuljahr 2020/21 durch einen anderen Betreiber. Hier stehen wir ganz am Anfang und können in diesem Augenblick noch keine konkreten Aussagen treffen”, so Heesch.

Nun gilt es also für die Stadtverwaltung erneut bis Anfang des neuen Schuljahrs 2020/21 einen neuen Betreiber für die Grundschulmensenversorgung zu finden.

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