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Polizei und Feuerwehr

Zeugen gesucht: Sechs PKW in Reinbek aufgebrochen

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Symbolfoto: Toa55 / shutterstock.com

Reinbek – In der Nacht von Montag (28.10.) auf Dienstag (29.10.) sind in Reinbek insgesamt sechs PKW aufgebrochen worden. Die Polizei erbittet nun Zeugenhinweise.

Die betroffenen Autos der Hersteller Mercedes-Benz und BMW befanden sich zwischen 18:30 Uhr und 10:00 Uhr in den Straßen Kornblumenring, Königstraße, Am Salteich und Roggenkamp.

“Ersten Ermittlungen der Polizei zufolge, gelangten die unbekannten Täter in fünf Fällen durch grobe Gewalt ins Innere der Fahrzeuge und bauten die Fahrerairbags sowie die Module die Navigationsgeräte aus. In einem Fall wurde das Fahrzeug auf noch unbekannte Weise geöffnet. Hier wurde das Lenkrad samt Airbag ausgebaut”, so Polizeisprecherin Sandra Kilian.

Des Weiteren wurden aus den aufgebrochenen Fahrzeugen noch diverse Wertgegenstände wie Bargeld, ein Receiver sowie zwei Golfbags mit 18 Schlägern, Golfbällen und Handschuhen entwendet. Der Wert des Stehlgutes sowie die Höhe des entstandenen Sachschadens stehen noch nicht fest.

Die Kriminalpolizei in Reinbek hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Zeugen: Wer kann Angaben zu den Pkw-Aufbrüchen machen? Wer hat im Bereich Reinbek, in den betroffenen Straßen verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet?

Zeugenhinweise bitte an die Kriminalpolizei in Reinbek unter der Telefonnummer 040/727707-0.

In diesem Zusammenhang weist die Polizei darauf hin, dass der Fahrzeuginnenraum kein geeigneter Ort ist, um Wertgegenstände aufzubewahren. Lassen Sie Taschen, tragbare Navigationsgeräte und sonstige Wertgegenstände nicht im Fahrzeug liegen! Gelegenheit macht Diebe!

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Polizei und Feuerwehr

Weit Wochen vermehrt im Umlauf: LKA warnt vor Falschgeld

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Kiel – Das Landeskriminalamt Schleswig-Holstein warnt vor neuartigen 10- und 20-Euro-Falschnoten, die seit einigen Wochen vermehrt in Umlauf gebracht worden sind.

Eine der sichergestellten 20-Euro-Falschnoten mit dem Aufdruck “prop copy”. Quelle: LKA

Tauchten die Falschnoten zunächst im Nordosten Hamburgs sowie im südlichen Schleswig-Holstein auf, sind sie inzwischen bundesweit zu finden.

Es handelt sich dabei um falsche Banknoten, bei denen die Sicherheitsmerkmale fehlen und auf deren Rückseite der Aufdruck “prob copy” zu sehen ist.

Die offenbar in Serie erstellten Farbkopien können für wenig Geld von asiatischen Anbietern im Internet erworben werden.

Die 10-Euro-Falschnote hat bislang immer die Seriennummer PA7497803159, die 20-Euro-Falschnote die Nummer UC1366259581.

Auffällig ist, dass anfangs viele dieser Falschnoten in Schulkantinen sichergestellt werden konnten. Einige der Noten schienen vorsätzlich auf Gehwegen oder anderen öffentlichen Plätzen abgelegt worden zu sein. Finder hatten sie dann als Zahlungsmittel genutzt.

Bis einschließlich November gab es in Schleswig.Holstein im Jahr 2019 mit rund 300 Falschnoten mehr einen Anstieg von 15 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Am häufigsten wurden 50-Euro-Falschnoten sichergestellt (60 Prozent), gefolgt von 20-Euro-Falschnoten (20 Prozent).

Die 10-Euro-Falschnoten waren bislang eher selten und machen nun durch die oben genannte neue Serie insgesamt 7 Prozent aller sichergestellten Falschnoten aus.

Die Falschgeldstelle des Landeskriminalamtes weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass das Inverkehrbringen von Falschgeld strafbar ist. Die Ermittler raten, verdächtige Banknoten eingehend auf ihre Echtheit zu überprüfen. Für falsche Banknoten wird kein Ersatz geleistet. Weitere Informationen zu den Sicherheitsmerkmalen sowie zur Falschgeldprävention gibt es bei der Deutschen Bundesbank sowie bei der Polizei unter: www.bundesbank.de/falschgeld und www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/falschgeld

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Reinfeld: Oldesloer (29) fährt auf Rastplatz unter Drogeneinfluss in geparkten Sattelzug

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Reinfeld – Am 09.12. ereignet sich auf der BAB 1 Fahrtrichtung Hamburg, im Abfahrtsbereich des Rastplatzes Trave, ein Verkehrsunfall mit zwei leicht verletzten Personen.

Gegen 23:25 Uhr befuhr ein 29-jähriger Mann aus Bad Oldesloe mit einem BMW 320 die BAB A 1 in Richtung Hamburg und verließ diese an dem Rastplatz Trave.

Im Abfahrtsbereich parkte am linken Fahrbahnrand eine Sattelzugmaschine Volvo eines 66-jährigen aus Bocholt. Nach erstem Ermittlungsstand fuhr der Oldesloer in einer langgezogenen Rechtskurve gegen die abgestellte Sattelzugmaschine.

Nach eigenen Angaben sei er beim Abbremsen seiner nicht angepassten Geschwindigkeit ins Rutschen gekommen. Der Oldesloer und seine 30-jährige Beifahrerin, auch aus Bad Oldesloe, wurden bei dem Unfall leicht verletzt. Es entstand ein Sachschaden von etwa 51.000 Euro.

Während der Unfallaufnahme erhärtete sich der Verdacht des Fahrens unter Drogeneinfluss gegen den Oldesloer. Ein Drogenschnelltest verlief positiv.

Bei dem 29-jährigen Fahrer wurde aufgrund des Drogenkonsums eine Blutprobe entnommen und ein Strafverfahren gem. § 315c StGB – Gefährdung des Straßenverkehrs, § 21 StVG – Fahren ohne Fahrerlaubnis eingeleitet.

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Bad Oldesloe

Bad Oldesloe: Streit endet mit brutalem Messerangriff

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Bad Oldesloe – Am Sonntag , 8.12, soll es den ganzen Tag zu andauernden Streitigkeiten dreier Männer (19 und 24 aus Hamburg und 20 Jahre aus Bad Oldesloe) gekommen sein, berichtet die Polizei.

“Die Hintergründe zu dem Streit sind derzeit unklar und erfordern noch weitergehende Ermittlungen. Gegen 15:20 Uhr eskalierte der Streit, in dessen Verlauf der 20-jährige Oldesloer ein Messer gezogen und den 24-jährigen durch einen Stich in den Oberkörper lebensgefährlich verletzt haben soll. Den 19-jährigen soll der Messerangreifer mit einem schweren Gegenstand am Kopf verletzt haben”, so Polizeisprecherin Rena Bretsch.

Beide Personen wurden in Krankenhäuser eingeliefert. Es besteht für beide Geschädigte keine akute Lebensgefahr mehr.

Zeugen des Angriffes verständigten über Notruf die Polizei. Der Tatverdächtige flüchtete vom Tatort und konnte kurze Zeit später durch Beamte des Polizeirevieres Bad Oldesloe in Tatortnähe festgenommen werden. Er wurde zunächst dem Polizeigewahrsam zugeführt. Die weiteren Ermittlungen werden zurzeit intensiv durch die Kriminalpolizei Bad Oldesloe geführt.

Die Staatsanwaltschaft Lübeck hat bei dem zuständigen Amtsgericht Ahrensburg den Erlass eines Untersuchungshaftbefehls wegen des dringenden Verdachts der gefährlichen Körperverletzung in zwei Fällen und des Haftgrundes der Fluchtgefahr gestellt. Der Beschuldigte wird dort noch im Laufe des heutigen Nachmittags (09.12.) dem Haftrichter vorgeführt.

Da sich das Tatgeschehen auf der Straße abgespielt hat, werden Zeugen gebeten, sich bei der Polizei in Bad Oldesloe (Tel. 04531-501-0) zu melden.

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