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Sport

Reinbeker Karateka bei den Deutschen Meisterschaften

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Silber für Annika Schlüter (Mitte) Foto: TSV Reinbek/hfr

Reinbek/Bielefeld – In Bielefeld fand in diesem Jahr die Deutschen Karate-Meisterschaften der Schüler- und Masterklassen statt.

Mit dabei: Thore Wedekind, Ryan Kornweih, Emili Luschniewski, Alina Bartl, Angelina Korsten (Kata), Frederik Bielich und Annika Schlüter (Masterklasse) vom TSV Reinbek.

Unterstützt wurden sie von Victor Stolz, Corre Ahnsehl und Landes- und Vereinstrainer Timo Stieger-Fleischer. Der Medaillenaspirant Adam Chataev konnte leider nicht an dieser Meisterschaft teilnehmen.

Bei den Schülern hat es dieses Jahr nicht für eine Medaille gereicht. So wurden Emili Luschniewski mit Platz 7 und Ryan Kornweih mit Platz 9 in den Siegerlisten aufgeführt. “Dennoch gratulieren wir zu dieser Platzierung, bei Emili war es die erste DM”, heißt es vom TSV Reinbek.

Angelina Korsten, trainiert von Victor Stolz, wurde in ihrer Gruppe Zweite und wäre sicherlich ins Finale gekommen. Da jedoch einer der Kampfrichter versehentlich eine falsche Punktzahl angezeigt hat (einen ganzen Punkt zu niedrig), war die DM für sie sehr unglücklich schnell vorbei.

Da diese Punktzahl erst angezeigt wurde, konnte sie nicht mehr aus der Wertung genommen werden, obwohl der Kampfrichter direkt seinen Fehler korrigieren wollte und sagte, dass es ein Versehen sei. Es war äußerst bitter, so aus der DM auszuscheiden.

Am Sonntag war dann Annika Schlüter, die amtierende Deutsche Vizemeisterin des TSV Reinbek, dran. Dieses Jahr wollte sie unbedingt Gold erringen. Es lief sehr gut für die Reinbekerin. So setzte sich Annika ungefährdet bis ins Finale durch.

Dort hatte sie eine sehr starke Gegnerin, die trotz guter taktischer Einstellung an diesem Tag nicht zu besiegen war.

Dennoch ein tolles Ergebnis: erneut holte sie die Silbermedaille bei den Deutschen Meisterschaften.

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Bad Oldesloe

VfL Oldesloe gewinnt auch den Mademann-Cup

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Der VfL Oldesloe gewann den Mademann-Cup des SSV Pölitz

Bad Oldesloe – Die Fußballer des VfL Oldesloe haben nach ihrem Erfolg beim Turnier des Lokalrivalen SC Union Oldesloe auch den Mademann-Cup des SSV Pölitz gewonnen.

Bereits nach dem Triumph beim Kurt-Papstein-Cup hatte Spielertrainer Torben Burmeister angekündigt, dass man nun auch den Mademann-Cup – benannten nach dem Sponsoren Dirk Mademann – gewinnen wolle.

Zugetraut hatten das dem Kreisligisten aus Bad Oldesloe nicht alle Zuschauer. Schließlich waren mit dem SV Eichede II und den Büchen-Siebeneichener SV gleich zwei Landesligisten am Start. Hinzu kam als Favorit auch der Gastgeber aus der Verbandsliga, denn dieser hatte ja bekanntlich eine Woche zuvor den Rudi-Herzog-Pokal des VfL Oldesloe gewonnen.

Im Endeffekt waren es aber zwei Mannschaften, die vor dem letzten Spiel im Modus “Jeder-gegen-jeden” noch den Pokal gewinnen konnten: der SV Eichede II und der VfL Oldesloe. Beide hatten nach vier Spielen exakt 10 Punkte und 12:4 Tore auf der Habenseite.

Szene aus dem entscheidenden Spiel

Im Finale zwischen dem Favoriten aus Steinburg und dem Außenseiter aus der Kreisstadt hatte der VfL Oldelsoe die Nase vorn. Man führte sogar mit 2:0 bevor in quasi letzter Sekunde der SVE II noch den Ehrentreffer zum 2:1 erzielte.

Die Oldesloer wollen mit den zwei Turniersiegen an zwei Tagen nun Selbstbewusstsein aus der Stormarnhalle mit in die Kreisliga nehmen.

Den dritten Platz holte sich der SV Türkspor Bad Oldesloe. Der Gastgeber – beim Rudi-Herzog-Pokal noch ganz oben auf dem Siegertreppchen – musste sich dieses Mal mit dem letzten Platz begnügen.

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Bad Oldesloe

VfL Oldesloe gewinnt den Kurt Papstein Cup

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Der VfL Oldesloe holte sich den Titel

Bad Oldesloe – Nachdem die Kicker des VfL Oldesloe beim eigenen Hallfußballturnier, dem Rudi-Herzog-Pokal, vor einer Woche in der Vorrunde die Segel streichen mussten und etwas enttäuscht waren, holten sie sich beim Turnier des Lokalrivalen SC Union Oldesloe am Wochenende den Sieg.

Im Finale gegen den VfL Rethwisch konnten sich die Kreisstädter nach einer insgesamt überzeugenden Turnierleistung den Kurt-Papstein-Cup sichern.

In der gut besuchten Stormarnhalle landeten die Gastgeber im Endeffekt auf dem letzten Rang. Platz drei ging an SV Türkspor Bad Oldesloe, die im Spiel um Platz drei die Handballer vom SC Union – die Überraschungsmannschaft des Turniers – schlugen.

Die Torjägerkrone holte sich ebenfalls ein Kicker des VfL Oldesloe. Adrian Matysik war am treffsichersten.

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Bad Oldesloe

Die kickende Verwaltung

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Foto: Kreis Stormarn/hfr

Bad Oldesloe – Bereits Anfang 1985 hatten kurz nach Beendigung ihrer Ausbildung mehrere junge Mitarbeiter der Kreisverwaltung Stormarn die Idee, im Rahmen des Betriebssports eine Hallenfußballsparte zu gründen.

Diese Sparte nahm nach kurzer Planung erfolgreich den Trainingsbetrieb auf und ist jetzt nach 35 Jahren noch aktiv. Das Motto der Kicker: Immer wieder mittwochs.

Damit ist die Fußballsparte die älteste Sparte unter 8 Sparten der Betriebssportgemeinschaft der Kreisverwaltung.

Die Sparte ist überwiegend im Trainingsspielmodus aktiv, nur noch selten nimmt die Mannschaft an Turnieren teil. Letzter großer Erfolg war 2009 der Turniersieg bei einem Kleinfeldturnier in Lübeck.

Beim Jubiläumstrainingsspiel waren unter anderem auch die stellvertretende Vorsitzende der Betriebssportgemeinschaft Antonia Schauland, der Spartenleiter Alexander Litvinov sowie das immer noch aktive Gründungsmitglied Stefan Leutelt mit dabei.

Der Betriebssport ist ein Baustein des betrieblichen Gesundheitsmanagements der Kreisverwaltung Stormarn. Insgesamt sind zur Zeit rund 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kreisverwaltung beim Betriebssport aktiv dabei.

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