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Hamburg

Hamburg: Fahranfänger nimmt an illegalem Rennen teil – Führerschein und Motorad weg

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Hamburg – Am gestrigen Abend, 17.10, haben Beamte der Verkehrsstaffel eine Yamaha MTN 690-A beschlagnahmt. Dem Fahrer wird ein illegales Straßenrennen vorgeworfen.

Die Besatzung eines zivilen Funkstreifenwagens wurde gestern Abend in der Eiffestraße auf ein Motorrad Yamaha aufmerksam, das stadtauswärts fuhr und sich bei zwei Ampelstarts offensichtlich mit einem BMW zu messen schien.

Im Laufe der weiteren Fahrt der Yamaha bedrängte diese auf der Bergedorfer Straße einen vor ihr fahrenden Klein-LKW mit einem stark unterschrittenen Sicherheitsabstand und durch wiederholtes Hupen.

“Im weiteren Verlauf wiederholte die Yamaha diese Verhaltensweise in einem Baustellenbereich der Bergedorfer Straße in Höhe der Anschlussstelle Billstedt bei einem dort ebenfalls fahrenden VW Golf. Kurz darauf überholte das Motorrad den Golf links durch den Gegenverkehr trotz durchgezogener Linie”, so Polizeisprecher Finn Lewin.

Darüber hinaus überschritt der Yamaha Fahrer mehrfach massiv die erlaubte Höchstgeschwindigkeit.

Die Yamaha wurde anschließend noch in der Bergedorfer Straße durch die Beamten angehalten. Hierbei stellte sich heraus, dass der 21-jährige Deutsche seinen Führerschein und das fabrikneue Motorrad erst seit einem Monat besaß. Beides wurde nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft anschließend beschlagnahmt”, so Lewin weiter.

Gegen den 21-Jährigen wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts des verbotenen Kraftfahrzeugrennens eingeleitet.

Die weiteren Ermittlungen werden durch die Verkehrsermittler der Verkehrsdirektion geführt.

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Hamburg: Mann (33) belästigt Frauen und zeigt Hitlergruß am Hauptbahnhof

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Hamburg – Am 19. September sorgte ein alkoholisierter Mann (33) gegen 20.10 Uhr für einen Einsatz der Bundespolizei am Eingangsbereich zum Hauptbahnhof.

Eine Streife der Bundespolizei am Hamburger Hauptbahnhof (Symbolbild). Foto: Bundespolizei

Nach jetzigem Sachstand der Bundespolizei soll der Beschuldigte zuvor mehrfach Frauen lautstark beleidigt haben.

Im weiteren Verlauf soll der Mann einer bislang unbekannten Frau an ihr Gesäß gefasst sowie mehrfach den verbotenen “Hitlergruß” gezeigt haben.

Ein besorgter Zeuge informierte telefonisch die Einsatzzentrale der Bundespolizei. Eine Streife der Bundespolizei konnte den aggressiven Mann am Hauptbahnhof feststellen und zum Polizeirevier verbringen. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,68 Promille.

Gegen den Beschuldigten wurden entsprechende Strafverfahren (Verdacht auf sexuelle Belästigung, Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen) eingeleitet.

Nach erkennungsdienstlicher Behandlung musste der Beschuldigte wieder entlassen werden. Zuständigkeitshalber übernimmt das LKA der Polizei Hamburg die weiteren Ermittlungen.

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Hamburg

Hamburg: Mit Haftbefehl Gesuchter belästigt Reisende

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Festnahme Symbolfoto: Tomasworks/Shutterstock

Hamburg – Am 18. September gegen 09.50 Uhr nahmen Bundespolizisten einen per Haftbefehl gesuchten Mann (58) am Hauptbahnhof fest. Zuvor belästigte der deutsche Staatsangehörige am Eingangsbereich lautstark mehrere Reisende.

Eine Präsenzstreife der Bundespolizei wies den Mann auf sein Fehlverhalten hin und überprüfte anschließend die Personalien. Ergebnis: “Ausschreibung zur Festnahme”

Seit Januar 2020 wurde der Verurteilte mit einem Haftbefehl gesucht. Der Mann hatte eine geforderte Geldstrafe wegen mehrfacher Bedrohung nicht gezahlt und sich anschließend auch einer Ladung zum Strafantritt nicht gestellt.

Jetzt hat der Gesuchte eine Ersatzfreiheitsstrafe von 30 Tagen zu verbüßen.

Ein durchgeführter Atemalkoholtest im Bundespolizeirevier ergab einen Wert von 2,52 Promille. Nach entsprechender Kontrolle durch einen Arzt wurde der Mann einer Haftanstalt zugeführt.

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Hamburg: Zoll stoppt Arzneimittel-Einfuhr

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Zollkontrolle Symbolfoto: HZA Hamburg/Hfr

Hamburg – Bereits vor einer Woche überprüften Hamburger Zöllner bei einer Routinekontrolle auf Einhaltung der Zollvorschriften in Hamburg-Wandsbek einen Kleintransporter.

“Im Verlauf dieser Kontrolle gab der Fahrer an, diverse Waren an so genannte Afro-Shops ausliefern zu wollen”, erklärt Pressesprecher Oliver Bachmann.

“Die Zöllner nahmen daraufhin die gesamte Ladung näher in Augenschein. Neben vielen unauffälligen Produkten stellten sie aber auch mehrere Kartons mit Bleich-Cremes und Nahrungsergänzungsmitteln, die in Indien hergestellt und aus Accra, Ghana, in die Niederlande verbracht wurden, fest.

“Die Inhaltsstoffe beider Waren fallen nach Rücksprache mit dem Amt für Verbraucherschutz jedoch unter das Arzneimittelgesetz und sind deshalb nicht einfuhr- und verkehrsfähig.”

Es wurde ein Steuerstrafverfahren wegen des Verdachts des Bannbruchs und Verstoß gegen das Arzneimittelgesetz eingeleitet. Die 120 Tuben Bleich-Creme und 950 Flaschen Nahrungsergänzungsmittel wurden sichergestellt. Nach Beendigung des Verfahrens werden sie vernichtet.

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