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Reinfeld

Ausstellung: Deutsch-deutsche Grenze im Reinfelder Rathaus

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Reinfeld – Der 9. November 1989 ist als Tag des Mauerfalls in die Weltgeschichte eingegangen. In einer Ausstellung zeigt die Stadt Reinfeld vom 21. Oktober bis zum 5. November Entstehen und Vergehen der deutsch-deutschen Grenze vom Priwall bis zur Elbe im Foyer des alten Rathauses.

Das historische Rathaus in Reinfeld. Foto: Stormarnlive.de

Denn auch an der deutsch-deutschen Grenze, die das heutige Mecklenburg von Schleswig-Holstein und Niedersachsen trennte, nicht nur in Berlin, nahmen die Menschen ihr Schicksal in die Hand und sorgten für die Öffnung der fast unüberwindbar gewordenen Grenzanlagen.

Die Ausstellung der Landeszentrale für politische Bildung, Mecklenburg-Vorpommern,

versammelt zahlreiche bislang kaum veröffentlichte Fotografien aus Ost und West und dokumentiert den Aufbau der Grenzanlagen bis 1989, doch vor allem die zahlreichen Ereignisse im Zuge der Grenzöffnung von der Ostsee bis zur Elbe.

Sie basiert auf dem gleichnamigen Buch von Kuno Karls, das anlässlich des 25. Jubiläums der Grenzöffnung am 9. November 2014 erschienen ist (Es war einmal eine Grenze … – Das Entstehen und Vergehen der deutsch-deutschen Grenze vom Priwall bis zur Elbe, hg. v. Kuno Karls, Banzkow: Adebor Verlag 2014).

Kuno Karls hat zahlreiche Fotos und Zeitzeugenberichte gesammelt, die an die bewegende Zeit der Grenzöffnung erinnern. Die Aufnahmen stammen fast ausschließlich von Hobbyfotografen, die als Augenzeugen Anteil am Geschehen hatten. Mit ihren Bildern erzählen sie sowohl von den großen Ereignissen an der Grenze als auch von den kleinen stillen und überregional wenig beachteten Grenzöffnungen. Die Ausstellung macht die inzwischen 30 Jahre zurückliegenden Ereignisse wieder lebendig und lädt ein, auch generationenübergreifend ins Gespräch zu kommen.

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Polizei und Feuerwehr

Reinfeld: Gully herausgehoben, Mülleimer auf die Straße geworfen, Autos beschädigt – 18-Jähriger unter Verdacht

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Reinfeld – Donnerstagnacht, 16.01.2020, zwischen 23.55 Uhr – 00:05 Uhr, kam es in Bereich der Segeberger – und Klosterstraße in Reinfeld zu einem Gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr.

Weiterhin wurden im Bereich des Parkplatzes “Karpfenplatz” acht Fahrzeuge beschädigt.

“Gegen 23:55 Uhr bemerkte eine Streifenwagenbesatzung der Polizeistation Reinfeld, dass auf der Segeberger Straße, in Höhe Holstenhof, ein Gullydeckel ausgehoben und auf die Fahrbahn gelegt wurde. Die Polizeibeamten setzten diesen ohne weiteres wieder ein. Zum Glück kam hier niemand zu Schaden”, so Polizeisprecherin Sandra Kilian.

Während sie nach einem vermutlichen Tatverdächtigen Ausschau hielten, stießen sie in der Klosterstraße auf umgeworfene Mülleimer. Auch diese wurde als Hindernisse auf der Fahrbahn verteilt.

Bei der Beseitigung der Gefahrenstellen, nahmen die Polizeibeamten in unmittelbarer Nähe des Karpfenplatzes verdächtige Geräusche sowie einen polizeilich bekannten Heranwachsenden wahr. Selbiger war den Beamten auch in der Nähe des Holstenhofes zuvor begegnet”, so Kilian.

Die Beamten konnten den Heranwachsenen in der Paul-von-Schoenaich-Straße gegen 1:25 Uhr stellen.

Es handelt sich dabei um einen 18-jährigen Reinfelder.

Der Reinfelder stand unter Alkoholeinfluss und wurde zur Verhinderung der Begehung weiterer Straftaten dem Gewahrsam zugeführt.

Nach Beendigung der polizeilichen Maßnahme wurde er am Freitagmorgen wieder entlassen.

Weiterführende Ermittlungen ergaben, dass es in der Nacht von Donnerstag auf Freitag auf dem Karpfenplatz zu diversen Sachbeschädigungen an Kraftfahrzeugen (nach derzeitigem Stand acht) gekommen ist.

Ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr wurde eingeleitet.

Ein Zusammenhang zu den Sachbeschädigungen ist noch nicht belegt, kann aber auch nicht ausgeschlossen werden und ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

Die Ermittlungen werden bei der Polizeistation Reinfeld geführt.

Die Polizei sucht Zeugen: Wer kann Angaben zu den beschriebenen Taten bzw. zu den Sachbeschädigungen auf dem Karpfenplatz machen? Wem sind dort mögliche Personen aufgefallen? Hinweise bitte an die Polizeistation Reinfeld unter der Telefonnummer 04533/793400.

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Reinfeld

Mann (68) in Reinfeld überfallen und ausgeraubt: Schwer verletzt

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Reinfeld – Am Donnerstagabend wurde ein 68-jähriger Mann in der Klosterstraße in Reinfeld ausgeraubt. Der Täter konnte unerkannt flüchten.

Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Gegen 19:10 Uhr war der gehbehinderte Reinfelder mit seinem Rollator von der Apotheke kommend in der Klosterstraße in Richtung Segeberger Straße unterwegs. Plötzlich wurde er von einer unbekannten Person so heftig gestoßen, dass der 68-jährige zu Boden stürzte. Der Täter griff nach der im vorderen Korb des Rollators liegenden Tasche und flüchtige in Richtung Klosterstraße / Apotheke. Darin befand sich eine geringe Menge Bargeld.

Der 68-jährige Mann zog sich durch den Sturz eine schwere Verletzung zu und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert.

Aufgrund der Dunkelheit kann der Täter nur sehr vage beschrieben werden. Es soll sich um einen großen, dunkel gekleideten Mann mit einer Kapuzenjacke gehandelt haben.

Die Kriminalpolizei in Bad Oldesloe hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen. Wer kann Angaben zu der Tat und dem beschriebenen Täter machen? Hinweise bitte an die Polizei Bad Oldesloe unter der Telefonnummer 04531/501-0.

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Polizei und Feuerwehr

Kennzeichen gestohlen: Mercedesfahrer flüchtet zu Fuß vor Polizei

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Reinfeld – Ein Mercedesfahrer ist in Reinfeld einer Polizeikontrolle entkommen. Der Mann flüchtete zu Fuß. Wie sich herausstellte, waren die Kennzeichen des Wagens gestohlen worden.

Polizei im Einsatz Archivfoto: SL

Am 27. Dezember bemerkte eine Zivilstreife der Polizei um 23.54 Uhr einen Mercedes, der mit überhöhter Geschwindigkeit auf der A1 Richtung Norden fuhr und die Autobahn an der Abfahrt Reinfeld verließ.

Der Wagen sollte einer Verkehrskontrolle unterzogen werden. Im Stubbendorfer Ring in Reinfeld überfuhr der Pkw einen Kantstein. Der Fahrzeugführer entzog sich der Kontrolle und flüchtete zu Fuß.

Eine Absuche der Umgebung unter Zuhilfenahme von Diensthunden und einem Hubschrauber der Bundespolizei blieb erfolglos, der Fahrer konnte nicht aufgefunden werden.

Ermittlungen ergaben, dass die am Pkw montierten Kennzeichen als gestohlen gemeldet sind. Der Pkw wurde sichergestellt und abgeschleppt.

Gegen den noch unbekannten Fahrer wurde ein Strafermittlungsverfahren eingeleitet.

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