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Polizei und Feuerwehr

Bargteheide: Tierarztpraxis und Tierklinik im Visier von Einbrechern

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Polizei im Einsatz (Symbolbild). Foto: Stormarnlive.de

Bargteheide– Am vergangenen Wochenende, 11. bis 13. Okotber, ist es zu einem Einbruch in eine Tierarztpraxis und zu einem versuchten Einbruch in die Tierklinik, Alte Landstraße in Bargteheide gekommen. Dabei richteten die Täter nicht unerheblichen Sachschaden an und erbeuteten mindestens Bargeld.

In der Zeit von Freitag, 20:30 Uhr, bis Samstag, 10:40 Uhr, verschafften sich Unbekannte gewaltsam über eine Terrassentür Zutritt zu einer Tierarztpraxis. Diese befindet sich auf dem eingezäunten Gelände der Bargteheider Tierklinik.

“Die Unbekannten durchsuchten das Innere des Gebäudes und nahmen aus der Praxis unter anderem Bargeld (niedrigen dreistelligen Betrag) mit. Ob die Diebe Weiteres entwendeten, bleibt zu klären. Der Sachschaden, den sie anrichteten, dürfte bei mindestens 1000 Euro liegen”, so Polizeisprecherin Sandra Kilian.

Am frühen Samstagmorgen, gegen 03:45 Uhr, war die Tierklinik selbst ebenfalls im Visier von Einbrechern. Durch den Hausmeister des Geländes wurde eine dunkel gekleidete Person im Bereich des Verwaltungsgebäudes der Tierklinik bemerkt.

Ob aufgrund der Anwesenheit des Hausmeisters oder anderer Umstände ließ der Täter von der weiteren Tatausführung ab und verließ das Gelände unerkannt in Richtung Friedhof. Wenig später wurde ein geöffnetes Fenster entdeckt, ein Einstieg in das Gebäude erfolgte nicht.

Die Kriminalpolizei in Ahrensburg hat die Ermittlungen zu dem Einbruch und dem versuchten Einbruch übernommen und sucht in diesem Zusammenhang nach möglichen Zeugen. Wer hat zur Tatzeit verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen oder kann Angaben zu den Taten machen? Zeugen werden gebeten sich unter der Telefonnummer 04102 / 809-0 bei der Kriminalpolizei Ahrensburg zu melden.

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Hamburg

Ohne Führerschein und auf Drogen: 18-Jähriger Raser in Leih-Mercedes von Polizei gestoppt

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Hamburg – Beamte der Kontrollgruppe “Autoposer” haben einen 18-Jährigen aus dem Verkehr gezogen, da er unter anderem ohne Fahrerlaubnis und unter Betäubungsmitteleinfluss ein Fahrzeug geführt hat.

Polizei im Einsatz Symbolfoto: M.Mphoto/shutterstock

Die Beamten der Kontrollgruppe “Autoposer” bemerkten im Bereich der Stein-Hardenberg-Straße in Hamburg einen Mercedes A220 einer CarSharing-Firma, welcher rasant und mit aufheulendem Motor über den Sonnenweg in Richtung Jenfelder Allee fuhr.

Die Beamten nahmen die Verfolgung auf und stellten dabei fest, dass der Fahrer die zulässige Geschwindigkeit zum Teil erheblich überschritt, um kurz darauf abrupt abzubremsen und langsam weiter zu fahren.

Aufgrund des gezeigten Fahrverhaltens wurde der Fahrer des Mercedes in der Jenfelder Au angehalten und überprüft.

Bei der Kontrolle versuchte der 18-jährige Fahrer die Beamten zu täuschen, indem er seine wahre Identität nicht nannte.

Eine Durchsuchung des Fahrzeuges führte zum Auffinden diverser Betäubungsmittelutensilien und der Ausweispapiere des 18-Jährigen. Die Überprüfung der Personalien ergab, dass der junge Mann nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist.

Da der Verdacht bestand, dass der 18-Jährige das Fahrzeug unter dem Einfluss von Betäubungsmittel geführt hat, wurde ihm eine Blutprobe entnommen.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der 18-Jährige entlassen.

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Hamburg

Hamburg: Kiloweise Drogen und Waffen bei 17-Jährigem gefunden

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Polizei Symbolfoto: Dietwal/shutterstock

Hamburg – Ermittler des Drogendezernats (LKA 68) haben bei der Durchsuchung eines Wohnhauses in Bergedorf größere Mengen Rauschgift bei einem 17-Jährigen sichergestellt.

Der Durchsuchungsbeschluss, den die Staatsanwaltschaft Hamburg beim Amtsgericht erwirkt hatte, richtete sich gegen einen 17-jährigen Deutschen. Der Jugendliche steht im Verdacht, mit Betäubungsmitteln zu handeln.

Als die Ermittler den Beschluss gestern Morgen vollstreckten, fanden sie im Zimmer des Verdächtigen 200 Gramm Amphetamin, vier Kilogramm Marihuana, zwei Schreckschusswaffen, einen Teleskopschlagstock und ein verbotenes Messer.

Weiterhin stellten sie 2.300 Euro mutmaßliches Dealgeld, eine Geldzählmaschine und Utensilien sicher, die üblicherweise zum Drogenhandel genutzt werden, darunter eine Feinwaage und szenetypische Verpackungsmaterialien.

Der 17-jährige Verdächtige wurde erkennungsdienstlich behandelt und anschließend mangels Haftgründen von der Polizei entlassen.

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Elmenhorst

Großfeuer in Fischbek: Hunderte Rundballen in Flammen

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Nächtlicher Feuerwehreinsatz Symbolfoto:SL

Elmenhorst – Auch in Fischbek (Gemeinde Elmenhorst) kam es wie in Bad Oldesloe in der Nacht auf Sonnabend zu einem größeren Feuer und einem entsprechenden Großeinsatz von Freiwilligen Feuerwehren.

Aus noch unbekannten Gründen gerieten hunderte Stroh-Rundballen auf einer Fläche von 15 Mal 50 Meter in Brand. Die Feuerwehr wurde gegen halb zwei alarmiert. Die Einsatzstelle war durch die Flammen- und Rauchentwicklung schon aus der Ferne zu erkennen.

Die Wehren aus Elmenhorst und Fischbek bekämpften die Flammen über mehrere Stunden. Die Feuerwehr Bargteheide konnte kurz nach ihrem Eintreffen vor Ort wieder aus dem Einsatz entlassen werden.

Es gelang den Brandbekämpfern ein Übergreifen auf weitere Strohballen zu verhindern.

Die Kripo hat die Ermittlungen zur Brandursache übernommen.

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