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Hamburg: Mann sticht Ex-Lebensgefährtin und Nachbarn nieder

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Symbolfoto: Jaromir Chalabala/Shutterstock.com

Hamburg – Grausame Beziehungstat in Hamburg-Heimfeld. In der vergangenen Nacht auf den 13. Oktober drang laut Polizeibericht ein 43-jähriger in die Wohnung seiner ehemaligen Lebensgefährtin (32) ein und fügte ihr sowie einem in der Wohnung befindlichen Nachbarn (61) lebensgefährliche Messerstichverletzungen zu.

Die Mordkommission (LKA 41) übernahm die Ermittlungen.

Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen befand sich die 32-jährige Geschädigte im Beisein eines Nachbarn in ihrer Wohnung, als ihr ehemaliger Lebensgefährte durch die Terrassentür eindrang und unvermittelt ein Messer gegen sie und dann gegen den Nachbarn einsetzte, so Polizeisprecherin Evi Theodoridou .

Anschließend flüchtete der Tatverdächtige in unbekannte Richtung. Eine Personenfahndung mit mehreren Funkstreifenwagen führte bislang nicht zur Ergreifung des Täters.

Die Geschädigten wurden nach notärztlicher Behandlung in Krankenhäuser eingeliefert und notoperiert.

Die 32-Jährige befindet sich inzwischen außer Lebensgefahr. Der 61-jährige Geschädigte wird derzeit noch operiert.

In der Wohnung schlief zum Tatzeitpunkt der gemeinsame dreijährige Sohn sowie ein Cousin des Kindes (8). Die Kinder blieben unverletzt und wurden in die Obhut von Familienangehörigen übergeben.

Bei den Hintergründen der Tat dürfte es sich nach den ersten Erkenntnissen um Beziehungsstreitigkeiten gehandelt haben.

Die Ermittlungen des LKA 41 dauern an.

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Hamburg

Unglaublicher Fall in Hamburg: Mann legt Frauenleiche vor Wohnblocks ab

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Polizeiabsperrung (Symbolbild). Foto: Stormarnlive.de

Hamburg – Polizeibeamte haben am 9. November in Hamburg zwei Personen vorläufig festgenommen, die zunächst im Verdacht standen, mit dem Tod einer 50-jährigen Ghanaerin in Verbindung zu stehen. Ermittlungen hat das für Todesermittlungen zuständige Landeskriminalamt (LKA 41) übernommen.

“Nach bisherigen Erkenntnissen hatten Zeugen gemeldet, dass eine offenbar leblose Frau auf dem Gehweg des Scheidingweges abgelegt worden sei. Polizeibeamte fanden vor dem Haus eine am Boden liegende leblose Frau. Die alarmierten Rettungskräfte stellten bei ihrem Eintreffen am Einsatzort sichere Todeszeichen fest”, so Polizeisprecher Daniel Ritterskamp.

Im Zusammenhang mit dem Fund des Leichnams wurde zunächst ein 55-jähriger Mann auf der Straße angetroffen und vorläufig festgenommen.

Erste Ermittlungen ergaben, dass sich die Frau in einer Wohnung des Hauses aufgehalten hatte. In der entsprechenden Wohnung wurde ein 37-jähriger Nigerianer angetroffen und ebenfalls vorläufig festgenommen.

Sowohl der Verdacht gegen den 55-Jährigen, als auch gegen den 37-Jährigen erhärteten sich im weiteren Verlauf nicht. Der 55-Jährige wurde nach Identitätsfeststellung vor Ort entlassen, der 37-Jährer wurde aufgrund des Verdachts des illegalen Aufenthalts dem Polizeikommissariat 36 zugeführt.

Der Zeitpunkt, der Ort und die Ursache des Todeseintritts sind bislang unklar. Der Leichnam wurde dem Institut für Rechtmedizin zugeführt. Nach ersten Erkenntnissen liegen keine Hinweise auf Fremdverschulden vor. Die Sektion des Leichnams steht noch aus.

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Hamburg

Hamburg: Zeugen nach fremdenfeindlichem Angriff gesucht

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Hamburger Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Hamburg – Nachdem gester,8.11, am frühen Nachmittag eine Frau in Hamburg-Schnelsen von einem unbekannten Radfahrer angegriffen wurde, bittet die Polizei um Hinweise aus der Bevölkerung.

“Nach ersten Erkenntnissen wurde eine 32-jährige Rumänin von einem unbekannten Mann von hinten leicht mit dem Fahrrad angefahren. Als die Frau ihn darauf hinwies, dass er auch hätte klingeln können, schlug der Mann ihr mehrfach ins Gesicht und trat auf sie ein”so Polizeisprecherin Nina Kaluza.

Hierbei beleidigte er sie nach Angaben der Frau fremdenfeindlich. Als der Rucksack der Geschädigten zu Boden fiel, stieß der Mann mehrfach mit dem Vorderrad seines Fahrrads darauf ein, womöglich um Inhalte des Rucksacks zu zerstören.

Anschließend konnte der Täter unerkannt flüchten.

Er wird wie folgt beschrieben:

– männlich – vermutlich Deutscher – ca. 73 Jahre alt – 180 – 185 cm groß – weiße Haare – korpulente Figur – beigefarbene Blousonjacke – dunkelgrüne Cordhose – dunkelgraue Filzmütze

Die Geschädigte wurde durch die Schläge leicht verletzt, lehnte jedoch eine Behandlung vor Ort ab.

Die Staatsschutzabteilung des Landeskriminalamts (LKA 7) hat die Ermittlungen übernommen.

Zeugen, die Beobachtungen zu den geschilderten Vorkommnissen gemacht haben oder Hinweise auf die Identität des Mannes machen können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 040 / 4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei oder an jeder Polizeidienststelle zu melden.

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Fahrgast beunruhigt: Mann fährt mit Pistole im Hosenbund S-Bahn

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Streife des Bundespolizei in einer Hamburger S-Bahnstation. Symbolfoto: Bundespolizei Hamburg/hfr

Hamburg – Ein Fahrgast in der S-Bahn entdeckte im Hosenbund eines Mitreisenden eine Pistole. Über den Triebfahrzeugführer informierte er die Bundespolizei. Im S-Bahnhof Diebsteich konnte der Mann vorläufig festgenommen werden.

Ein 28-jähriger deutscher Staatsangehöriger stieg am 07.11.19 gegen 01:00 Uhr im S-Bahnhof Reeperbahn in die S3. Während der Fahrt beobachtete er einen Fahrgast, als dieser sich streckte. Hierbei sah der aufmerksame Reisende den Griff einer Pistole, welche offensichtlich im Hosenbund steckte.

Umgehend informierte er den Triebfahrzeugführer, dieser forderte die Bundespolizei an. Auch Beamte der Hamburger Landespolizei machten sich sofort auf den Weg zum S-Bahnhof Diebsteich, wo die S-Bahn inzwischen angehalten worden war.

Durch die Bundespolizisten, die am Bahnhof eingetroffen waren, konnte der Mann mit der Pistole im Hosenbund festgestellt werden. Nachdem ihm die Waffe abgenommen worden war, wurde er vorläufig festgenommen.

Bei der Pistole handelte es sich nach genauerer Betrachtung um eine Schreckschusswaffe. Während der anschließend erfolgten Durchsuchung konnten ferner ein Teleskopschlagstock sowie eine Schleuderwaffe (“Zwille”) aufgefunden werden.

Der 47-jährige Deutsche wurde dem Bundespolizeirevier Hamburg-Altona zugeführt und zur Tat vernommen.

Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von knapp über 1 Promille.

Die Waffen wurden sichergestellt.

Gegen den Mann wurde eine Straf- bzw. eine Ordnungswidrigkeitenanzeige gemäß Waffengesetz eingeleitet.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen musste er wieder auf freien Fuß gesetzt werden.

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