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Kultur

Junger Stern am Klassik-Himmel in der St. Johannes-Kirche Ahrensburg

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Ahrensburg – Einen Konzertabend der besonderen Art präsentiert der Förderverein St. Johannes Ahrensburg am Samstag, den 12. Oktober. Denn dann gastiert die 17-jährige Musikerin Gina Keiko Friesicke in der St. Johanneskirche (Rudolf-Kinau-Straße 19).

Aufgewachsen in Detmold,begann Gina Keiko bereits mit drei Jahren damit, Violine zu spielen. Zehn Jahre später trat das große Klassiktalent in der New Yorker Carnegie Hall auf. Mehrfach spielte sie bereits auch für den Westdeutschen Rundfunk.

Beim Konzert in der Ahrensburg werden Stücke aus dem Barock von Telemann und Bach, aus der Klassik von Mozart bis in die Moderne von Nishimura zu hören sein. Unter anderem werden die drei Romanzen für Violine und Klavier von Clara Schumann und das Stück Capricce No. 21 in A–Dur von Paganini präsentiert.

Gina spielt auf einem zweihundert Jahre alten Leihinstrument, einer italienischen Meistergeige von Giovanni Battista Ceruti, Cremona von der deutschen Stiftung Musikleben.

Begleitet wird die junge Künstlerin an diesem Abend von ihrer Mutter Mari Ito–Friesicke am Klavier und ihrem Vater Andreas Friesicke (Violine). Die Familie fühlt sich mit der Schlossstadt verbunden, denn hier wuchs Andreas Friesicke auf. Noch heute wohnen die Großeltern von Gina Keiko in Ahrensburg.

Der Eintritt ist frei, Spenden dienen dem Erhalt der St. Johanneskirche

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Bad Oldesloe

Bad Oldesloe: “Machbar” öffnet ihre Türen im städtischen Ladengeschäft

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Daniela Frackmann in ihrer neuen “Machbar” Foto: SL

Bad Oldesloe – Am Freitag, 15. November, öffnet in der Oldesloer Hindenburgstraße ein neues Geschäft. Nun mag man sagen, dass das alleine nicht unbedingt eine Nachricht ist, doch in diesem Fall ist es aus zwei Gründen anders. 1. Es ist ein Laden in einem Geschäft, das die Stadt direkt vermietet und das subventioniert wird 2. Das Angebot ist besonders und setzt auf Interaktivität und Selbermachen.

Eröffnet wird die “Machbar” als Ort für “Selbermacher” von Daniela Frackmann, die vielen Stormarnern als eine der beiden Mitarbeiterinnen der Kreiskulturabteilung bekannt ist. Doch diesen Job wird sie nicht weiterverfolgen und sich nun auf ihr kreatives “Do it yourself” Angebot konzentrieren. Vor genau einem Jahr eröffnete sie bereits in Ratzeburg eine “Machbar” und die lief sehr gut an. Jetzt folgt der Schritt in die Stormarner Kreisstadt.

Foto: SL

Das Geheimnis hinter dem Konzept: es gibt besondere, individuelle , handgemachte Dinge zu kaufen, von der Postkarte über Deko, Röcke bis hin zu Tüchern oder Tonprodukten. Kreative können Fächer anmieten und ihr Produkte anbieten. Doch das Angebot beinhaltet vor allem auch Workshops und Möglichkeiten, selbst aktiv mitzumachen. So kann man die “Machbar” in Zukunft für Weihnachtsfeiern oder Jungesellinnen-Abschiede buchen und an künstlerischen Workshops teilnehmen.

Foto: SL

Zwei Jahre lang wird die Miete durch die Stadt subventioniert. Frackmann will sich in dieser Zeit in der Fußgängerzone etablieren. Sie selbst glaubt an das Potenzial der Innenstadt und lobt auch das Engagement der Stadtverwaltung, die ihr sehr hilfreich unter die Arme gegriffen habe. “Ich kann über den Einsatz der Verwaltung für die Innenstadt und dieses Geschäft wirklich nur Gutes berichten”, sagt sie.

Foto: SL

In Gesprächen mit dem Wir-Verein und der Musikergemeinschaft Klngstdt versicherte sie sich Anfang des Jahres nochmal rück, bevor sie sich für die Bewerbung entschied. Im Endeffekt setzte sie sich gegen andere Bewerber durch und bekam den Zuschlag. Nun kann sie ihre zweite “Machbar” eröffnen.

“Ich finde Bad Oldesloe hat eine schöne Innenstadt und neue Ideen, ein wenig frischer Wind tun sicherlich gut. Schon bevor ich eröffnet habe, haben sich sehr viel neugierige Besucher angekündigt. Ich bin aufgeregt und gespannt, was kommt. Ich möchte das Angebot natürlich langfristig hier vor Ort etablieren”, so Frackmann.

Die Eröffnung findet am 15.11 um 12 Uhr statt.

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Kultur

Fotoausstellung zum Thema “Wasser” im Glinder Rathaus

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Foto: Burmester/hfr

Glinde – In Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Glinde wird im Rathaus der Stadt Glinde noch bis Ende des Jahres eine neue Ausstellung präsentiert. Unter der Überschrift „Wasser“ zeigen dabei die beiden Hobbyfotografen Jutta Burmester und Thomas Hüttmann ihre zahlreichen Wasser-Interpretationen.

Die Fotografien von Burmester zeigen das wertvolle Element in all seinen Facetten. In seiner Vielgestaltigkeit inspiriert Wasser die Fotografin bis heute.

Burmester zeigt dem Betrachter ihren Blickwinkel auf die Ästhetik des Wassers und möchte sein Bewusstsein dafür schärfen. Sie fokussiert sich dabei auf das Wasser in seinen wechselnden Erscheinungsweisen vom Tropfen, der Schneeflocke und Eisscholle über das stürzende, geschüttete oder fließende Wasser bis zu den spiegelnden und bewegten Wasseroberflächen, deren machtvollste Form die heranbrandende Welle ist: Sie macht Wasser zum Motiv.

„Fotos halten besondere, schöne und wichtige Momente im Leben fest. Gute Fotos erzählen Geschichten und der richtige Augenblick erzeugt Emotionen“, so Burmester über ihre Werke.

„Der stimmungsvolle Wechsel, von Licht und Schatten, die unterschiedlichen Jahreszeiten sowie meine eigene Kreativität fordern mich immer wieder von neuem heraus, um den richtigen Augenblick für das neue Bild zu finden“, erklärt die Möhnsenerin zu den Herausforderungen beim Fotografieren.

Thomas Hüttmann arbeitet als Diakon und in seiner Freizeit ist er oft und gern als Fotograf unterwegs.

„Mein Leben bietet mir unglaublich viel Begegnungen und Erlebnisse. Ich liebe es in der Natur unterwegs zu sein und mich den Herausforderungen kleiner und großer Abenteuer zu stellen.“

Besonders die Schönheit Islands hat es ihm beim Fotografieren angetan. „Island ist einzigartig und hat es in sich. Es kann mit kaum einem anderen Land verglichen werden. Wenn es eine Sache gibt, die man in Island im Überfluss findet, dann ist es Wasser. Man findet es in heißen Quellen, Geysiren, Gletschern, Flüssen und Seen. Die Anzahl von Wasserfällen in Island ist unzählbar“, meint Hüttmann.

Die zahlreichen Fotografien zum „Wasser“ von Burmester und Hüttmann sind während der normalen Öffnungszeiten des Glinder Rathauses zu sehen.

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Bad Oldesloe

Mehr als eine Mentalshow: Dr. Florian Ilgen im KuB

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Foto: Korber/hfr

Bad Oldesloe – Alles nur Glück? Zufall? Dr. Florian Ilgen versetzt sein Publikum mit unerklärlichem Gedankenlesen und dem spektakulären Voraussagen von Ereignissen in Erstaunen. Er geht aber noch einen Schritt weiter: Er verrät den Zuschauerinnen und Zuschauern seine Tricks, wie sie die Macht der Gedanken für sich selbst entfesseln können. Zu erleben ist das am Freitag, 15. November 2019, um 20 Uhr im Kultur- und Bildungszentrum (KuB) Bad Oldesloe.

Er erahnt Bilder in den Köpfen der Zuschauer, offenbart den Namen einer nur gedachten Person oder sogar ein Geheimnis, das keiner kennen kann.

Wo die Logik und das Rationale mit dem Intuitiven und Unterbewussten verschmelzen, kreiert der Mentalist Dr. Ilgen eine Show, die Zeichen setzt und auch noch so rationale Skeptiker überzeugt.

Denn er lüftet den Vorhang zur Welt der Gedankenwissenschaft, damit die Zuschauer einen kurzen Blick hinter die Kulissen des Unbegreiflichen werfen können.

Auf die Zuschauer warten nicht nur die faszinierenden Experimente des Gedankenlesers, sondern auch spannende Erkenntnisse der Sozialpsychologie.

Die zentrale Frage des Abends dreht sich rund um den Glücksmoment und was Glück mit Zufall zu tun hat.

Die Zuschauer erfahren unter anderem, was Oxytocin, eine Berührung und der Vorname einer Person mit dem Aufbauen von Vertrauen zum Gegenüber zu tun hat. Und wie sie es ab jetzt geschickt für sich im täglichen Leben nutzen können.

Tickets sind online, in der Stadtinfo im KuB sowie an der Abendkasse erhältlich

Ticketbestellung: 04531/504-199 oder www.kub-badoldesloe.de

Preise: VVK: 18,50 Euro / 14,50 Euro (erm.), AK: 20,50 Euro / 16,50 Euro (erm.)

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