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Reinbek

Vandalismus im Sachsenwaldgymnasium: Polizei sucht Zeugen

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Reinbek – Sie beschmierten die Wände, stapelten Tische und Stühle in den Gängen und entleerten die Feuerlöscher: Einbrecher haben im Sachsenwaldgymnasium in Reinbek randaliert. Die Polizei sucht Zeugen.

Die Tat ereignete sich im Zeitraum zwischen dem 2. Oktober (18.20 Uhr) und dem 7. Oktober (7 Uhr).

Nachdem die Täter durch einem Fenster in das Gebäude gelangt sind, sprühten diese mit oranger Sprühfarbe FONKE “FAM” an eine Flurwand. Weiterhin wurde ein Feuerlöscher entleert, Toilettenpapier in den Gängen verteilt und Tische und Stühle in den Gängen zusammengeschoben.

Ein entsprechendes Ermittlungsverfahren wegen Einbruch und gemeinschädlicher Sachbeschädigung wurde eingeleitet.

Zur Höhe des Sachschadens kann noch nichts gesagt werden.

Die Polizei bittet um Hinweise: Wer kann Angaben zur Tat machen? Wem sind im Tatzeitraum in dem Bereich des Sachsenwaldgymnasiums verdächtige Personen aufgefallen? Hinweise bitte an die Polizei in Reinbek unter der Telefonnummer 040/727707-0.

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Polizei und Feuerwehr

Reinbek: Elf Mercedes-Benz und ein VW aufgebrochen

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Aufgebrochenes Auto Symbolfoto: Wiktord /Shutterstock

Reinbek – In der Nacht von Montag (09.12.) auf Dienstag kam es in Reinbek zu insgesamt 12 Fahrzeugaufbrüchen.

Der Tatzeitraum dürfte zwischen 21 Uhr und 06 Uhr gelegen haben. Sechs Taten fanden in der Gorch-Fock-Straße und sechs in der Emil-Nolde-Straße statt. In den meisten Fällen wurde eine Scheibe eingeschlagen, um in die Fahrzeuge zu gelangen. Bis auf einen VW waren ausschließlich Fahrzeuge der Marke Mercedes-Benz betroffen.

In allen Fällen wurden Airbags oder aber auch das komplette Lenkrad entwendet. Der Wert des Stehlgutes sowie die Höhe des entstandenen Sachschadens stehen noch nicht fest. Die Kriminalpolizei in Reinbek hat die Ermittlungen aufgenommen.

Zeugen gesucht: Wer kann Angaben zu den Aufbrüchen machen? Wem sind in der Nacht von Montag auf Dienstag in der Gorch-Fock-Straße, bzw. Emil-Nolde-Straße oder Umgebung verdächtige Personen oder Fahrzeuge aufgefallen? Zeugenhinweise bitte an die Kriminalpolizei in Reinbek unter der Telefonnummer 040/727 70 7-0.

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Reinbek

Reinbeker Schule nach Bombendrohung durchsucht

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Reinbek – In einer Mail drohte eine bislang unbekannte Person am Donnerstagmorgen, eine Bombe in der Gemeinschaftsschule in Reinbek zu zünden. Die Polizei durchsuchte daraufhin das Schulgebäude.

Um 6.50 Uhr hatte der Schulleiter die Polizei informiert, dass bei ihm per Mail eine Bombendrohung gegen die Gemeinschaftsschule eingegangen wäre. Details zu dieser Mail gab die Polizei aus ermittlungstaktischen Gründen nicht bekannt.

In der Schule fand am heutigen kein Schulbetrieb statt, da ein sog. Elternsprechtag geplant war.

Nach einer Bewertung der Bombendrohung konnte eine Ernsthaftigkeit der Drohung nicht vollständig ausgeschlossen werden.

Einsatzkräfte der Polizei sperrten daraufhin das Schulgelände ab und evakuierten einen benachbarten Kindergarten sowie eine Flüchtlingsunterkunft. Insgesamt war 80 Personen (Kinder, Betreuer, Flüchtlinge) von der Evakuierung betroffen.

Anschließend wurde die Schule von insgesamt sieben Sprengstoffspürhunden der Polizeien Schleswig-Holstein und Hamburg abgesucht.

Während der Suche haben zwei Hunde an zwei abgeschlossenen Schränken angeschlagen.

Daraufhin wurde der Kampfmittelräumdienst aus Großnordsee angefordert.

Die Überprüfung der beiden Schränke durch den Kampfmittelräumdienst verlief negativ. Es konnten in den Schränken keine Gegenstände mit Bezug auf etwaige Sprengmittel gefunden werden.

Gegen 14.45 Uhr wurde die Suche beendet und die Schule wieder frei gegeben.

Die Bewohner der Flüchtlingsunterkunft wurden für die Dauer der Absuche in einer anderen städtischen Unterkunft untergebracht. Die Kinder des Kindergartens sind in der gegenüberliegenden Grundschule von ihren Eltern abgeholt worden.

Täterhinweise zum Urheber der Bombendrohung liegen derzeit noch nicht vor. Die Kriminalpolizei in Reinbek hat die Ermittlungen aufgenommen.

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Sport

Pauline Sattler aus Reinbek gewinnt zwei Mal Gold beim Karate-Europacup

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Foto: TSV Reinbek/hfr

Reinbek – Ein Traum ging für die junge Karateka Pauline Sattler vom TSV Reinbek in Erfüllung.

In Budapest (Ungarn) wo die Sportlerin drei Jahre gelebt und mit Karate angefangen hat, gewann Pauline gleich zwei Goldmedaillen.

In der der Klasse -53KG, sowie in der Damen Mannschaft U18 war Pauline für diese Wado-Europameisterschaft nominiert worden. Ihre Vereinskameradin Arlette Haacke musste leider aus gesundheitlichen Gründen passen.

Es ging wie immer mit den Einzelwettbewerben los. Pauline hatte einen guten Tag erwischt und setzte sich in ihrer Gruppe souverän durch.

Im letzten Kampf stand ihr eine Kämpferin aus Ungarn gegenüber, die durch Heimvorteil schnell einen Punkt “geschenkt” bekam. Pauline blieb jedoch ruhig und konnte bis zum Kampfende noch zwei Punkte erzielen.

Foto: TSV Reinbek/hfr

Die Freude war riesengroß, in ihrer alten Heimatstadt Budapest einen solchen Erfolg feiern zu können. “Das war mein Traum”, sagte sie schon bei der Nominierung.

Der Tag war aber noch nicht vorbei, da noch die Teamwettbewerbe anstanden. Ein Damen-Team hat drei Kämpferinnen, Pauline war jeweils als letzte Kämpferin am Start

Im Halbfinale stand den Deutschen Mädels ein weiteres Mal Ungarn im Wege. Der erste Kampf konnte gewonnen werden, der zweite ging verloren. Somit war der dritte Kampf entscheidend. Pauline musste das Team ins Finale bringen. Solche Situationen bringen einen gewissen Druck mit sich. a

Pauline ging hochkonzentriert und aggressiv in den Kampf. Sie wollte ihr Team ins Finale bringen. In den ersten 4 Sekunden konnte Pauline direkt einen Uramawashigeri (Tritt zum Kopf der Gegnerin) durchbringen, der mit 3 Punkten gewertet wurde.

Eine erste Vorentscheidung war gefallen. Doch Pauline machte weiter, so dass es am Ende 7:1 stand und damit erneut das Finale.

Im Finale gegen Griechenland waren die deutschen Damen gleich hochkonzentriert bei der Sache und konnten die ersten beiden Kämpfe direkt gewinnen, so dass das Team auch hier verdient die Goldmedaille einfahren konnte.

Foto: TSV Reinbek/hfr

Im Anschluss wurde bei einer kleinen Party gegessen und getrunken. Die nächsten 1,5 Tage stand Sightseeing auf dem Programm bis es am Montagabend wieder nach Hause ging.

“Herzlichen Glückwunsch zu diesem Erfolg”, heißt es von Seiten des TSV Reinbek.

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