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Reinbek

Vandalismus im Sachsenwaldgymnasium: Polizei sucht Zeugen

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Reinbek – Sie beschmierten die Wände, stapelten Tische und Stühle in den Gängen und entleerten die Feuerlöscher: Einbrecher haben im Sachsenwaldgymnasium in Reinbek randaliert. Die Polizei sucht Zeugen.

Die Tat ereignete sich im Zeitraum zwischen dem 2. Oktober (18.20 Uhr) und dem 7. Oktober (7 Uhr).

Nachdem die Täter durch einem Fenster in das Gebäude gelangt sind, sprühten diese mit oranger Sprühfarbe FONKE “FAM” an eine Flurwand. Weiterhin wurde ein Feuerlöscher entleert, Toilettenpapier in den Gängen verteilt und Tische und Stühle in den Gängen zusammengeschoben.

Ein entsprechendes Ermittlungsverfahren wegen Einbruch und gemeinschädlicher Sachbeschädigung wurde eingeleitet.

Zur Höhe des Sachschadens kann noch nichts gesagt werden.

Die Polizei bittet um Hinweise: Wer kann Angaben zur Tat machen? Wem sind im Tatzeitraum in dem Bereich des Sachsenwaldgymnasiums verdächtige Personen aufgefallen? Hinweise bitte an die Polizei in Reinbek unter der Telefonnummer 040/727707-0.

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Polizei und Feuerwehr

Reinbek: Schwerer Motoradunfall direkt vor dem Krankenhaus

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Rettungsdienst im Einsatz Symbolfoto: SL

Reinbek – Am Freitag, 31. Juli, kam es gegen 16:30 Uhr zu einem Verkehrsunfall zwischen einem PKW und einem Motorrad in Reinbek. Der Motorradfahrer wurde schwer verletzt.

Ein 46-jähriger Taxifahrer aus Wentorf fuhr mit einem Mercedes von dem Taxistand am Krankenhaus Reinbek nach links auf die Hamburger Straße in Richtung K80. Dort fuhr gleichzeitig ein 23-jähriger Reinbeker mit seiner Kawasaki, ebenfalls in Richtung K80.

“Der Fahrer des Taxis übersah offenbar den Kradfahrer, der nicht mehr rechtzeitig bremsen oder ausweichen konnte und mit dem Auto zusammenstieß. Er wurde über die Motorhaube geschleudert und kam auf der Straße zum Liegen”, so Polizeisprecher Jan Wittkowski.

Bei dem Unfall erlitt der Motorradfahrer schwere Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Lebensgefahr bestand nicht. Der Taxifahrer blieb unverletzt.

Der Sachschaden wird auf 8000 Euro geschätzt.

Die Polizei Reinbek hat in dem Fall die Ermittlungen übernommen.

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Polizei und Feuerwehr

Radfahrer stirbt in Reinbek nach Zusammenstoß mit Lastwagen

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Reinbek – Nach einem Zusammenstoß mit einem Lastwagen ist in Reinbek ein Pedelec-Fahrer gestorben.

Rettungsdienst im Einsatz Symbolfoto: SL

Der Unfall ereignete sich am 22. Juli gegen 10 Uhr. Der 85-jährige Pedelec-Fahrer aus Reinbek befuhr die Berliner Straße aus Richtung “Am Ladenzentrum” kommend in Richtung Bogenstraße.

Zur selben Zeit befuhr ein 60 Jahre alter Hamburger mit seinem LKW die Bogenstraße und wollte nach rechts in die Berliner Straße abbiegen. Dazu hielt er zunächst an, um anschließend langsam abzubiegen. Der Radfahrer kollidierte unmittelbar danach mit dem LKW.

Nach bisherigem Ermittlungsstand fuhr der Radfahrer auf der falschen Fahrbahnseite und wollte die Straße mutmaßlich vor dem LKW queren.

Bei dem Sturz zog sich der 85-Jährige Abschürfungen und Prellungen zu. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht. Zunächst wurde keine Lebensgefahr angenommen. Im Laufe des gestrigen Tages verstarb der Radfahrer dann jedoch im Krankenhaus.

Der LKW-Fahrer blieb unverletzt. Die Polizei (040/727707-0) sucht nach Zeugen des Unfalls.

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Polizei und Feuerwehr

Betrunkener (62) überschlägt sich in Reinbek mit SUV

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Reinbek – Ein betrunkener Wentorfer (62) ist vor dem Reinbeker Krankenhaus von der Fahrbahn abgekommen und krachte in einen geparkten Mazda. In dem SUV des Mannes fanden die Polizisten gefährliche Chemikalien.

Feuerwehr im Einsatz Symbolfoto: SL

Der Verkehrsunfall ereignete sich am 18. Juli gegen 22.25 in der Hamburger Straße. Mit einem Nissan Qashqai kam der 62-jähriger Mann aus Wentorf nach rechts von der Fahrbahn ab und stieß mit einem geparkten Mazda 2 zusammen. Durch den Zusammenstoß kippte sein Fahrzeug und kam auf der Fahrerseite zum Stehen.

Um den Fahrer aus dem Fahrzeug zu retten, musste die Feuerwehr das Dach des SUV aufschneiden. Dabei fiel den Einsatzkräften ein beißender Geruch auf.

Wie sich herausstellte, führte der Mann geringe Mengen von Chemikalien wie Buttersäure und Silbernitrat mit.

Die Behältnisse dafür gingen zum Teil zu Bruch. Umwelt- oder Personenschäden entstanden nicht. Die Reste der Stoffe werden durch die Polizei entsorgt.

Die Chemikalien benötigte der Mann nach den bisherigen Erkenntnissen für seine berufliche Tätigkeit. Der Wentorfer blieb unverletzt, war jedoch erheblich alkoholisiert. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von 2,53 Promille, weshalb eine Blutprobe entnommen wurde. Der Gesamtschaden wird auf ca. 45.000 Euro geschätzt.

Es wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Straßenverkehrsgefährdung eingeleitet. Der Führerschein des Mannes wurde sichergestellt.

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