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Hamburg

Hamburg: Radfahrer nach Unfall lebensgefährlich verletzt – Zeugen gesucht

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Hamburger Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Hamburg – Bei einem Verkehrsunfall ist heute Morgen, 8. Oktober, ein Radfahrer lebensgefährlich verletzt worden. Der Verkehrsunfalldienst Innenstadt / West (VD 2) hat die weiteren Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen des Unfalls, sich zu melden.

Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen befuhr um 5:55 Uhr ein 54-Jähriger mit seinem Pkw Opel Astra die Straße Bei den St. Pauli Landungsbrücken in Richtung Baumwall. Als er bei Grünlicht zeigender Ampel die Kreuzung zur Helgoländer Allee geradeaus passieren wollte, kam es zur Kollision mit einem Fahrradfahrer.

Hierdurch wurde dieser durch die Luft geschleudert und kam auf der Fahrbahn zum Liegen. Der Radfahrer wurde lebensgefährlich verletzt und wurde in Begleitung eines Notarztes in ein Krankenhaus transportiert.

Entgegen der ersten Folgeerkenntnisse zu seinem Gesundheitszustand wird er dort derzeit intensivmedizinisch behandelt und ist nicht verstorben.

Aus welcher Richtung der Radfahrer auf die Kreuzung gefahren war, ist noch Gegenstand der Ermittlungen. Die Beamten gehen derzeit davon aus, dass es sich bei ihm um einen 22-jährigen Briten handelt. Der 54-jährige Fahrzeugführer erlitt einen Schock. Seinen Pkw, an dem erheblicher Sachschaden entstanden war, stellten die Verkehrsermittler als Beweismittel sicher.

Während der Rettungsmaßnahmen und der Verkehrsunfallaufnahme wurde die Straße Bei den St. Pauli Landungsbrücken in östliche Fahrtrichtung voll gesperrt.

Die Ermittlungen zum Unfallhergang dauern an.

Die Polizei bittet Zeugen, die den Unfallhergang beobachtet haben, sich unter der Rufnummer 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder an jeder Polizeidienststelle zu melden.

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Hamburg

Hamburg: Mann soll 41 Autos zerkratzt haben

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Hamburg – Hasst er Autos oder was war sein Motiv ? Aufgrund eines Hinweises eines Anwohners nahmen Beamte des Polizeikommissariats 31 (PK 31) in der Nacht zu Freitag einen 39-jährigen Deutschen in Eilbek vorläufig fest. Der Mann ist verdächtig, 41 Autos beschädigt zu haben.

Der Anwohner wurde von seinem Balkon aus auf den Tatverdächtigen aufmerksam, der im Slalom um die geparkten Pkw ging und hierbei offenbar mit einem spitzen Gegenstand an den Fahrzeugen entlang kratzte.

“Nachdem der Zeuge die Polizei alarmiert hatte, nahmen die Beamten den Verdächtigen in der Wandsbeker Chaussee vorläufig fest. Ein Schlüsselbund, welches unmittelbar neben dem Mann auf dem Boden lag, wurde als mutmaßliches Tatwerkzeug sichergestellt”, so Polizeisprecherin Nina Kaluza.

Die Polizisten stellten im weiteren Verlauf insgesamt 41 Fahrzeuge in der näheren Umgebung fest, die Beschädigungen im Lack aufwiesen.

Der Festgenommene wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen mangels Haftgründen wieder auf freien Fuß gesetzt.

Die Ermittlungen werden bei der für Kfz-Delikte in der Region Nord zuständigen Fachdienststelle (LKA 142) geführt und dauern an.

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Hamburg

Hamburg: Falschparker blockieren Rettungsweg bei Badeunfall

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Feuerwehr im Einsatz Symbolfoto: SL

Hamburg – Der Rettungsleitstelle der Feuerwehr Hamburg wurde am Samstagnachmittag, 8. August, über den Notruf 112 mitgeteilt, dass in Höhe des Falkensteiner Ufers eine männliche Person in der Elbe untergegangen sei.

Aufgrund dieser Meldung alarmierte der Disponent einen Löschzug der Feuerwehr Hamburg, einen B-Dienst, einen Rettungswagen, einen Notarztwagen, die Sondereinsatzgruppe Taucher, drei Kleinboote, ein Löschboot sowie die DLRG.

Noch während der Anfahrt der weiteren Einsatzkräfte konnte ein Kleinboot der DLRG die Person aus dem Wasser retten und bereits erste rettungsdienstliche Maßnahmen an dem 19 jährigem Mann einleiten.

Glücklicherweise konnte die Person so schnell aus dem Wasser gezogen werden, denn zum Zeitpunkt der Rettung trieb der Mann aufgrund eines medizinischen Notfalls bewusstlos mit dem Gesicht nach unten im Wasser”, so Feuerwehrsprecher Dennis Diekmann .

Die anrückenden Kräfte hatten aufgrund von diversen Falschparkern massive Schwierigkeiten an die Einsatzstelle zu gelangen.

Eine zeitgerechte Rettung von der Landseite wäre nur mit einer erheblichen zeitlichen Verzögerung möglich gewesen.

“Der mittlerweile wieder ansprechbare Patient wurde rettungsdienstlich und notärztlich versorgt und mit einem Rettungswagen einem nahegelegenen Krankenhaus zugeführt”, so Diekmann.

Auch hier gab es bei der Abfahrt Probleme mit falsch abgestellten Fahrzeugen, sodass es auch im Transport des Patienten erhebliche Verzögerungen gab.

Badegäste im Bereich der Hamburger Gewässer werden gebeten auf die Freihaltung von Rettungswegen zu achten!

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Hamburg

Hamburg: Mann am Bahnhof von S-Bahn erfasst

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Bundespolizisten im Hauptbahnhof Symbolfoto: Bundespolizei Hamburg/hfr

Hamburg – Nach erstem Sachstand der Bundespolizeiinspektion Hamburg wurde ein Mann (31) heute, am 9. August, gegen 04.50 Uhr, von einer am Hauptbahnhof in Richtung Station Berliner Tor ausfahrenden S-Bahn erfasst und schwer verletzt.

Der Triebfahrzeugführer der S-Bahn entdeckte den Mann bei Ausfahrt am Gleis 3 liegend und leitete nach eigenen Angaben umgehend eine Schnellbremsung ein. Trotzdem wurde der 31-Jährige aus dem Landkreis Harburg von der S-Bahn erfasst.

“Der Verunfallte war nicht ansprechbar und erlitt u.a. schwerste Kopfverletzungen. Unter notärztlicher Versorgung wurde der Verletzte mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus verbracht”, so Bundespolizeisprecher Rüdiger Carstens .

Der Triebfahrzeugführer (31) erlitt einen Schock, wurde vor Ort abgelöst und über die Notfallseelsorge der Feuerwehr betreut.

Die Bundespolizei hat zum jetzigen Zeitpunkt keine Hinweise auf eine Fremdeinwirkung einer anderen Person. Die polizeilichen Ermittlungen werden in alle Richtungen geführt. Diese dauern an und werden vom Ermittlungsdienst der Bundespolizeiinspektion Hamburg übernommen.

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