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Polizei und Feuerwehr

Streit in Großhansdorf eskaliert: Junger Mann lebensgefährlich verletzt

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Polizeiabsperrung (Symbolbild). Foto: Stormarnlive.de

Großhansdorf: Messerstecherei mitten in Großhansdorf. Am 3. Oktober gegen 05:45 Uhr, kam es nach Polizeiangaben auf dem U-Bahnhof Schmalenbek in Großhansdorf zu einer Körperverletzung mit einem Messer.

Fünf junge Erwachsene aus Ahrensburg und Umgebung (20 und 21 Jahre alt) gerieten in der U-Bahn von Hamburg nach Ahrensburg mit drei weiteren männlichen Personen in einen Streit.

“Die Hintergründe zu dem Streit sind derzeit unklar und erfordern noch weitergehende Ermittlungen. Am U-Bahnhof Schmalenbek eskalierte der Streit zu einem Gerangel mit zwei der unbekannten Personen, in dessen Verlauf eine der beiden Personen ein Messer zog und einen 21-jährigen durch einen Stich in den Oberkörper lebensgefährlich verletzte”, so Polizeisprecherin Rena Bretsch.

Ein weiterer 21-jähriger wurde durch den Messerangreifer am Ohr leicht verletzt. Beide Personen wurden in Krankenhäuser eingeliefert. Es besteht keine Lebensgefahr mehr für den am Oberkörper getroffenen jungen Mann.

Die beiden unbekannten Personen entfernten sich in Richtung zum Ende des Bahnsteiges und sprangen dann links über die Gleise und flüchteten über den dortigen Hang. Die dritte Person verblieb auf dem U-Bahnhof, kannte die anderen beiden aber offensichtlich auch nicht näher. Die jungen Ahrensburger verständigten über Notruf die Polizei.

Die beiden flüchtigen Männer werden wie folgt beschrieben:

Täter mit dem Messer – ca. 170cm -175 cm groß und kräftig – ca. 20-25 Jahre alt – schwarze gelockte Haare – dunkles Oberteil – Brille

2. Person

– ca. 170cm -175 cm groß und schlank – ca. 20-25 Jahre alt – schwarze gelockte Haare, welche über die Ohren reichen – helle Jeans und schwarze Calvin Klein Jacke – drei Tage Bart

Die Polizei sucht Zeugen.

Wer kann Angaben zu dem Vorfall machen? Wem sind Donnerstagmorgen im Bereich Schmalenbek zwei Personen aufgefallen, auf die die Beschreibung zutrifft? Wer kann Hinweise darauf geben, wo die beiden flüchtigen Personen hingegangen sind? Zeugenhinweise bitte an die Polizei in Ahrensburg unter der Telefonnummer 04102 / 809 -0. Dr. Ulla Hingst Pressesprecherin der Staatsanwaltschaft Lübeck und Rena Bretsch Pressesprecherin der Polizeidirektion Ratzeburg Hinweise: Nachfragen zu dieser Medieninformation richten Sie bitte an die Pressestelle der Polizeidirektion Ratzeburg.

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Zusammenstoß mit Traktor: 94-jähriger Autofahrer stirbt bei Verkehrsunfall

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Koberg – Am 24. Februar, gegen 18:00 Uhr, kam es im Verlauf der Landesstraße 220, zwischen Koberg und Köthel (Kreis Herzogtum-Lauenburg), zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem eine Personen tödlich verletzt wurde.

Rettungswagen im Einsatz Symbolfoto: SL

Ein 95-jähriger Mann befuhr mit einem Renault Clio die L220 aus Richtung Köthel kommend in Richtung Koberg. Nach derzeitigem Ermittlungsstand geriet der Fahrzeugführer aus noch ungeklärter Ursache in einer langgestreckten Rechtskurve auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort mit einem entgegenkommenden Traktor eines 38-jährigen aus Köthel. Der Renault Clio wurde durch die Wucht des Zusammenstoßes an den rechten Fahrbahnrand geschleudert und kam ca. 30 Meter entfernt in einer Feldzufahrt zum Stehen. Der 94-jährige Duvenseer wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt und von den Einsatzkräften aus seinem Renault Clio befreit. Er zog sich lebensgefährliche Verletzungen zu und verstarb noch wenig später an der Unfallstelle. Der 38-jährige Traktor-Fahrer blieb unverletzt.

Zur Klärung der genauen Unfallursache zog die Polizei nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Lübeck einen Sachverständigen hinzu.

Während der Bergungsarbeiten und der Unfallaufnahme war die L 220 für rund fünf Stunden gesperrt.

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Betrunkener E-Scooter-Fahrer verursacht Unfall und flüchtet

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Lübeck – Am frühen Sonntagmorgen (23. Februar) fuhr ein Mann um 5 Uhr mit einem E-Scooter in der Hansestraße gegen einen geparkten Pkw. Der Rollerfahrer flüchtete daraufhin zu Fuß vom Unfallort, konnte aber durch eingesetzte Polizeibeamte in der Nähe aufgegriffen werden. Dabei stellte sich heraus, dass der Mann unter Alkoholeinfluss stand.

Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Der Besitzer des geparkten VW Polo, ein 54-jähriger Lübecker, war zu dieser Zeit bereits wach und hörte einen lauten Knall.

Aus dem Fenster konnte er beobachten, dass ein Mann mit einem Elektroroller offensichtlich einen Unfall gehabt hatte und dabei seinen an der Straße abgestellten Pkw beschädigt hatte. Als der Rollerfahrer dann sogleich zu Fuß in Richtung Hansering wegging, alarmierte der Geschädigte die Polizei.

Die eingesetzten Polizeibeamten des 2. Polizeireviers konnten in der Nähe des Unfallortes einen zur Zeugenbeschreibung passenden, leicht verletzten, alkoholisierten jungen Mann antreffen.

Ein freiwilliger Atemalkoholtest bei dem 24-jährigen Lübecker ergab einen vorläufigen Wert von 1,46 Promille.

Dem Mann wurde im weiteren Verlauf eine Blutprobe entnommen und sein Führerschein wurde beschlagnahmt. Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts der Straßenverkehrsgefährdung und des unerlaubten Entfernens vom Unfallort.

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Hamberge: Fahrzeug auf A1 abgedrängt und geflohen – Zeugen gesucht

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Hamberge – Am heutigen Morgen, 24. Februar, ereignete sich auf der BAB 1, im Autobahnkreuz Lübeck in Fahrtrichtung Hamburg ein Verkehrsunfall.

Gegen 07:50 Uhr befuhr eine 41-jährige Frau aus Bargteheide mit einem Audi A4 die BAB 1 im Kreuz Lübeck von der BAB 20 kommend in Fahrtrichtung Hamburg.

Ein weißer Skoda Octavia von der Anschlussstelle Lübeck Moisling kommend näherte sich in diesem zweispurigen “Sortierraum” des BAB-Teilstückes von hinten mit offensichtlich wesentlich höherer Geschwindigkeit und wechselte vom linken auf den rechten Fahrstreifen, um weiter auf die BAB 20 in Fahrtrichtung Rostock fahren zu können. Bei diesem Fahrstreifenwechsel, unmittelbar vor dem Audi A 4, kam es zur Berührung beider Fahrzeuge.

Die Audi-Fahrerin geriet aufgrund des Anstoßes ins Schleudern und kollidierte anschließend leicht mit der rechten Leitplanke bevor das Fahrzeug zum Stehen kam. Sie blieb zum Glück unverletzt. Der unfallbeteiligte Skoda Octavia setzte seine Fahrt unterdessen ungeachtet fort und entfernte sich unerlaubt vom Unfallort“, so Polizeisprecherin Sandra Kilian.

Die Verkehrsermittler vom Polizeiautobahnrevier Bad Oldesloe suchen nach Zeugen, die Hinweise auf den flüchtigen weißen Skoda Octavia geben können. Hinweise nehmen die Beamten unter der Rufnummer 04531/1706-0 entgegen.

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