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Polizei und Feuerwehr

Reinbek: Audi aus dem Sandweg entwendet

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Reinbek – Von Sonntag (29.9.) auf Montag (30.9.) wurde aus der Straße Sandweg, zur Einmündung Sandhöhe in Reinbek ein Audi A 4 entwendet. Die Polizei sucht nun nach Zeugen, die Hinweise auf die Täter oder auf den Verbleib des Fahrzeuges geben können.

Noch am Sonntagabend, gegen 20.30 Uhr, sah der Geschädigte seinen grauen Audi A4 Kombi zuletzt am Fahrbahnrand des Sandweges stehen. Als er das Fahrzeug am Montag um 06.30 Uhr in Betrieb nehmen wollte, war es verschwunden.

Zum Zeitpunkt des Diebstahls trug der Audi A4 ein OD-Kennzeichen. Der Wert des Fahrzeugs dürfte bei etwa 4.000 Euro liegen. Hinweise in dieser Sache nimmt die Kriminalpolizei Reinbek unter der Telefonnummer 040/727707-0 entgegen.

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Hamburg

Schutzengel gehabt: Mann schläft im Gleisbett, wird von Zug überfahren und überlebt

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Der Verletzte wird am Bahnsteig durch Mitarbeiter des Rettungsdienstes notfallmedizinisch versorgt. Bild: Bundespolizei

Hamburg– Ein alkoholisierter Mann schlief am 16. November offensichtlich im Gleisbereich des Bahnhofs Dammtor. Ein Regionalexpress aus Kiel überrollte die Person trotz eingeleiteter Schnellbremsung.

Der Mann überlebte mit Verletzungen lediglich am Oberarm und konnte eigenständig den Gleisbereich verlassen.

Am 16.11.2019 gegen 03:30 Uhr fuhr der RE 7 von Kiel nach Hamburg in den Bahnhof Dammtor ein. Der Triebfahrzeugführer konnte eine augenscheinlich schlafende Person im Gleisbereich liegend feststellen und leitete sofort eine Schnellbremsung ein. Dennoch wurde der Mann im Gleis überrollt.

Doch dieser schien einen riesigen Schutzengel gehabt zu haben. Lediglich mit einigen offenen Verletzungen im Bereich des Oberarms konnte der 21-jährige Pinneberger eigenständig das Gleis nach Ansprache durch das Zugbegleitpersonal verlassen und setzte sich nun in den stehenden Regionalexpress.

Hier wurde er von den alarmierten Bundespolizisten angetroffen. Deutlicher Atemalkoholgeruch war wahrzunehmen.

Der Mann wurde durch den ebenfalls eingetroffenen Notarzt untersucht und mittels RTW in ein Krankenhaus verbracht. Hier wurde er am Oberarm operiert, lebensgefährliche Verletzungen bestanden nicht.

In diesem Zusammenhang warnt die Bundespolizeiinspektion Hamburg erneut eindringlich vor den Gefahren an Bahnanlagen. Der Aufenthalt in den Gleisen ist verboten. Leichtsinniges Verhalten an Bahnanlagen kann zu schweren Unfällen führen.

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Polizei und Feuerwehr

Zwei Tote bei schwerem Unfall zwischen Glinde und Barsbüttel

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Polizei im Einsatz (Symbolbild). Foto: Stormarnlive.de

Barsbüttel – Am frühen Morgen des heutigen Sonnabends, 16. Novemeber, kam es gegen fünf Uhr im Verlauf der Kreisstraße 80, Fahrtrichtung Barsbüttel, zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem zwei Personen tödlich und eine Person schwer verletzt wurde.

“Eine 41-jähriger Mann befuhr mit einem Opel Astra die K 80 aus Richtung Glinde kommend in Richtung Barsbüttel. Nach derzeitigem Ermittlungsstand verlor er kurz vor der Einmündung Willinghusener Landstraße in einer leichten Rechtskurve vermutlich auf Grund nicht angepasster Geschwindigkeit bei regennasser Fahrbahn die Kontrolle über das Fahrzeug”, so Polizeisprecherin Rena Bretsch.

“Der Opel stellte sich quer zur Fahrtrichtung und geriet dabei in den Gegenverkehr und kollidierte dort mit einem Honda Civic eines 23-jährigen aus Glinde. Der Opel wurde durch die Wucht des Zusammenstoßes von der Fahrbahn geschleudert und kam auf dem angrenzenden Grünstreifen zum Stehen”, erklärt die Polizeisprecherin.

“Der 41-jährige Fahrzeugführer und seine 35-jährige Beifahrerin aus Barsbüttel erlitten lebensgefährliche Verletzungen, denen sie noch an der Unfallstelle erlagen”, so Bretsch.

Der 23-jährige Honda-Fahrer wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert. Zur Klärung der genauen Unfallursache zog die Polizei nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Lübeck einen Sachverständigen hinzu und stellte die Unfallwagen sicher. Das Polizeirevier Reinbek hat Ermittlungen aufgenommen.

Für die Bergungsmaßnahmen und die Unfallaufnahme war die Kreisstraße bis 09:10 Uhr voll gesperrt.

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Hamburg

Logistikunternehmen soll Abgaben für 2960 Beschäftigte hinterzogen haben

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Abschleppvorgang des Firmenwagens Foto: Zoll Hamburg/hfr

Hamburg – In den Morgenstunden des 14. November haben Zöllnerinnen und Zöllner der Finanzkontrolle Schwarzarbeit zusammen mit der Hamburger Polizei und der Steuerfahndung die Geschäftsräume eines Logistikunternehmens in Hamburg und Schwerin durchsucht.

Die Polizei vollstreckte einen Haftbefehl gegen den Geschäftsführer der Firma, der sich widerstandslos festnehmen ließ. Er wurde dem Haftrichter vorgeführt.

Der Zoll und die Steuerfahndung stellten in Absprache mit der Staatsanwaltschaft Hamburg in den Räumlichkeiten Vermögenswerte in fünfstelliger Höhe sicher. Es wurden im Rahmen des Vermögensarrestes ein PKW, 31.000 EUR Bargeld, eine hochpreisige Armbanduhr sowie zwei wertvolle Füller beschlagnahmt.

Auch eine Geldzählmaschine war im Einsatz Foto: Zoll Hamburg/hfr

Im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens wird der Firma vorgeworfen, 2960 Beschäftigte eingesetzt zu haben, ohne die erforderlichen Steuern und Sozialversicherungsabgaben an die entsprechenden Einzugsstellen abzuführen. Es ist dadurch ein voraussichtlicher Schaden in Höhe von 8,5 Millionen Euro entstanden.

Alleine die Deutsche Rentenversicherung Bund sollen laut Ermittlungen des Zolls über sechs Millionen Euro Abgaben vorenthalten worden sein. Die Sicherstellung des Firmenvermögens erging gem. § 73 ff Strafgesetzbuch und dient der Sicherung für die Rückzahlungen der hinterzogenen Steuern und Abgaben.

Die Ermittlungen werden von der Staatsanwaltschaft Hamburg weitergeführt.

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