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Lübeck

B75: Vollsperrung zwischen Hamberge und Lübeck

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Baustellenschild Symbolfoto: SL

Hamberge – Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV.SH) kündigt an, dass die B 75 kurzzeitig am 7. und 8. Oktober 2zwischen Hamberge und Lübeck an einzelnen Schadstellen ausgebessert wird.

Da die Instandsetzungen lediglich außerhalb von Hamberge durchgeführt werden, ist Hamberge – aus Richtung Reinfeld kommend – durchgehend erreichbar. Die Arbeiten können aus Gründen der Verkehrssicherheit, des Arbeitsschutzes und der Bauqualität nur unter Vollsperrung stattfinden.

Für beide Richtungen gilt als Umleitung: Die ausgeschilderte Umleitung führt von Ratzbek über die K 111 und K 78 über Dahmsdorf und Badendorf an die K 13 und von dort nach Lübeck. Rettungsfahrzeugen im Einsatz wird die Durchfahrt ermöglicht. 

Die Verkehrsführung wurde regulär mit der Polizei, dem Kreis, dem Buslinienbetreiber, dem Rettungsdienst, den Gemeinden und Amtsverwaltungen abgestimmt.

Der LBV.SH bittet sich auf die erforderliche Baumaßnahme einzustellen, den ausgeschilderten Umleitungen zu folgen sowie um rücksichtsvolles Verhalten zum Schutze der Menschen auf der Baustelle.

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Polizei und Feuerwehr

Feuer in Lübecker Wohnhaus: Ein Todesopfer

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Lübeck – Aus bisher ungeklärter Ursache kam es am heutigen Samstagmorgen (20.02.) gegen 3.30 Uhr zu einem Brandausbruch im ersten Obergeschoss eines vierstöckigen Mehrfamilienhauses in der Lübecker Innenstadt.

Nächtlicher Feuerwehreinsatz Symbolfoto:SL

Die Berufsfeuerwehr war mit mehreren Wachen und Freiwilligen Wehren in der Aegidienstraße im Einsatz.

Zwei Personen und ein Hund wurden aus dem dritten Obergeschoss mit einer Drehleiter gerettet.

Eine Person konnte in der Brandwohnung nur noch tot aufgefunden werden.

Durch den schnell eingeleiteten Löschangriff konnte die Brandausbreitung auf weitere Wohnungen verhindert werden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Der Leichnam wurde in die Gerichtsmedizin gebracht. Die Identität ist noch nicht geklärt.

Die Brandwohnung wurde beschlagt. Das Gebäude blieb bewohnbar. Der Brandschaden wird auf ca. 100.000 Euro geschätzt. Nachfragen zu dieser Medien-Information beantwortet die Pressestelle der Polizeidirektion Lübeck.

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Polizei und Feuerwehr

Streit um Mundschutz: Kundin schlägt Verkäuferin ins Gesicht

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Lübeck – Streit am Dienstagnachmittag (9. Februar) in einem Drogeriemarkt in Lübeck Travemünde: Weil eine Kundin nicht die vorgeschriebene Mund-Nasenschutz-Bedeckung aufsetzen wollte, schlug sie einer Verkäuferin unvermittelt ins Gesicht.

Die Polizei ermittelt unter anderem wegen des Verdachts der Körperverletzung und sucht Zeugen.

Gegen 16 Uhr betrat die Kundin den Drogeriemarkt an der Vorderreihe. Dabei trug sie eine Stoffmaske. Das Personal sprach die Frau daraufhin an, doch bitte eine den Vorschriften entsprechende medizinische Maske aufzusetzen.

Eine Verkäuferin stellte der Kundin dafür sogar kostenlos eine passende OP-Maske zur Verfügung.

Trotz des Angebotes nahm die Kundin ihre eigene Maske mehrfach ab und beschimpfte das Drogeriemarktpersonal.

Der Aufforderung, die Filiale zu verlassen, kam sie nicht nach. Unvermittelt schlug die Kundin plötzlich einer hinzugekommenen Verkäuferin mit der Faust mitten ins Gesicht.

Die 33-jährige Angegriffene erlitt dabei schmerzhafte Verletzungen.

Danach entfernte sich die Kundin aus dem Geschäft, das Personal alarmierte die Polizei. Die tatverdächtige Frau konnte jedoch nicht mehr festgestellt werden.

Vor dem Hintergrund der laufenden Ermittlungen wegen des Verdachts der Körperverletzung und des Hausfriedensbruches sucht die Polizei in Travemünde die Angreiferin:

Der Beschreibung nach soll die Frau schlank und circa 40-45 Jahre alt sein. Sie trug aschblonde Haare zum Pferdeschwanz gebunden und sprach akzentfrei Deutsch. Bekleidet war sie zur Tatzeit mit einer beigegrünen Jacke sowie einer blauen Jeans.

Zeugen, die Angaben zu der Gesuchten oder zum Tatgeschehen in der Vorderreihe machen können, wenden sich bitte an die Polizei in Travemünde unter der Rufnummer 04502- 863430 oder per Mail an Travemuende.PSt@polizei.landsh.de.

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Lübeck

Corona-Demo in Lübeck: Polizei stellt zahlreiche Hygiene-Verstöße fest

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Lübeck – Am Samstagnachmittag (6. Februar) haben sich 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu einer spontanen Versammlung auf dem Lübecker Rathausmarkt getroffen, um gegen die aktuellen Coronaschutzbestimmungen zu demonstrieren.

Foto: Stormarnlive.de

Ein anschließender Spaziergang der Demonstranten durch die Lübecker Innenstadt wurde durch die Versammlungsbehörde der Hansestadt und die Polizei gestoppt.

Die Beamten fertigten zahlreiche Ordnungswidrigkeitenanzeigen aufgrund der Missachtung von Auflagen und Schutzbestimmungen.

Gegen 16 Uhr hatten sich die circa 40 Bürgerinnen und Bürger auf dem Lübecker Rathausmarkt versammelt, knapp die Hälfte ohne Mund- und Nasenschutz. Durch die Lübecker Versammlungsbehörde wurden der als Spontandemonstrationen eingestuften Versammlung entsprechende Auflagen erteilt, die mehrfach per Lautsprecherdurchsagen den Betroffenen mitgeteilt wurden. Nach knapp einer halben Stunde entfernten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer vom Rathausmarkt in Richtung der Breiten Straße und formierten sich dort entgegen der Auflagen als neuer Aufzug. Daraufhin verfügte die Versammlungsbehörde der Hansestadt Lübeck das Verbot des Aufzuges.

In der Pfaffenstraße stoppte die Polizei den Aufzug. Von den 26 teilnehmenden Personen mit und ohne Mundnasenschutz wurden die Personalien festgestellt.

Gegen sie wurden Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen des Verstoßes gegen die Coronaschutzbestimmungen und des Infektionsschutzgesetzes eingeleitet. Die Betroffenen erhielten für den Bereich der Innenstadt einen Platzverweis.

Der Leiter der Polizeidirektion Lübeck, Norbert Trabs, erklärte dazu: “Uns kam es insbesondere darauf an, durch konsequentes Vorgehen ein Zeichen für diejenigen zu setzen, die sich zum Schutz aller an die Regeln halten.”

Neben Kräften der Polizeidirektion Lübeck und der 1. Einsatzhundertschaft der Bereitschaftspolizei aus Eutin begleiteten auch Mitarbeiter der Versammlungsbehörde und des Kommunalen Ordnungsdienstes der Hansestadt Lübeck den Einsatz.

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