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Kreis Ostholstein

Schwerer Unfall in Ahrensbök: Motorradfahrerin (16) lebensgefährlich verletzt

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Ahrensbök – Am gestrigen Montag (16.09.) kam es im Bereich Ahrensbök auf der Bundesstraße 432 zu einem Unfall bei dem eine 16-jährige Ostholsteinerin lebensgefährlich verletzt wurde. Der Notarzt wurde mit dem Rettungshubschrauber eingeflogen.

Foto: Polizei/Facebook

Gegen 13.40 Uhr wollte ein 34-jähriger Ostholsteiner mit seinem dunkelblauen VW Golf nach links auf die Bundesstraße 432 einbiegen und übersah offenbar dabei die in Richtung Gnissau fahrende 16-jährige Leichtkraftradfahrerin.

Die junge Frau wurde durch den Zusammenstoß lebensgefährlich verletzt. Sie wurde mit dem Rettungshubschrauber Christoph 12 nach Lübeck ins Krankenhaus gebracht.

Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und wurden abgeschleppt; das Krad stellte die Polizei sicher. Im Auftrag der Lübecker Staatsanwaltschaft ist ein Sachverständiger beauftragt, um den Unfallhergang und dessen Ursache zu ermitteln.

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Kreis Ostholstein

Drogen und Geld sichergestellt: Mehrere Razzien in Ostholstein

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Lübeck/Ratzeburg – Bei Razzien haben Polizei und Zoll in Ostholstein Betäubungsmittel sichergestellt und mehrere Personen verhaftet.

Verhaftung Symbolfoto: Brian A Jackson/shutterstock

Am Donnerstagmorgen (26.09.) haben im nördlichen Ostholstein knapp 60 Beamtinnen und Beamten des Zollfahndungsamtes Hamburg und der Polizeidirektion Lübeck zunächst zwei Tatverdächtige (beide 32 Jahre alt) vorläufig festgenommen. Zeitgleich wurden fünf Wohnhäuser und eine Scheune durchsucht. Unterstützt haben Zivile Einsatzkommandos aus Ratzeburg und Lübeck sowie Rauschgiftspürhunde der Polizei.

Am frühen Morgen wurden die Objekte in Oldenburg in Holstein, Gremersdorf, auf Fehmarn und in Heiligenhafen nahezu zeitgleich aufgesucht. Neben den beiden 32-jährigen Männern konnten zunächst zwei weitere Männer vorläufig festgenommen werden.

Gegen den einen der Männer besteht nach umfangreichen Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und der Gemeinsamen Ermittlungsgruppe Rauschgift (GER) bei der Bezirkskriminalinspektion Lübeck der Verdacht der Einfuhr und des Handeltreibens mit Betäubungsmitteln – Marihuana, Amphetamin, Ecstasy und MDMA – in nicht geringer Menge. Der andere Mann soll sich am Absatz der Drogen beteiligt haben.

Der erstgenannte 32-jährige Tatverdächtige aus Oldenburg i..H. wurde am Donnerstagnachmittag dem Haftrichter am Amtsgericht Lübeck vorgeführt. Die Staatsanwaltschaft hat wegen der Haftgründe der Flucht- und der Verdunkelungsgefahr den Erlass eines Untersuchungshaftbefehls beantragt. Der Richter ordnete die Untersuchungshaft an und der Mann befindet sich zurzeit in der Justizvollzuganstalt in Lübeck.

Die Beantragung eines Untersuchungshaftbefehls gegen den zweiten Beschuldigten, ein 32-jähriger Mann von der Insel Fehmarn, wird am heutigen Freitag (27.09.) erfolgen.

Zwei weitere Tatverdächtige (36/34) wurden nach den polizeilichen Maßnahmen zunächst wieder entlassen.

Am Donnerstag wurden auch diverse Beweismittel sichergestellt.

Darunter befanden sich auch Betäubungsmittel. Hierbei handelte es sich um ca. 300 g Amphetamin, ca. 35 g Marihuana sowie eine kleine Plantage mit ca. 20 Cannabispflanzen. Weiter stellen die Beamten Bargeld in Höhe von 2000 Euro und kleiner Stückelung sicher.

Nachfragen zu diesem Sachverhalt sind zu richten an die Pressestelle der Polizeidirektion Lübeck.

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Polizei und Feuerwehr

Verdächtiges Paket: Großalarm bei der Post in Stockelsdorf

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Feuerwehr im Einsatz Symbolfoto: SL

Stockelsdorf– Ein bei der Post in Stockelsdorf (Kreis Ostholstein ) eingegangenes Paket, aus dem eine klebrige Substanz ausgelaufen sein soll, löste am Samstagmorgen, 14.9, einen Polizei- und Feuerwehreinsatz aus.

“Ermittlungen ergaben, dass die aus einem beschädigten Paket ausgelaufene Substanz, das bereits am Freitag (13.09.2019) im Zustellstützpunkt Ahrensböker Straße eingetroffen war, bei sechs Personen Atemwegsbeschwerden hervorgerufen hatte. Die Personen wurden vorsorglich in benachbarte Krankenhäuser transportiert”, so Polizeisprecher Dierk Dürbrook von der Pressestelle der Polizeidirektion Lübeck.

Bevor das Paket mit der fraglichen Substanz von der Feuerwehr in Stockelsdorf gesichert werden konnte, wurde es jedoch, offenbar als beschädigtes Frachtstück, in das Postverteilzentrum Lübeck in der Novgorodstraße weitergeleitet.

Die Feuerwehr Lübeck wurde durch die Feuerwehr in Stockelsdorf über diesen Sachverhalt informiert. Zwischenzeitlich ist ein Mitarbeiter im Postverteilzentrum in Lübeck ebenfalls in Kontakt mit dem Paket gekommen und musste zur weiteren medizischen Untersuchung in ein Krankenhaus gefahren werden.

Die Halle des Postverteilzentrums in Lübeck, in der das Paket sich befand, wurde geräumt. Zur weiteren Lageerkundung rückte der Gefahrgutzug der Berufsfeuerwehr Lübeck an. Die Einsatzleiter von Polizei und Feuerwehr trafen nach erfolgter Lagebeurteilung die Entscheidung, dass das betroffene Paket geöffnet wird, um eine Beprobung durchführen zu können.

Es stellte sich heraus, dass sich auf dem in Frage stehenden Trollie zwei Pakete befanden: in dem ersten war eine Lieferung Rotwein von einem Weinhandel, in dem zweiten waren zwei 10-Liter-Gebinde eines hochkonzentrierten Stalldesinfektionsmittels für Tiere, von denen eines beschädigt war. Die ermittelten Produkteigenschaften führten zu den beschriebenen Atemwegsreizungen der betroffenen Mitarbeiter.

Die Einsatzleiter der Einsatzkräfte Feuerwehr und Polizei konnten daher an dieser Stelle Entwarnung geben, der Dienstbetrieb in der Novgorodstraße wurde um 10.40 Uhr wieder aufgenommen.

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Polizei und Feuerwehr

Grömitzer Hundestrand: Mit Schrauben gespickte Hundeköder gefunden

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Bild: Hundeköder mit Schrauben Foto: Polizeidirektion Lübeck/hfr

Grömitz – Am Dienstagmorgen (27. August 2019) hat eine Spaziergängerin am Hundestrand in Grömitz einen mit Schrauben gespickten Hundeköder gefunden. Die Polizei bittet um besondere Achtsamkeit.

Gegen 10.00 Uhr fand die 49-jährige Frau aus Bayern das fingerlange Fleischstück,gespickt mit vier Schrauben, am Hundestrand in Grömitz. Der augenscheinliche Köder lag unweit der Wasserlinie, genau in dem Bereich, wo für gewöhnlich Spaziergänger mit ihren Hunden Gassi gehen. Die Finderin, die selbst mit ihrem Labrador unterwegs war, ließ den Köder beim angrenzenden DLRG-Turm entsorgen und informierte die Polizei.

Die Beamten der Polizeistation in Grömitz haben jetzt die Ermittlungen wegen des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz aufgenommen. In diesem Zusammenhang wird um entsprechende Achtsamkeit am Hundestrand gebeten.

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