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Kreis Ostholstein

Schwerer Unfall in Ahrensbök: Motorradfahrerin (16) lebensgefährlich verletzt

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Ahrensbök – Am gestrigen Montag (16.09.) kam es im Bereich Ahrensbök auf der Bundesstraße 432 zu einem Unfall bei dem eine 16-jährige Ostholsteinerin lebensgefährlich verletzt wurde. Der Notarzt wurde mit dem Rettungshubschrauber eingeflogen.

Foto: Polizei/Facebook

Gegen 13.40 Uhr wollte ein 34-jähriger Ostholsteiner mit seinem dunkelblauen VW Golf nach links auf die Bundesstraße 432 einbiegen und übersah offenbar dabei die in Richtung Gnissau fahrende 16-jährige Leichtkraftradfahrerin.

Die junge Frau wurde durch den Zusammenstoß lebensgefährlich verletzt. Sie wurde mit dem Rettungshubschrauber Christoph 12 nach Lübeck ins Krankenhaus gebracht.

Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und wurden abgeschleppt; das Krad stellte die Polizei sicher. Im Auftrag der Lübecker Staatsanwaltschaft ist ein Sachverständiger beauftragt, um den Unfallhergang und dessen Ursache zu ermitteln.

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Schleswig-Holstein

“Bitte nicht mehr anreisen”: Scharbeutz und Haffkrug überfüllt – Abstandsregeln werden zu oft missachtet

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Polizeikontrolle Symbolfoto: Kzenon/Shutterstock

Scharbeutz – Das gute Wetter und die gelockerten Maßnahmen haben die Vorsicht der Mitmenschen offenbar gesenkt. Der befürchtete Ansturm auf die touristischen Orte an der Ostsee setzt am Pfingstwochenende ein.

Und das hat dramatische Folgen. Denn Scharbeutz und Haffkrug sind an ihren zugelassenen Kapatzitätsgrenzen eingehalten. Besucher berichten bereits davon, dass sich viel zu wenige Menschen noch an die geltenden Abstandsregeln und Kontaktbeschränkungen halten.

Es wird von vielen unvernünftigen Touristen berichtet.

Die Bürgermeisterin von Scharbeutz ,Bettina Schäfer, greift jetzt durch. Niemand soll mehr nach Scharbeutz oder Haffkrug anreisen. Die Orte werden abgeriegelt, der Verkehr umgeleitet.

Auch in Timmendorfer Strand könnten kurzfristig Sperrungen folgen. Wer auf dem Weg an die Ostsee ist, sollte jetzt umdrehen. Die Polizei kontrolliert das Geschehen.

Liebe Bürgerinnen und Bürger,liebe Gäste,unsere Küstenorte Scharbeutz und Haffkrug haben die Kapazitätsgrenze…

Gepostet von Bettina Schäfer – Gemeinsam für Scharbeutz am Montag, 1. Juni 2020
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Polizei und Feuerwehr

Sereetz: Frauen aus fahrendem PKW mit Eiern beworfen

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Ratekau/Sereetz – Freitagvormittag (29.05.) ist eine Radfahrerin auf der Landesstraße 290 zwischen Sereetz und Ratekau durch einen Eierwurf am Bein verletzt worden. Ersten Erkenntnissen nach wurde das Hühnerei aus einem fahrenden PKW heraus auf die Frau geworfen.

“Ein weiterer Eierwurf verfehlte eine Fußgängerin nur knapp am Kopf. Die Polizei in Ratekau hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht weitere Zeugen”, so Polizeisprecher Ulli Fritz Gerlach .

Gegen 11.30 Uhr wurden die Beamten der Polizeistation Ratekau aufgrund einer verletzten Frau auf dem Radweg der L290 zwischen Sereetz und Ratekau alarmiert.

Kurz hinter der Autobahnunterführung in Richtung Ratekau trafen die Einsatzkräfte auf eine 63-jährige Radfahrerin, die ein größeres Hämatom an ihrem Bein aufwies. Vor Ort hielt sich zudem eine 52-jährige Fußgängerin auf.

Den bisherigen Erkenntnissen nach ging die 52-Jährige auf dem kombinierten Geh-und Radweg der L290 in Richtung Ratekau.

In Höhe der Autobahnunterführung warfen Unbekannte ein Ei aus einem fahrenden, dunklen PKW heraus in Richtung der Dame. Das Ei verfehlte die Passantin nur knapp am Kopf.

Unmittelbar danach erfolgte ein zweiter Eierwurf auf die 63-jährige Radfahrerin. Sie wurde am Bein getroffen und erlitt starke Schmerzen. Nach den Eierwürfen entfernte sich das dunkle Fahrzeug in Richtung Ratekau. Die verletze Radlerin begab sich in ärztliche Behandlung.

Nach aktuellem Ermittlungsstand sind die Eier aus dem Beifahrerfenster geworfen worden. Die Polizei in Ratekau ermittelt wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und Körperverletzung.

Es werden Zeugen gesucht, die den Fall auf der Landesstraße 290 beobachtet haben oder Angaben zu dem flüchtigen Fahrzeug machen können. Sachdienliche Hinweise nehmen die Ermittler unter der Telefonnummer 04504-7088880 entgegen.

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Polizei und Feuerwehr

Yacht geklaut, Polizeiboot gerammt: Dieb in Grömitzer Hafen festgenommen

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Neustadt/Grömitz – Im Kommunalhafen Neustadt in Holstein kam es vergangene Woche zum Diebstahl einer Segelyacht.

Foto: Facebook/Polizei

Das Polizeiboot „Habicht“ und das Küstenboot „Falshöft“ stoppten die Segelyacht „Sternschnuppe“ am Dienstagabend in Grömitz und nahmen einen der Tatverdächtigen trotz erheblichen Widerstandes an Bord vorläufig fest.

Gegen 20.30 Uhr meldete der Eigentümer der Segelyacht über den Notruf der Polizei, dass seine „Sternschnuppe“, eine dunkelblaue Albin Vega mit 8,25 Metern Länge und 2,5 Metern Breite, von einer männlichen Person entwendet worden sei.

Nach bisherigen Ermittlungen beobachteten Zeugen drei männliche Personen auf dem „Steg G“ an der Yacht, wobei zwei Männer sich dann offenbar landseitig entfernten und der dritte Mann segelte mit „Sternschnuppe“ los.

Das Polizeiboot „Habicht“ und das Küstenboot „Falshöft“ der Wasserschutzpolizei Lübeck versuchten die Yacht einzuholen.

Um 21.19 Uhr meldete die Besatzung der „Habicht“, dass sie das Segelboot vor Grömitz gesichtet haben und zunächst längseitig begleiten.

Die Yacht war mit einer männlichen Person besetzt. Der Mann reagierte offensichtlich nicht auf die Anhaltezeichen und Ansprachen des Bootsführers der Polizei. Mit wechselnden Kursen, mehrfaches seitliches Abdrängen und Rammen, versuchte sich der Täter sogar der Festnahme weiter zu entziehen.

Erst durch das massive Manövrieren des Dienstbootes konnte das Segelboot in den Grömitzer Yachthafen gedrängt und vor der Kaimauer am dortigen Kranplatz gestoppt werden.

Die Beamten der Wasserschutzpolizei nahmen den sich wehrenden 36-jährigen Mann unter Einsatz von Pfefferspray an Bord fest. In einem Rettungswagen ist er wegen des Einsatzes des Pfeffersprays vorsorglich behandelt worden, musste jedoch nicht in ein Krankenhaus gebracht werden.

Der Eigentümer konnte noch vor Ort seine „Sternschnuppe“ wieder entgegennehmen.

Es entstand ein geringer Sachschaden an der Yacht. Die Wasserschutzpolizei leitete ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren ein.

Wer zu diesem Tatgeschehen oder zu den beiden noch flüchtigen Mittätern Angaben machen kann, möge sich bitte bei dem Wasserschutzpolizeirevier Lübeck unter der Rufnummer 04502-862830 oder luebeck.wsprv@polizei.landsh.de melden.

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