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Polizei und Feuerwehr

Reinbek: Betrunkener fährt gegen Verkehrsschild und Laterne

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Reinbek – Am Montagabend, 16. September, gegen 22:55 Uhr kam es in Reinbek, in der Schlossstraße zu einem Verkehrsunfall.

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen ist ein 36-jährigen Hamburger mit seinem Smart in der Schlossstraße nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und dort mit einem Verkehrsschild sowie einer Laterne kollidiert.

“Bei der Unfallaufnahme fiel den Beamten des Polizeirevieres Reinbek Atemalkoholgeruch bei dem Fahrer auf. Der Atemalkoholtest ergab um 23.00 Uhr einen vorläufigen Wert von 1,51 Promille. Daraufhin ist die Entnahme einer Blutprobe angeordnet worden. Der Führerschein wurde sichergestellt. Gegen ihn wird nun wegen des Verdachts der Straßenverkehrsgefährdung ermittelt”, so Polizeisprecherin Sandra Kilian.

Es entstand ein Gesamtsachschaden von ca. 7.600 Euro.

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Ahrensburg

Nach großer Suchaktion: Vermisste Ahrensfelderin tot aufgefunden

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Ahrensfelde/Ahrensburg – Die vermisste Seniorin aus Ahrensfelde, nach der am Freitag und am Sonnabend intensiv gesucht worden war, konnte leider im Endeffekt durch eine Rettungshundestaffel nur tot aufgefunden werden.

Die Vermisste war von insgesamt sieben Rettungshundestaffel mit 25 speziell ausgeildeten Hunden gesucht worden. Auch Polizei, die Bundespolizei mit einem Hubschrauber, Feuerwehren und sogar die Drohne der Technischen Einsatzleitung Stormarn waren  an den umfangreichen Suchmaßnahmen beteiligt.  

Leider konnten die Rettungskräfte nach dem Auffinden der Vermissten nichts mehr für sie tun.

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Hamburg

Hamburg: Zwei 18-Jährige auf Motorrad von LKW erfasst und lebensgefährlich verletzt

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Notarzt im Einsatz Symbolfoto: SL

Hamburg – Bei einem Verkehrsunfall sind der Fahrer eines Motorrads sowie seine Mitfahrerin (beide 18 Jahre alt) in Hamburg-Wilstorf laut Polizei lebensgefährlich verletzt worden.

Nach jetzigem Erkenntnisstand wollte der 59-jährige Fahrer eines Lkw von der Hannoverschen Straße nach links in die Nöldekestraße abbiegen. Aus der Gegenrichtung, aus Richtung Winsener Straße, kam ihm das Pärchen auf einer Yamaha MT 125 entgegen.

Vermutlich hat der Fahrer des LKW das Leichtkraftrad beim Abbiegen übersehen und erfasste die beiden 18-Jährigen, die in Krankenhäuser eingeliefert werden mussten.

Die ersten Ermittlungen vom Verkehrsunfalldienst ergaben, dass der 59-jährige aus Russland stammende Fahrer keine gültige Fahrerlaubnis besitzt.

Nach Einbindung der Staatsanwaltschaft Hamburg wurde eine Sicherheitsleistung von 250 Euro festgelegt. Die Verkehrsermittler zogen für die die Unfallaufnahme einen Sachverständigen hinzu und setzten das LKA 38 mit einem Laserscanner zur Skizzierung des Unfallortes ein.

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Hamburg

Hamburg: Verdächtige stellen sich nach Öffentlichkeitsfahndung

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Polizei (Symbolbild). Foto: Stormarnlive.de

Hamburg – Nach einem versuchten Tötungsdelikt im November vergangenen Jahres im S-Bahnhof Stellingen fahndet die Polizei Hamburg mit Lichtbildern und einer Videosequenz öffentlich nach den bislang unbekannten Tätern.

Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen kam es zur Tatzeit am 17. November um 2:38 Uhr unmittelbar nach Verlassen der Bahn auf dem Bahnsteig des S-Bahnhofs zu einem gewalttätigen Angriff von vier männlichen Personen auf einen 29-Jährigen und seinen 31-jährigen Begleiter.

Die Hintergründe der Tat sind derzeit noch unklar. Sowohl die Geschädigten als auch die Täter waren im Bahnhof Reeperbahn zuvor in die Bahn (aus Richtung Innenstadt kommend) eingestiegen.

Die Mordkommission (LKA 41) übernahm die Ermittlungen und sicherte eine Videosequenz aus der Überwachungskamera, für welche die Hamburger Staatsanwaltschaft einen Beschluss zur Veröffentlichung erwirkte.

Die Täter konnten lediglich mit “südländischem” Erscheinungsbild, ca. 20 Jahre alt und um die 180cm groß beschrieben werden.

Die Öffentlichkeitsfahndung vom 28.Mai war im Endeffekt erfolgreich.

Die drei Tatverdächtige stellten sich der Polizei, ein weiterer Tatverdächtiger konnte nach mehreren erfolgten Durchsuchungen identifiziert werden.

Die 17, 19 und 20 Jahre alten deutschen Tatverdächtigen stellten sich im Polizeipräsidium in Begleitung ihrer Anwälte. Die Mordkommission im Landeskriminalamt übernahm die weiteren Ermittlungen, darunter war die Durchsuchung bei diesen drei Tatverdächtigen. Die Ermittler konnten Beweismittel auffinden und zudem den vierten Tatverdächtigen identifizieren. Nach diesem wird gefahndet.

Die drei Tatverdächtigen wurden aufgrund fehlender Haftgründe entlassen. Die Ermittlungen der Mordkommission und der Staatsanwaltschaft Hamburg dauern an.

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