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Polizei und Feuerwehr

Verdacht auf Drogen: Polizei stoppt Motorradfahrer bei Barsbüttel

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Polizeieinsatz Symbolfoto: Lisa S. / shutterstock.com

Barsbüttel – Die Polizei an der A1-Abfahrt bei Barsbüttel einen Motorradfahrer gestoppt, der unter Drogeneinfluss unterwegs war. Bei der Kontrolle gab der Mann zunächst einen falschen Namen an.

Am Donnerstagabend gegen 23.15 Uhr hatten Verkehrsteilnehmer auf der A1 einen Motorradfahrer auf dem Standstreifen gemeldet, der entgegengesetzt der Fahrtrichtung unterwegs gewesen sein soll.

Der 31- Motorradfahrer aus Mecklenburg-Vorpommern schilderte den Beamten später, dass er aufgrund von Spritmangel liegen geblieben sei. Er habe deshalb die Autobahn an der Abfahrt Barsbüttel schiebender Weise verlassen.

Bei der anschließenden Kontrolle versuchte er zunächst durch Angabe falscher Personalien davon abzulenken, dass er nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest verlief negativ, der darauffolgende Drogenvortest zeigte ein positives Ergebnis an. Der Betroffene musste sich einer Blutprobe unterziehen.

Er muss sich nun nicht nur wegen des Führen eines Kraftfahrzeuges unter Einfluss berauschender Mittel und Fahren ohne Fahrerlaubnis verantworten sondern auch wegen Falscher Namensangabe.

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Hamburg

Hamburg: Polizei sucht Tatverdächtige nach versuchtem Tötungsdelikt

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Foto: Polizei Hamburg/hfr

Hamburg – Nach einem versuchten Tötungsdelikt im November vergangenen Jahres im S-Bahnhof Stellingen fahndet die Polizei Hamburg mit Lichtbildern und einer Videosequenz öffentlich nach den bislang unbekannten Tätern.

Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen kam es zur Tatzeit am 17. November um 2:38 Uhr unmittelbar nach Verlassen der Bahn auf dem Bahnsteig des S-Bahnhofs zu einem gewalttätigen Angriff von vier männlichen Personen auf einen 29-Jährigen und seinen 31-jährigen Begleiter.

Die Hintergründe der Tat sind derzeit noch unklar. Sowohl die Geschädigten als auch die Täter waren im Bahnhof Reeperbahn zuvor in die Bahn (aus Richtung Innenstadt kommend) eingestiegen.

Foto: Polizei Hamburg/hfr

Die Mordkommission (LKA 41) übernahm die Ermittlungen und sicherte eine Videosequenz aus der Überwachungskamera, für welche die Hamburger Staatsanwaltschaft einen Beschluss zur Veröffentlichung erwirkte.

Die Täter können lediglich mit “südländischem” Erscheinungsbild, ca. 20 Jahre alt und um die 180cm groß beschrieben werden.

Zeugen, die die Tat beobachtet haben, verdächtige Beobachtungen im Zusammenhang mit der Tat bereits in der Bahn gemacht haben oder Hinweise zur Identität der vier Tatverdächtigen geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 040/4286-56789 oder an einer Polizeiwache zu melden.

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Polizei und Feuerwehr

Nienwohld: Motorradfahrer verstirbt nach Kollision mit PKW

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Rettungsdienst im Einsatz Symbolfoto: SL

Nienwohld – Aus noch unbekannten Gründen kam es am Sonnabendmorgen, 30. Mai, in Nienwohld zu einem tödlichen Zusammenstoß zwischen einem PKW und einem Motorradfahrer.

Der beteiligte PKW-Fahrer versuchte offensichtlich noch auszuweichen, wobei das Fahrzeug umkippte und die beiden Insassen leicht verletzt wurden.

Der Zusammenstoß mit dem Biker ließ sich aber nicht mehr verhindern. Trotz der Bemühungen der Rettungskräfte verstarb der Motorradfahrer an der Unfallstelle. Die Insassen des PKW kamen in Kliniken.

Die Polizei hat die Ermittlungen zum Unfallhergang übernommen.

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Polizei und Feuerwehr

Lübeck: Erneut Reifen an 20 Fahrzeugen zerstochen – Zeugen gesucht

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Polizeieinsatz Symbolfoto: SL

Lübeck – In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag (28. Mai) wurden in Lübeck St. Jürgen erneut Reifen von insgesamt zwanzig Fahrzeugen zerstochen. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Sachbeschädigung in mehreren Fällen aufgenommen und sucht Zeugen.

Gegen 05:15 Uhr meldete sich ein Zeitungsausträger bei der Polizei und gab an, dass er an diversen PKW unterschiedlichster Fabrikate platte Reifen festgestellt habe.

Die Beamten des 4. Polizeireviers stellten sechzehn beschädigte Fahrzeuge in der Charlottenstraße und Vier in der Kastorpstraße fest. Nach bisherigen Ermittlungen ist immer ein Reifen der jeweiligen Fahrzeuge mittels eines unbekannten Gegenstandes angestochen worden.

Die Polizei leitete insgesamt zwanzig Strafverfahren wegen des Verdachts der Sachbeschädigung ein. Die Höhe des Gesamtsachschadens beläuft sich auf circa 2.000 Euro.

Vor dem Hintergrund der laufenden Ermittlungen sucht die Polizei Zeugen, denen in der Nacht zu Donnerstag verdächtige Personen im Bereich Charlottenstraße und Kastorpstraße aufgefallen sind.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizeistation St. Jürgen per E-Mail St.Juergen.pst@polizei.landsh.de und unter der Rufnummer 0451-400770 entgegen.

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