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Ahrensburg: Herbstführung durch den Hagener Forst

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Waldgebiet Symbolfoto: Dugdax/shutterstock

Ahrensburg – Wie steht es um den Stadtwald von Ahrensburg? Über den aktuellen Zustand wird auf der jährlichen Führung durch den Forst Hagen zu sprechen sein.

Der Förster bietet interessierten Bürgerinnen und Bürgern bei einem Rundgang die sonst seltene Gelegenheit, ihn bei seiner Arbeit zu begleiten und sich deren Grundlagen erläutern zu lassen. Hierbei wird die Entwicklung der einzelnen Waldflächen nachvollzogen werden können.

Die jüngsten Veränderungen und die daraus resultierenden Maßnahmen werden in diesem Jahr sicher mehr Raum einnehmen als in den Vorjahren. Herr Lübbers von der Landwirtschaftskammer betreut den Wald gemeinsam mit der Stadt und erklärt die Besonderheiten der Baumarten und deren Wechselspiel.

Gerade vor dem Hintergrund der klimatischen Extreme ist eine sorgfältige Planung der anstehenden Maßnahmen ebenso unerlässlich wie die Beobachtung der Waldentwicklung. Erfolge und Schäden der letzten Jahre können am konkreten Beispiel nachvollzogen werden. Während der Führung gibt es ausreichend Gelegenheit zur Beantwortung von Fragen rund um das Thema Wald. Der Waldspaziergang wird am

Mittwoch, dem 11. September 2019, ab 17.30 Uhr

vom Parkplatz an der Hagener Allee ( westlich der Wartenberge ) aus starten.

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Zeugnisse in der Corona-Pandemie: Kinder und Eltern verunsichert

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Kiel – In diesem Schuljahr erstmalig wird es nicht den einen Zeugnistag, den letzten Schultag vor den Sommerferien, geben, sondern im Laufe der letzten Schulwoche vor den Ferien geben die Schulen in Schleswig-Holstein nach unterschiedlichen Konzepten die Zeugnisse aus.

Erste Hilfe bei Zeugnissorgen: Die Nummer gegen Kummer für Kinder und Eltern. Foto: Fischer

„Hinter den Kindern, Jugendlichen und Eltern liegen Wochen der Unsicherheit und manchmal auch Angst. In manchen Familien ist es zu Konflikten gekommen, anderen gelang es, als Familie zusammenzurücken“, resümiert Matthias Hoffmann, Koordinator der Landesarbeitsgemeinschaft der Nummer gegen Kummer.

Seit Beginn der Einschränkungen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie nutzten deutlich mehr Kinder, Jugendliche und Eltern die Nummer gegen Kummer und die Online-Beratung des Kinderschutzbundes..

Seit Mitte März findet Schule – wie vieles andere auch – unter vorher ungekannten Bedingungen statt: zunächst lernten die SchülerInnen alleine zu Hause, nach den Osterferien konnten die einzelnen Klassenstufen nach und nach, teilweise für einzelne Schulstunden oder Tage, wieder in die Schule gehen. Schule ist seitdem viel digitaler geworden.

„Viele Kinder leiden unter der ‚Kontaktlosigkeit‘ durch das Homeschooling. Ihnen fehlt der Austausch mit FreundInnen und MitschülerInnen. Sie äußern teilweise Angst, den Anschluss zu verpassen und den Stoff nicht mehr aufholen zu können. Trotz alledem sollte nicht unerwähnt bleiben, dass einige Kinder und Jugendliche auch beschreiben, dass sie es genießen, sich die Zeit frei einteilen zu können, keinen Druck zu haben und auch beispielsweise unangenehmen Mobbing-Erfahrungen zu entgehen“, berichtet Brigitte Bischoff, Koordinatorin des Kinder- und Jugendtelefons in Trägerschaft der Gemeindediakonie in Lübeck.

Auch ohne die Herausforderung der Corona Pandemie, bedeutet die Zeugnisausgabe für viele Familien eine schwierige Zeit.

Ein schlechtes Zeugnis geht oft mit Zukunftsängsten der Eltern für ihre eigenen Kinder, aber auch mit Enttäuschungen über die Leistung ihrer Kinder einher. Nicht selten führen diese Emotionen zu innerfamiliären Konflikten und überzogenen Reaktionen.

Dieses Jahr kommt im Schulbereich zu den jährlichen Zeugnis- und Versetzungsängsten noch die große Verunsicherung durch die Umstände der Pandemie hinzu. Eltern fragen sich, wie und auf welcher Grundlage die Zeugnisnoten festgelegt werden oder ob sich die Corona-Krise auf die Versetzung auswirkt. „Aber auch Ängste spielen eine Rolle, Eltern zeigen sich sorgenvoll, ob sie ihre Kinder ausreichend beim Homeschooling unterstützen konnten“, gibt Silke Hüttmann, Koordinatorin des Elterntelefons in Trägerschaft des Kinderschutzbundes Kreisverband Ostholstein, die geäußerten Sorgen wieder.

„Ein Gespräch mit Dritten kann übersteigerte Ängste abbauen oder Überreaktionen verhindern. Das Elterntelefon übernimmt hierbei eine wichtige Rolle. Eltern können anonym über ihre eigenen Ängste und Emotionen sprechen und bekommen für sich und ihre Kinder eine kompetente Beratung für ihre eigene individuelle Situation“, fasst Silke Hüttmann zusammen.

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Deutscher Wetterdienst warnt vor Unwetter in Stormarn

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Starkregenwarnung Symbolfoto: Olaf Naami/shutterstock

Bad Oldesloe – Für den Sonnabend, 13. Juni, hat der Deutsche Wetterdienst vor Unwettern in Norddeutschland gewarnt. Auch für Stormarn.

“In feuchtwarmer Luft entwickeln sich heute im Tagesverlauf zunehmend schwere Gewitter, die teils bis in die Nacht zum Sonntag hinein anhalten. Dabei kommt es lokal zu heftigem Starkregen mit Mengen von 25 bis 40 Liter pro Quadratmeter in kurzer Zeit, teils auch zu schweren Sturmböen bis 100 km/h und Hagel mit Korngrößen um 3 cm. Wenn zum Abend mehrere Gewitter zusammenwachsen, kann auch Starkregen über mehrere Stunden hinweg mit Mengen von mehr als 50 Liter pro Quadratmeter auftreten”, so der Deutsche Wetterdienst.

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Wetterdienst: Gewitter und möglicher Starkregen in Stormarn erwartet

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Regenwetter Symbolfoto: G-Stockstudio/shutterstock

Bad Oldesloe – Der Deutsche Wetterdienst kündigt für den Donnerstagnachmittag und -Abend Gewitter und mögliche Starkregenfälle für Stormarn an.

“Es treten Gewitter auf. Dabei gibt es Sturmböen mit Geschwindigkeiten um 65 km/h (18m/s, 35kn, Bft 8) sowie Starkregen mit Niederschlagsmengen zwischen 20 l/m² und 35 l/m² in 6 Stunden und Hagel”, kündigt der DWD für Stormarn für Donnerstag den 4. Juni an.

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