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Bad Oldesloe

60 Künstler öffnen ihre Ateliers für Besucher

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Bad Oldesloe – Einen Blick hinter die Kulissen eines Kunstortes werfen, ins persönliche Gespräch mit den Künstlern kommen und verstehen, wie sich ein kreativer Schaffensprozess entwickelt. Die „KunstOrte Stormarn“ geben am 28. und 29. September von 11 – 18 Uhr exklusiv einen unverfälschten Einblick in die hiesige Kunst- und Kulturlandschaft.

„Die Vielfalt an Disziplinen und Ateliers der hier lebenden oder arbeitenden Kunstschaffenden ist groß. Zusätzlich bieten die KunstRouten die Möglichkeit, Ateliers bei einem Ausflug ins Grüne per Rad zu entdecken. Eine gelungene Verbindung Stormarner Stärken: Kultur und Natur“, so Kreiskulturreferentin Tanja Lütje.

In diesem Jahr öffnen Stormarner Ateliers und Arbeitsstätten bereits zum vierten Mal ihre Türen, um interessierte Besucher einzuladen, mehr über das kreative Schaffen der rund 60 Beteiligten zu erfahren.

Von Ateliergemeinschaften bis hin zu privaten Werkstätten, von Reinfeld bis Trittau, für jeden ist etwas dabei.

Die Vielfalt der Kunstdisziplinen ist auch in der vierten Auflage gegeben: 37 KunstOrte bieten Malerei, Bildhauerei, Keramikkunst, Glaskunst, Textilarbeiten, Installationen, Performancekunst oder Drucke und sind vielfältig und interessant. Auch die Gemeinschaftsausstellung der Stormarner Künstlerinitiative, „Moving Identities“, in der Galerie Wassermühle Trittau bietet eine interessante Finissage am Wochenende der KunstOrte.

In Zusammenarbeit mit dem Tourismusmanagement Stormarn sind acht Radtouren entstanden, die die verschiedenen Kunstorte miteinander verbinden – sie laden ein zu einem Kunstausflug mit dem Rad durch Stormarns spätsommerliche Landschaft. Die Radrouten sind mit GPS-Daten auf den Internetseiten der KunstOrte und des Tourismus dargestellt.

Auch ein buntes Rahmenprogramm erwartet die Besuche in einigen Ateliers: von Lesungen über Kinderkreativ-Angebote, Keramikbrand bis zur Möglichkeit, eigene kleine Kunstwerke zu gestalten – die Künstler freuen sich über zahlreiche Besucher.

Zu den Kunst Orten Stormarn haben alle teilnehmenden Ateliers und Werkstätten am 28. und 29. September 2019, von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Den Weg zu den Ateliers weisen die auffälligen Hinweise mit Sprühkreide auf den Straßen.

Alle Informationen über die Künstler und Ateliers, die Radrouten und das Programm gibt es in einer neu gestalteten Faltkarte sowie ausführlich auf der Internetseite unter www.kunst-orte-stormarn.de. Ebenso findet man unter dem Hashtag #kunstortestormarn auf der Social Media Plattform Instagram bereits einige Eindrücke und Sammlungen von dort aktiven Künstlern. Besucher sind eingeladen, an dem Wochenende zur Sammlung ihrer Eindrücke unter Verwendung des Hashtags beizutragen.

Die Offenen Ateliers sind ein Projekt der Arbeitsgemeinschaft „Stormarn kulturell stärken“, ein Zusammenschluss der Sparkassen-Stiftung Stormarn, Sparkassen-Kulturstiftung Stormarn, Bürger-Stiftung Stormarn und des Kreises Stormarn und werden federführend von der Kulturabteilung des Kreises umgesetzt. Die Radrouten entstanden in Kooperation mit dem Tourismusmanagement Stormarn.

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Bad Oldesloe

Schwerer Verkehrsunfall in Bad Oldesloe: 20-Jähriger lebensgefährlich verletzt

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Bad Oldesloe – Bei einem schweren Verkehrsunfall ist am Freitagvormittag ein 20-Jähriger lebensgefährlich verletzt worden.

Rettungswagen im Einsatz Symbolfoto: SL

Mit seinem Renault Twingo war der junge Mann von der Straße abgekommen und gegen einen Baum gekracht.

Der Unfall ereignete sich gegen 9.40 Uhr auf der Hamburger Straße (B 75). Laut Polizei fuhr der 20-Jährige stadteinwärts, als er kurz hinter dem Kreisverkehr die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor. Er kam nach links von der Straße ab und kollidierte mit einem Baum.

Der Fahrer wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert. Die B75 war von 9.45 bis 10.30 Uhr gesperrt.

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Bad Oldesloe

Erneut drei bestätigte Neuinfektionen in Stormarn: Zwölf neue Covid-19-Fälle seit Ende Juni im Kreis

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Mundschutz Symbolfoto: Christo Anestev/pixabay

Bad Oldesloe – Nach einer längeren Zeit ohne deutlichen Anstieg der Neuinfektionen im Kreis bis Ende Juni sind die Zahlen in den vergangen 14 Tagen wieder regelmäßig gestiegen.

Insgesamt sind es seit Ende Juni 12 bestätigte Neuinfektionen. Die Zahl der seit Beginn infizierten Stormarner stieg von 420 auf 432.

Seit Beginn der Pandemie sind in Stormarn 33 Infizierte verstorben.

Der deutlichste Anstieg seit Wochen zeigt, dass Abstand und Mundschutz weiterhin wichtig bleiben, weil die Verbreitung des Virus auch in den nächsten Wochen noch aufgehalten werden muss.

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Bad Oldesloe

Oldesloer Bürgermeister hisst “Mayors for peace” Flagge gegen Atomwaffen

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“Mayors for peace” Flagge vor dem Bad Oldesloer Rathaus Foto: SL

Bad Oldesloe – Am Mittwoch, 8. Juli, hat Bad Oldesloes Bürgermeister Jörg Lembke vor dem Rathaus die Flagge des weltweiten Bündnisses “Mayors for Peace” gehisst.

Sie symbolisiert den Einsatz des Netzwerkes für eine friedliche Welt ohne Atomwaffen. Mit der Aktion setzen sich die Bürgermeister für den Frieden in diesem Jahr für die Verlängerung des New-Start-Vertrages ein. Das von den USA und Russland unterzeichnete Abkommen trat 2011 in Kraft. Es ist die letzte noch gültige Vereinbarung zur Begrenzung von Atomwaffen.

Der Vertrag läuft im Februar 2021 aus. Neben der Forderung nach einer Verlängerung des New-Start-Vertrages appellieren die Mayors for Peace am Flaggentag an die Atommächte, den Atomwaffenverbotsvertrag von 2017 zu unterzeichnen.

„75 Jahre nach den Abwürfen der Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki hat sich die Hoffnung der Überlebenden, der Hibakusha, nach einer Welt ohne Kernwaffen, immer noch nicht erfüllt. Wir, die Bürgermeister für den Frieden, erinnern mit dem Hissen unserer gemeinsamen Flagge an diesen Wunsch. Wir fordern die Atommächte eindringlich dazu auf, ernsthafte Verhandlungen zur Abschaffung der Nuklearwaffen zu führen und dem 2017 von den Vereinten Nationen verabschiedeten Atomwaffenverbotsvertrag endlich beizutreten“, so Lembke.

Der Flaggentag der Mayors for Peace erinnert an ein Rechtsgutachten des Internationalen Gerichtshofs in Den Haag (das Hauptrechts-sprechungsorgan der Vereinten Nationen), das am 8. Juli 1996 veröffentlicht wurde.

Das Gutachten stellte fest, dass die Gefahr durch oder die Verwendung von Nuklearwaffen im Allgemeinen dem Völkerrecht widersprechen. Mittlerweile nehmen mehr als 300 Städte an der deutschlandweiten Aktion der Bürgermeister für den Frieden teil.

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