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Polizei und Feuerwehr

Polizei rettet Katze aus Altkleidercontainer

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Lübeck – Am späten Sonntagabend bemerkte eine aufmerksame Passantin in der Elsässer Straße in Lübeck jaulende Geräusche, die aus einem Altkleidercontainer kamen und verständigte daraufhin die Polizei.

Foto: Polizei/Facebook.com

Es stellte sich heraus, dass eine Katze in dem Container gefangen war und nicht aus eigener Kraft herauskam.

Die eingesetzten Beamten des 3. Polizeireviers konnten feststellen, dass das junge Tier offenbar absichtlich in den Altkleiderbehälter gesteckt wurde.

Die Einsatzkräfte forderten die Feuerwehr an. Gemeinsam konnte der Container geöffnet und die Katze befreit werden.

Nach der geglückten Rettungsaktion wurde die verstörte Katze in das Tierheim Lübeck gebracht. Die Polizei hat strafrechtliche Ermittlungen wegen Tierquälerei aufgenommen.

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Hamburg

Logistikunternehmen soll Abgaben für 2960 Beschäftigte hinterzogen haben

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Abschleppvorgang des Firmenwagens Foto: Zoll Hamburg/hfr

Hamburg – In den Morgenstunden des 14. November haben Zöllnerinnen und Zöllner der Finanzkontrolle Schwarzarbeit zusammen mit der Hamburger Polizei und der Steuerfahndung die Geschäftsräume eines Logistikunternehmens in Hamburg und Schwerin durchsucht.

Die Polizei vollstreckte einen Haftbefehl gegen den Geschäftsführer der Firma, der sich widerstandslos festnehmen ließ. Er wurde dem Haftrichter vorgeführt.

Der Zoll und die Steuerfahndung stellten in Absprache mit der Staatsanwaltschaft Hamburg in den Räumlichkeiten Vermögenswerte in fünfstelliger Höhe sicher. Es wurden im Rahmen des Vermögensarrestes ein PKW, 31.000 EUR Bargeld, eine hochpreisige Armbanduhr sowie zwei wertvolle Füller beschlagnahmt.

Auch eine Geldzählmaschine war im Einsatz Foto: Zoll Hamburg/hfr

Im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens wird der Firma vorgeworfen, 2960 Beschäftigte eingesetzt zu haben, ohne die erforderlichen Steuern und Sozialversicherungsabgaben an die entsprechenden Einzugsstellen abzuführen. Es ist dadurch ein voraussichtlicher Schaden in Höhe von 8,5 Millionen Euro entstanden.

Alleine die Deutsche Rentenversicherung Bund sollen laut Ermittlungen des Zolls über sechs Millionen Euro Abgaben vorenthalten worden sein. Die Sicherstellung des Firmenvermögens erging gem. § 73 ff Strafgesetzbuch und dient der Sicherung für die Rückzahlungen der hinterzogenen Steuern und Abgaben.

Die Ermittlungen werden von der Staatsanwaltschaft Hamburg weitergeführt.

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Polizei und Feuerwehr

Ammersbek: Fahrzeug auf Parkplatz gerammt – Verursacher flüchtig

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Ammersbek – Am 14. November ereignete sich in Ammersbek ein Verkehrsunfall, bei dem der Unfallverursacher flüchtete. Zwischen 14:05 Uhr und 14:15 Uhr parkte der Geschädigte den PKW Opel Zafira in der Ferdinand-Harten-Straße vor dem dortigen Aldi-Markt. Als der Geschädigte zu seinem Fahrzeug zurückkehrte, stellte er eine Beschädigung an der hinteren linken Tür fest.

Insgesamt beläuft sich der Schaden auf ungefähr 2.500 EUR. Der Unfallverursacher war nicht mehr an der Unfallstelle und hinterließ auch keine Nachricht. Die Polizei sucht jetzt Zeugen.

Wer Hinweise zu dem unfallverursachenden Fahrzeug oder dem Fahrer geben kann, melde sich bitte bei der Polizei Ammersbek unter Tel. 040 / 356 226 470.

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Bad Oldesloe

Polizei warnt vor Anrufen falscher Polizeibeamter in Stormarn

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Seniorenbetrug am Telefon Symbolfoto: Andrey_Popov / Shutterstock

Stormarn – Heute, am 14. November, erreichten die Polizei in Stormarn wieder diverse Meldungen von Personen, bei denen sich Anrufer als Polizeibeamte ausgegeben haben, um ihnen ihr Geld auf betrügerische Art und Weise abspenstig zu machen.

“Die Betrüger versuchen überwiegend älteren Menschen einzureden, dass ihr Vermögen durch festgenommene Einbrecher, bei denen ein Zettel mit ihrer Anschrift gefunden wurde, in Gefahr sei. Geschickt erfragen sie die Vermögensverhältnisse”, so Polizeisprecherin Rena Bretsch.

“Die Polizei ruft Sie niemals unter der Polizeinotruf-Nummer 110 an. Sind Sie sich unsicher, wählen Sie die Nummer 110. Benutzen Sie dabei aber nicht die Rückruftaste, da Sie sonst möglicherweise wieder bei den Betrügern landen, sondern wählen Sie die Nummer selber. Des Weiteren finden Abfragen zu persönlichen Daten und/oder Vermögensangaben in der Regel nicht telefonisch statt”, so Bretsch weiter.

“Sprechen Sie am Telefon nie über Ihre persönlichen und finanziellen Verhältnisse”, warnt die Polizeisprecherin.

Die Polizei weist in diesem Zusammenhang insbesondere Senioren darauf hin, sich nicht auf die Geschichten von vermeintlichen Polizeibeamten einzulassen”: Geben Sie kein Bargeld oder sonstige Wertgegenstände heraus. Informieren Sie außerdem Partner oder Verwandte über den Anruf. “Echte” Beamte verlangen keine persönliche Aushändigung.”

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