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Polizei und Feuerwehr

Oststeinbeker Feuerwehr beim Feuerdrachen-Cup

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Kiel – Alle Mann im selben Boot – dieses Motto galt für 36 Freiwillige Feuerwehren mehr denn je beim diesjährigen Schleswig-Holstein Netz Cup. Mit dabei war auch eine Mannschaft aus dem Kreis Stormarn: die Freiwillige Feuerwehr Oststeinbek.

Vor der malerischen Kulisse des Museumsschiffs Cap San Diego kämpften die 34 Feuerwehren am gestrigen Sonnabend ab 14 Uhr auf dem Nord-Ostsee-Kanal gegen Wellen und Gischt und um den Titel im Feuerdrachen-Cup.

Hierbei traten jeweils zehn Feuerwehrleute pro Drachenboot unter lauten Anfeuerungsrufen, wildem Getrommel und dem Jubel der tobenden Zuschauermenge gegeneinander an.

Insgesamt nahmen Teams aus den Kreisen Dithmarschen, Nordfriesland, Ostholstein, Pinneberg, Plön, Rendsburg-Eckernförde, Schleswig-Flensburg, Segeberg, Steinburg, Stormarn sowie aus den Städten Flensburg und Neumünster an diesen Wettbewerben teil. Die besten wiederum konnten sich im Finale in zwei Riesendrachenbooten messen, in denen jeweils 50 Feuerwehrleute Platz haben.

Als Sieger gingen die Teams der Feuerwehren aus Bimöhlen, Großenbrode, Stafstedt, Hamweddel und Krummendiek aus dem Finallauf hervor.

Erstmalig wurden parallel auch ein Wettbewerb durchgeführt, bei dem die Kameraden unter Vollschutz auf einem Ruder-Ergometer für einen guten Zweck gerudert haben.

Der Gedanke hinter dem Feuerdrachen-Cup ist, den Wehren eine kleine Anerkennung auszusprechen. „Die Freiwilligen Feuerwehren sind ein wichtiger Partner für Schleswig-Holstein Netz. Deshalb freuen wir uns besonders, dass wir mit 36 teilnehmenden Feuerwehren aus ganz Schleswig-Holstein zum wiederholten Male einen Teilnehmerrekord bei den Drachenbootrennen aufgestellt haben“, so Matthias Boxberger, Aufsichtsratsvorsitzender der Schleswig-Holstein Netz AG.

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Polizei und Feuerwehr

Polizei Lübeck warnt: Das Springen von Brücken ist gefährlich

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Symbolfoto: SL

Lübeck – Laut Polizei Lübeck mehrten sich leider seit Ende Juni -Anfang Juli die Meldungen über “Brückenspringer” und führten zu polizeilichen Einsätzen.

“So zuletzt am vergangen Freitag (03.07.), als drei junge Männer im Alter von 22, 22 und 26 Jahren als Springer von der Burgtorbrücke gemeldet wurden. Die eingesetzten Beamten konnten die Männer im Bereich der Kanalstraße antreffen. Ihnen war ihr Fehlverhalten nicht bewusst”, so Polizeisprecher Stefan Muhtz .

“Dieses häufig sicherlich als Mutprobe ausgeführte Springen von den Brücken in die Kanaltrave oder andere Gewässer kann zu lebensgefährlichen Verletzungen führen”, warnt Muhtz.

Weiter verbietet grundsätzlich die Binnenschifffahrtsstraße-Ordnung unter anderem das Baden und Schwimmen im Bereich bis zu 100 Meter ober- und unterhalb einer Brücke, eines Wehres, einer Hafeneinfahrt, einer Liegestelle oder Anlegestelle.

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Hamburg

Hamburg: Öffentlichkeitsfahndung nach EC-Karten Diebstahl

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Foto: Polizei Hamburg/hfr

Hamburg– Die Polizei Hamburg fahndet mit einem Foto aus einer Überwachungskamera nach einem bislang unbekannten Mann. Er ist verdächtig, im Januar eine Geldabhebung mit der EC-Karte eines 91-Jährigen vorgenommen zu haben, die diesem zuvor gestohlen worden war.

Offenbar hatte der bislang ebenfalls unbekannte Dieb vor der Entwendung der EC-Karte die PIN des Seniors ausgespäht. Die abgebildete Person konnte folglich an einem Automaten Geld vom Konto des Geschädigten abheben. Hierbei wurde er von einer Überwachungskamera aufgenommen. Ob es sich bei dem Dieb und dem Geldabheber um ein- und dieselbe Person handelt, wird derzeit noch geprüft.

Die Ermittlungen des Fachkommissariats für Delikte im Zahlungsverkehr (LKA 52) führten bislang nicht zur Identifizierung der geldabhebenden Person.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hamburg hat der zuständige Ermittlungsrichter daher eine Öffentlichkeitsfahndung mit einem Bild des Mannes aus der Überwachungskamera angeordnet. Es ist der Pressemitteilung angehängt.

Hinweise zu der abgebildeten Person bitte unter der Rufnummer 040/4286-56789 an das Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder an jede Polizeidienststelle.

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Polizei und Feuerwehr

Neuer Leiter des Führungsstabes: Oldesloer Kripo-Chef wechselt zur Lübecker Polizei

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Bad Oldesloe/Lübeck – Am 1. Juli 2020 übernahm Kriminaldirektor Hans-Jürgen Köhnke (59) als Nachfolger des Polizeidirektors Bernd Olbrich die Leitung des Führungsstabes bei der Polizeidirektion Lübeck.

Kriminaldirektor Hans-Jürgen Köhnke. Foto: Polizei

Zeitgleich ist er durch diese Funktion der ständige Vertreter des Behördenleiters, Herrn Leitender Polizeidirektor Norbert Trabs. Bernd Olbrich übernahm im Mai 2020 die Leitung der Polizeidirektion Ratzeburg.

Hans-Jürgen Köhnke hat zuletzt die Kriminalinspektion Bad Oldesloe geleitet.

Zwischenzeitlich war er im Landeskriminalamt SH und hat im letzten Jahr temporär die Polizeidirektion Ratzeburg geführt.

Der gebürtige Flensburger wohnt mit Frau und Tochter in Lübeck.

Hans-Jürgen Köhnke: “Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit vielen neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, aber auch mit polizeilichen Partnern in Kommunen und benachbarten Behörden, mit denen ich gemeinsam zum Wohle aller Menschen im Kreis Ostholstein und der Hansestadt Lübeck wirken möchte.”

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