Folge uns!

Polizei und Feuerwehr

Fahndung: Polizei sucht die Vergewaltiger vom Werner-Rennen

Veröffentlicht

am

Foto. Polizei / hfr

Hartenholm – Am Sonntag, den 01.09, wurde eine 19-jährige Frau auf der Veranstaltung “Werner Rennen 2019” auf dem Flugplatz Hartenholm von zwei bislang unbekannten Männern vergewaltigt.

Die Tat ereignete sich in der Zeit von 01:30 bis 02:30 Uhr im Bereich des Campingplatzes C.

Der Polizei liegt jetzt eine aktualisierte Beschreibung der Täter vor:

Beide Täter sollen im Alter zwischen 30 und 40 Jahren alt sein. Der Täter mit grauem T-Shirt wird als ungefähr 2 m groß mit schlanker, trainierter Statur beschrieben. Er soll einen Dreitagebart, sehr kurze dunkle Haare und Segelohren haben.

Der zweite, mit einem roten T-Shirt bekleidete Täter, soll 1,80 m groß sein, einen Vollbart und einen dicken Bauch (“Bierbauch”) haben. Seine Haare seien kurz und von blond/brauner Farbe.

Mit Phantombildern der Täter, einem Lageplan und dem Freischalten eines Hinweisportals bittet die Polizei nun erneut um Mithilfe.

Fptp: Polizei / hfr

Wer kann Hinweise zu Personen geben, die Ähnlichkeit mit den Phantombildern aufweisen? Wer hat Fotos oder Videos gemacht, auf denen Personen abgebildet sind, die Ähnlichkeit mit den Phantombildern haben?

Bitte laden Sie Ihre Hinweise, Fotos und Videos auf unserem Hinweisportal (https://sh.hinweisportal.de/) hoch und helfen Sie uns so bei den Ermittlungen!

Fernmündlich erreichen Sie die Ermittler der Kriminalpolizei Bad Segeberg unter 04551-8840.

Informiert bleiben und folgen! Facebook und Twitter

Hamburg

Über 20.000 Euro erbeutet: Hamburger Polizei fasst Serienbetrüger

Veröffentlicht

am

Hamburg – Beamte des Landeskriminalamts (LKA 523) haben einen 33-jährigen Deutschen verhaftet, der im Verdacht steht, in sieben Fällen mit aus Büroräumen entwendeten Ausweisdokumenten Bargeldauszahlungen in Geldinstituten vorgenommen zu haben.

Symbolfoto: Lunopark/Shutterstock.com

Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen ist davon auszugehen, dass sich der Tatverdächtige unauffällig in mehrere Bürogebäude einschlich, um aus den dortigen Räumlichkeiten Geldbörsen zu entwenden.

Mit den Ausweisdokumenten unterschiedlicher Kontoinhaber hat er sich in fünf Fällen an Kundenbedienschaltern unterschiedlicher Bankfilialen mittels gefälschter Unterschrift Bargeld in Höhe von über 20.000 Euro auszahlen lassen. In zwei weiteren Fällen ist es bei einem Versuch geblieben.

Bei diesen Bankbesuchen soll sich der Tatverdächtige durch gezielte Verkleidung den Ausweisinhabern optisch angepasst haben.

Nicht nur durch intensive kriminaltechnische Untersuchungen sondern auch durch Videoauswertungen geriet der 33-Jährige in den Fokus der Ermittler.

Er ist mit derartigen Delikten in der Vergangenheit bereits einschlägig in Erscheinung getreten und war erst im Dezember vergangen Jahres nach mehrjähriger Haft entlassen worden. Die Staatsanwaltschaft Hamburg erwirkte daraufhin einen Haftbefehl und einen Durchsuchungsbeschluss für seine Wohnanschrift in Hamburg-Volksdorf.

Bei der Vollstreckung der Beschlüsse gestern in den frühen Morgenstunden konnte der Beschuldigte angetroffen und verhaftet werden. Darüber hinaus stellten die Beamten diverses Beweismaterial sicher, darunter eine Geldbörse, die aus einem der Diebstähle stammen könnte.

Der 33-jährige wurde nach erkennungsdienstlicher Behandlung dem Untersuchungsgefängnis Hamburg zugeführt. Die Ermittlungen des LKA 5 dauern an.

Weiterlesen

Hamburg

Hamburg: Polizei sucht Tatverdächtige nach versuchtem Tötungsdelikt

Veröffentlicht

am

Foto: Polizei Hamburg/hfr

Hamburg – Nach einem versuchten Tötungsdelikt im November vergangenen Jahres im S-Bahnhof Stellingen fahndet die Polizei Hamburg mit Lichtbildern und einer Videosequenz öffentlich nach den bislang unbekannten Tätern.

Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen kam es zur Tatzeit am 17. November um 2:38 Uhr unmittelbar nach Verlassen der Bahn auf dem Bahnsteig des S-Bahnhofs zu einem gewalttätigen Angriff von vier männlichen Personen auf einen 29-Jährigen und seinen 31-jährigen Begleiter.

Die Hintergründe der Tat sind derzeit noch unklar. Sowohl die Geschädigten als auch die Täter waren im Bahnhof Reeperbahn zuvor in die Bahn (aus Richtung Innenstadt kommend) eingestiegen.

Foto: Polizei Hamburg/hfr

Die Mordkommission (LKA 41) übernahm die Ermittlungen und sicherte eine Videosequenz aus der Überwachungskamera, für welche die Hamburger Staatsanwaltschaft einen Beschluss zur Veröffentlichung erwirkte.

Die Täter können lediglich mit “südländischem” Erscheinungsbild, ca. 20 Jahre alt und um die 180cm groß beschrieben werden.

Zeugen, die die Tat beobachtet haben, verdächtige Beobachtungen im Zusammenhang mit der Tat bereits in der Bahn gemacht haben oder Hinweise zur Identität der vier Tatverdächtigen geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 040/4286-56789 oder an einer Polizeiwache zu melden.

Weiterlesen

Polizei und Feuerwehr

Nienwohld: Motorradfahrer verstirbt nach Kollision mit PKW

Veröffentlicht

am

Rettungsdienst im Einsatz Symbolfoto: SL

Nienwohld – Aus noch unbekannten Gründen kam es am Sonnabendmorgen, 30. Mai, in Nienwohld zu einem tödlichen Zusammenstoß zwischen einem PKW und einem Motorradfahrer.

Der beteiligte PKW-Fahrer versuchte offensichtlich noch auszuweichen, wobei das Fahrzeug umkippte und die beiden Insassen leicht verletzt wurden.

Der Zusammenstoß mit dem Biker ließ sich aber nicht mehr verhindern. Trotz der Bemühungen der Rettungskräfte verstarb der Motorradfahrer an der Unfallstelle. Die Insassen des PKW kamen in Kliniken.

Die Polizei hat die Ermittlungen zum Unfallhergang übernommen.

Weiterlesen
Werbung

Unterstütze unsere Arbeit

Stormarlive.de lesen ist kostenlos. Aber ihr könnt uns freiwillig über Paypal unterstützen.

 

Werbung