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Glinde

Bombenentschärfung: Glindes Bürgermeister bedankt sich bei Helfern und Bürgern

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Glinde – Nachdem in der Nacht zum Donnerstag eine 250 Kilogramm schwere amerikanische Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg in Glinde durch den Kampfmittelräumdienst entschärft werden konnte, möchte sich Glindes Bürgermeister Rainhard Zug noch einmal bei allen Beteiligten bedanken.

Doris Bahr (von links), Anna Rathmann, Marianne Grothe und Anja Hempel beantworteten Fragen am Bürgertelefon. Foto: Stadt Glinde

„Den vielen Helfern und Einsatzkräften, darunter auch zahlreiche Ehrenamtliche, gilt mein herzlicher Dank. Durch ihren Einsatz konnte diese auch für die Stadt Glinde nach mehr als 30 Jahren erste Bombenentschärfung erfolgreich beendet werden. Aber auch den Bürgerinnen und Bürgern aus Glinde spreche ich gerne ein großes Lob für die uns entgegen gebrachte Geduld und Besonnenheit aus“, so Bürgermeister Rainhard Zug in einer ersten Reaktion.

Ganz besonders dankt Zug dem Team vom Kampfmittelräumdienst rund um Heinz Kollath und Alexander Matera, denen er nochmals die besten Wünsche für die nächsten Einsätze auch im Namen der Glinderinnen und Glinder übermittelt.

An dem Einsatz, der insgesamt über knapp 18 Stunden dauerte waren insgesamt 671 Mitarbeiter von Feuerwehr, Stadt und Rettungsdienst sowie 102 Polizeibeamte beteiligt. „Hierbei zeigte sich eine sehr gut funktionierende Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Bereichen, wie Feuerwehr, Kommunen, Behörden, Polizei, Hilfsdienste und Nahverkehr, und dies sogar über die Landkreisgrenzen hinweg. Im Nachgang werden wir nun in weiteren Analysen und Gesprächen eventuelle Problempunkte noch einmal auswerten“, erklärt Bürgermeister Zug.

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Glinde

Glinde: Hunde und Fahrräder auf Wochenmarkt verboten

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Glinde – Auf dem Glinder Wochenmarkt kam es laut Stadtverwaltung in den letzten Wochen zu immer mehr Verstößen gegen die Marktsatzung.

Wochenmarkt (Symbolbild). Foto: Stormarnlive.de

Diese besagt, dass das Mitbringen von Haustieren jeglicher Art zu Marktzeiten nicht gestattet ist. Gleiches gilt für Fahrräder (auch schieben ist nicht erlaubt).

„Insbesondere zu Zeiten der aktuellen Pandemie sollte man den vorhandenen Platz, welcher auf dem Wochenmarkt bereits sehr beschränkt ist, nutzen, um bestmöglich Abstand zu halten“, heißt es seitens der Stadt Glinde. Deshalb sei es wichtig, dass dieser Platz nicht durch unnötige Fahrräder oder Tiere blockiert wird.

Aus diesem Grund bittet die Stadtverwaltung BesucherInnen, Fahrräder und Tiere von der Marktfläche zu Wochenmarktzeiten fernzuhalten.

Der Marktmeister, und stichprobenartig auch das Ordnungsamt, werden auf dem Markt vor Ort sein und Personen, die sich nicht an die Marktsatzung halten, noch einmal auf Ihren Verstoß hinweisen.

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Polizei und Feuerwehr

Glinde: Einbruch in medizinisches Unternehmen – Zeugen gesucht

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Glinde – Im Zeitraum vom 19. bis zum 22. Juni kam es in der Otto-Hahn-Straße in Glinde zu einem Einbruch in eine Firma, die medizinischen Sauerstoff und Verbrauchsartikel herstellt.

Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen verschafften sich die Täter auf unbekannte Weise Zutritt zum Gebäudeinneren. Die Räumlichkeiten wurden nach Wertgegenständen durchsucht. Ein fest verschraubter Tresor wurde dabei abmontiert und entwendet. Zudem erbeuteten die Diebe eine größere Anzahl von Briefmarken”, so Polizeisprecherin Conny Habo .

Zum Wert der erlangten Beute und zur Höhe des entstandenen Sachschadens können noch keine Angaben gemacht werden.

Die Kriminalpolizei Reinbek hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Zeugen, die sachdienliche Angaben machen können:

Wer kann Angaben zur Tat machen? Wem sind im o.g. Tatzeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Otto-Hahn-Straße oder der näheren Umgebung aufgefallen?

Hinweise bitte an die Polizei in Reinbek unter der Telefonnummer 040 / 7277070.

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Polizei und Feuerwehr

Kontrolle in Glinde: Gefälschter Führerschein und unter Drogen am Steuer

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Polizeikontrolle Symbolfoto: Kzenon/Shutterstock

Glinde: Am 18. Juni in der Zeit von 13:15 bis 15:30 Uhr führte der Fachdienst Bezirk des Polizeiautobahn- und Bezirksreviers Bad Oldesloe eine stationäre Kontrolle auf der K 80 in Glinde durch. Auch an diesem Standort konnten laut Polizei erhebliche Verstöße festgestellt werden:

Ein 53 Jahre alter Mann aus Barsbüttel befuhr mit seinem Mercedes Vito die K30 und händigte einen gefälschten ausländischen Führerschein aus. Auch der vorgelegte Ausweis war gefälscht. Eine gültige Fahrerlaubnis konnte der 53-Jährige nicht nachweisen. Die Fahrt war für ihn zu Ende.

Auf den Barsbütteler kommt nun ein Ermittlungsverfahren wegen der Urkundenfälschung und des Fahrens ohne Fahrerlaubnis zu.

Zudem konnten die Polizeibeamten drei Fahrer aus dem Verkehr ziehen, die unter dem Verdacht standen, ihre Fahrzeuge unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln geführt zu haben:

Für einen 37-Jährigen aus Hamburg, einen 22-Jährigen aus Buxtehude und einen 27-Jährigen aus Reinbek war die Weiterfahrt beendet, da sie eindeutige Anzeichen für einen Drogenkonsum zeigten.

Bei dem Hamburger und dem Buxtehuder Fahrer konnte der Verdacht durch einen Urin-Test erhärtet werden.

Der Reinbeker räumte bei der Kontrolle ein, regelmäßig Betäubungsmittel zu konsumieren. So auch an diesem Tag. Den drei Fahrern wurden Blutproben entnommen. Sie müssen sich nun in einem Ermittlungsverfahren verantworten.

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