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Kreis Segeberg

Zwei Männer vergewaltigen 19-Jährige bei Werner-Rennen in Hartenholm

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Bad Segeberg/Hartenholm – In der Nacht von Samstag auf Sonntag (31. August/1. September 2019) ist es beim “Werner Rennen 2019” zur Vergewaltigung einer 19-jährigen Frau durch zwei bislang unbekannte Täter gekommen.

Polizei im Einsatz (Symbolbild). Foto: Stormarnlive.de

Nach bisherigen Erkenntnissen traf die Frau zwischen 2 und 3 Uhr im Bereich der Toiletten der Campingfläche C auf die späteren Täter.

Nach der Tat ließen die Täter von der Frau ab und entkamen unerkannt.

Die Täter sollen beide im Alter von über 30 Jahren sein. Ein Täter wird als ungefähr zwei Meter groß beschrieben. Er soll einen Dreitagebart und kurze Haare haben und mit einer kurzen Hose und einem grauen T-Shirt bekleidet gewesen sein. Der andere Täter soll 1,80 Meter groß sein, einen Vollbart und einen dicken Bauch (“Bierbauch”) haben. Seine kurzen Haare werden als kraus beschrieben. Der Mann soll ein rotes Oberteil angehabt haben.

Die Kriminalpolizei Bad Segeberg hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht in diesem Zusammenhang Zeugen, die Angaben zu den Tätern oder der Tat selbst machen können.

Hinweise nehmen die Ermittler unter der Rufnummer 04551 8840 entgegen. Mögliche Zeugen können sich auch an die Polizei auf dem Veranstaltungsgelände wenden.

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Kreis Segeberg

Baumrinde geraucht: Nackter Mann im Wald schlägt Autoscheibe von Holzfäller ein

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Heidmühlen – Am Montagnachmittag (25. Mai) ist es im Segeberger Forst zwischen Heidmühlen und Hasenmoor zu einem Polizeieinsatz der ungewöhnlichen Art gekommen.

Kurz vor 15 Uhr meldete ein Holzfäller einen nackten Mann im Wald bei Heidmühlen.

Kurz darauf soll der Unbekleidete eine Scheibe des durch den Forstarbeiter geparkten Pkw eingeschlagen haben, um an eine Getränkeflasche zu gelangen.

Anschließend lief der junge Mann davon. Der Forstarbeiter informierte die Polizei.

Beamte der Polizeistation Trappenkamp, des Reviers Kaltenkirchen und der Diensthundestaffel nahmen die Suche auf.

Nachfragen bei einem in der Nähe befindlichen Psychiatrischen Krankenhaus ergaben keinerlei Hinweise auf einen Vermissten.

Als bereits ein Suchhund auf dem Weg war, meldete sich ein Anwohner aus dem circa vier Kilometer entfernten Hegebuchenbusch in Hasenmoor.

Hier hatte sich der junge Mann gemeldet und um etwas zu trinken gebeten.

Der 27-jährige Hamburger erklärte den Beamten gegenüber, brasilianische Baumrinde geraucht zu haben, dessen Wirkung zu seinem beschriebenen Verhalten geführt haben dürfte.

Seinen Angaben zufolge dürfte er bereits die vorangegangene Nacht im Wald zugebracht haben.

Die Polizisten nahmen den Hamburger provisorisch in eine Decke gewickelt an Bord und fanden wenig später sein verschlossenes Auto auf einem Waldweg.

Wie es der Zufall wollte, kamen in diesem Augenblick zwei Reiterinnen vorbei und gaben den Hinweis auf einen in der Nähe liegenden Rucksack, in dem sich zumindest einige persönliche Gegenstände des Unbekleideten befanden. Daneben fand sich auch die Kleidung an – leider nicht der Autoschlüssel.

Die Beamten entließen den jungen Mann nach Abschluss der Maßnahmen.

Den Hamburger erwartet jetzt ein Strafverfahren wegen Sachbeschädigung an dem Pkw.

Inwieweit ein Verstoß nach dem Betäubungsmittelgesetz vorliegt ist Bestandteil der Ermittlungen.

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Polizei und Feuerwehr

Ausgesetzter Säugling in Norderstedt: Mutter (26) geht in Psychiatrie

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Norderstedt – Nach ihrer Festnahme befindet sich die Mutter (26), die ihr Kind nach der Geburt in einem Gebüsch in Norderstedt ausgesetzt hat, auf eigenen Wunsch in psychiatrischer Behandlung in einer Hamburger Klinik.

Polizeiabsperrung (Symbolbild). Foto: Stormarnlive.de

Das berichtet das Hamburger Abendblatt, das mit dem Freund (31) der Frau gesprochen hat. Gegenüber der Zeitung berichtete der Mann, nichts von der Schwangerschaft gewusst zu haben. Demnach soll die 26-Jährige seit längerer Zeit starke Schmerzmedikamente eingenommen haben. Darauf führte ihre Familie den dicken Bauch zurück.

Der 31-Jährige hatte seine Freundin an der Stelle abgeholt, an der sie ihr Kind zur Welt gebracht hat, will von der Geburt aber nichts mitbekommen haben. Erst am Samstag gegen Mitternacht, so der 31-Jährige, beichtete sie ihm die Geschehnisse der Nacht, woraufhin das Paar die Polizei alarmierte.

Gegen die 26-Jährige wird wegen des Verdachts des versuchten Totschlags ermittelt.

Am Sonntag wurde die Frau dem Haftrichter vorgeführt und anschließend auf eigenen Wunsch in eine Hamburger Psychiatrie gebracht.

Ein Passant entdeckte den Säugling zufällig in einem Gebüsch

Der Fall des ausgesetzten Säuglings machte am Wochenende landesweit Schlagzeilen. Ein 30-Jähriger Passant hatte das Kind am Samstagmorgen gegen 3.45 Uhr im Cordt-Buck-Weg in Norderstedt in einem Gebüsch entdeckt. Der Zustand des stark unterkühlten Säuglings ist mittlerweile stabil.

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Polizei und Feuerwehr

Seth: Einfamilienhaus ausgebrannt

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Foto: Kreisfeuerwehrverband Segeberg/hfr

Seth – Um 22:24 Uhr am 23. Mai wurde die Freiwillige Feuerwehr Seth (Kreis Segeberg) mit dem Stichwort “Feuer Mittel” in die Straße “Stücken” in Seth alarmiert.

Gleich mehrere Anrufer meldeten der Rettungsleitstelle eine starke Rauchentwicklung aus dem Dachbereich eines Einfamilienhauses.

Bei Eintreffen des Einsatzleiters Dennis Oldenburg konnte die Lage bestätigt werden, dichter schwarzer Rauch pulsierte aus dem Dachbereich des Gebäudes.

Drei Personen konnten sich noch vor Eintreffen der Feuerwehr in Sicherheit bringen. Sie wurden durch den Rettungsdienst versorgt und mit Verdacht auf eine Rauchgasinhalation und Verbrennungen in ein Krankenhaus transportiert”, so Feuerwehrsprecher Patrick Juschka .

10 weitere Nachbarn wurden zum Schutz aus den umliegenden Gebäuden evakuiert – Sie konnten noch am Abend in ihre Häuser zurückkehren.

“Kurze Zeit nachdem zwei Angriffstrupps die Brandbekämpfung im Innenangriff begonnen hatten, zündete der Dachstuhl durch. Alle Kräfte wurden sofort zurückgezogen. Zu diesem Zeitpunkt schlugen die Flammen bis zu zwei Meter aus der Hauseingangstür und fünf Meter aus dem Dachbereich”, so Juschka.

Mit einem massiven Außenangriff versuchte man, das Feuer noch einzudämmen. Vergebens, die Flammen schlugen auf den gesamten Dachstuhl über und brachten Teile zum Einsturz.

Im Verlauf des Einsatzes wurde die Freiwillige Feuerwehr Kaltenkirchen mit dem Teleskopmastfahrzeug angefordert um eine Brandbekämpfung von oben durchzuführen und weitere Dachteile zu öffnen.

Foto: Kreisfeuerwehrverband Segeberg/hfr

Durch mehrere Atemschutztrupps wurden im Nachhinein intensive Nachlöscharbeiten im Inn- und Außenangriff durchgeführt. Das Einfamilienhaus brannte komplett aus.

Neben den Feuerwehren aus Seth und Kaltenkirchen waren auch die Wehren aus Stuvenborn und Oering mit insgesamt 80 Einsatzkräften vor Ort.

Der Rettungsdienst war mit drei Rettungswagen, einem Notarzt und dem Organisatorischen Leiter Rettungsdienst aus dem Kreis Segeberg und einem Rettungswagen aus Bad Oldesloe vor Ort.

Seitens der Feuerwehr können keine Angaben zur Brandursache, Personalien, oder Verletzungen gemacht werden.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

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