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Bargteheider Feuerwehrfest: Brandbekämpfer treten gegen Wasserwerfer an

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Foto: SL

Bargteheide – Mit einem großen Info- und Familientag hat sich die Bargteheider Feuerwehr gemeinsam mit dem Katastrophenschutz und dem ASB den Mitbürgern präsentiert.

Auf dem Platz vor dem Schützenhaus an der Jersbeker Straße konnten diverse Einsatzfahrzeuge besichtigt werden und die Retter gaben Auskünfte über die unterschiedlichen Aufgaben und technischen Möglichkeiten.

Foto: SL

Bei mehreren Vorführungen wurde das Können der Wehr präsentiert. Zahlreiche Besucher nutzten das Event für einen kleinen Familienausflug. An verschiedenen Ständen war für das leibliche Wohl gesorgt und die Einnahmen aus dem Verkauf von Kuchen und Co. fließen in die Arbeit der Feuerwehr.

Foto: SL

Höhepunkt war für viele der Anwesenden ein besonderer “Wettkampf”. Denn zum Abschluss der Infonachmittags trat ein Feuerwehrfahrzeug auf einer angrenzenden, als Parkplatz genutzten Wiese gegen einen Wasserwerfer der Polizei aus Hamburg an. Die große Frage war: Wer hat den längeren Strahl?

Der Wasserwerfer der Hamburger Polizei zeigt, was er kann Video: SL

Im Endeffekt konnten die Hamburger Polizisten diesen Wettkampf in Bargteheide für sich entscheiden.

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Schleswig-Holstein

Video: Ministerpräsident Daniel Günther über die aktuelle Coronalage

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Kiel – Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) über die Telefonkonferenz mit der Bundesregierung und über die aktuelle Lage und andauernde Maßnahmen.

Ministerpräsident Daniel Günther berichtet über die Ergebnisse der heutigen Telefonkonferenz mit Angela Merkel, über…

Gepostet von Schleswig-Holstein.de am Mittwoch, 1. April 2020
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Schleswig-Holstein

Video: Ministerpräsident lobt Mitbürger – erste Erkenntnisse in der nächsten Woche

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Kiel – Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) bedankt sich bei allen Mitbürgern und erklärt, dass man nächste Woche erste Bilanzen ziehen kann, ob die Maßnahmen die erhofften Effekte haben.

Der Ministerpräsident stellte an anderer Stelle bereits klar, dass Lockerungen der aktuellen Regelungen vor dem 19. April nicht zur Debatte stehen.

Am Wochenende trotz Frühlingssonne an die Regeln halten, in der kommenden Woche dann die aktuellen Zahlen auswerten und…

Gepostet von Schleswig-Holstein.de am Freitag, 27. März 2020
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Schleswig-Holstein

Video: Ministerpräsident dankt Mitbürgern – Massage- und Frisörsalons werden geschlossen

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Ministerpräsident Daniel Günther fasst die Ergebnisse der Konferenz der Länder mit Kanzlerin Angela Merkel zusammen….

Gepostet von Schleswig-Holstein.de am Sonntag, 22. März 2020

Kiel – Bund und Länder einigen sich am Sonntagnachmittag auf weitere Regelungen im Kampf gegen Corona – so sind Ansammlungen mit mehr als zwei Personen künftig verboten.

In einem Telefonat haben sich Bundeskanzlerin Angela Merkel und die 16 Regierungschefs der Länder auf ein gemeinsames Vorgehen gegen die Corona-Pandemie verständigt.

Für Ministerpräsident Daniel Günther bestätigen die neuen Regelungen nach eigener Aussage den bereits eingeschlagenen Kurs der schleswig-holsteinischen Landesregierung.

Diese seien nun auch Standard in allen anderen Ländern, sagte Günther nach den Beratungen in Kiel.

Darüber hinaus gebe zwei konkrete Festlegungen, die nun auch in Schleswig-Holstein präzisiert würden. 

Demnach soll der Aufenthalt im öffentlichen Raum nur noch alleine gestattet sein – etwa um einzukaufen, Sport zu treiben oder spazieren zu gehen.

Zulässig bleibe es, mit einer weiteren Person, die nicht aus dem eigenen Haushalt komme, unterwegs zu sein.

Selbstverständlich bleibe es erlaubt, Unternehmungen im Kreis der Familie zu machen. 

Darüber hinaus werde eine Reihe von Dienstleistungsbetrieben geschlossen, bei denen ein Mindestabstand zwischen Personen von 1,50 Meter nicht eingehalten werden könne.

Dazu zählten auch Friseursalons, Massagepraxen oder Kosmetikstudios. Medizinisch notwendige Behandlungen sollten weiter möglich bleiben.

Günther äußerte auch Verständnis für die Entscheidung seines bayrischen Amtskollegen Markus Söder (CSU) , der bereits am Freitag Ausgangsbeschränkungen für das südlichste Bundesland erlassen hatte.

In Schleswig-Holstein habe zu diesem Zeitpunkt bereits eine andere Situation geherrscht. So seien hier bereits Restaurants geschlossen gewesen, während bayerische Biergärten noch geöffnet gewesen seien. “Dass der Kollege Söder dann entschieden hat, den gleichen konsequenten Weg zu gehen, den Schleswig-Holstein schon eingeschlagen hatte, ist nicht zu kritisieren”, sagte Günther.

Der Ministerpräsident dankte zugleich den Schleswig-Holsteinerinnen und Schleswig-Holsteinern für das disziplinierte und solidarische Verhalten im Umgang mit den von Land und Kreisen getroffenen Beschränkungen im öffentlichen Raum. Lageberichte der Polizei zeigten, dass sich die Bürgerinnen und Bürger weitgehend an die Auflagen halten.

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