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Bad Oldesloe

Bewerbungstipps: Agentur für Arbeit unterstützt Jobtour in Bad Oldesloe

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Bad Oldesloe – Die Agentur für Arbeit Bad Oldesloe unterstützt die „Jobtour Bad Oldesloe“, die am 12. September stattfindet.

Erfolg im Berufsleben (Symbolbild). Foto: Shutterstock.com

Berufsberater beraten an der „Kammerstation“ auf der Jobtour zu Berufswahl oder Ausbildungssuche und bieten auch einen Bewerbungsmappen-Check an.

Dr. Heike Grote-Seifert, Chefin der Arbeitsagentur, betrachtet die „Jobtour Bad Oldesloe“ als Startschuss in das neue Ausbildungsjahr 2019 / 2020. Viele Unternehmen sind bereits jetzt auf der Suche nach neuen Auszubildenden für das kommende Jahr.

„Viele Unternehmen haben mit der Suche nach Auszubildenden für den Ausbildungsstart 2020 schon begonnen. Rund 500 Ausbildungsstellen aus allen Bereichen, vom öffentlichen Dienst bis hin zu Handwerk oder Handel, finden sich bereits in unserer Jobbörse“, sagt Dr. Heike Grote-Seifert, Chefin der Agentur für Arbeit Bad Oldesloe.

Schüler der teilnehmenden Schulen bekommen bei der Jobtour die Chance, sich vor Ort einen ersten Eindruck von einem Betrieb oder einem Ausbildungsberuf zu machen.

Informationen zu den teilnehmenden Schulen und Unternehmen finden sich auf der Internetseite www.jobtour-bad-oldesloe.de. Ausschließlich hier kann man sich auch anmelden und seine persönliche „Jobtour“ zusammenstellen. Anmeldungen sind ab 26. August bis zum 01. September möglich.

„Schulabgängerinnen und Schulabgänger des kommenden Jahres, die nicht an der Jobtour teilnehmen können, sollten sich bei unserer Berufsberatung melden, um sich frühzeitig bei der Wahl des passenden Ausbildungsberufes oder der Suche nach einer Ausbildungsstelle unterstützen zu lassen. Wer jetzt startet, findet das breiteste Angebot an Ausbildungsplätzen“, empfiehlt die Agenturchefin.

Termine bei den Berufsberaterinnen und Berufsberatern können per Mail an badoldesloe.berufsberatung@arbeitsagentur.de, telefonisch unter der kostenfreien Rufnummer 0800 / 4 5555 00 oder online unter www.arbeitsagentur.de/eservices vereinbart werden.

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Bad Oldesloe

Geldsäcke zu schwer: Oldesloe beauftragt Firma mit Parkautomaten-Entleerung

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Bad Oldesloe – Die Oldesloer Verwaltung will ein privates Unternehmen mit der Entleerung der Parkscheinautomaten beauftragen. Der Grund: Die Geldsäcke sind zu schwer für die Mitarbeiter des Ordnungsamtes.

Bild von Harry Strauss auf Pixabay

729.722 Euro hat die Stadt Bad Oldesloe 2018 durch Parkgebühren eingenommen. Obwohl es mittlerweile die Möglichkeit gibt, auch per Smartphone-App zu bezahlen, zahlen die meisten Autofahrer noch immer mit Kleingeld. Und die Münzen sind schwer.

„Es sind Säcke voller Geld“, wie Bürgermeister Jörg Lembke im Wirtschafts-, Bau- und Planungsausschuss sagte.

Bei einigen Mitarbeitern des Ordnungsamtes habe das Schleppen der kiloschweren mit Münzen gefüllten Beutel schon zu gesundheitlichen Beschwerden geführt.

„Das ist den Mitarbeitern nicht zuzumuten“, sagte Lembke. Außerdem bindet die Leerung Ressourcen. Denn aus Sicherheitsgründen, so der Verwaltungschef, seien dafür immer zwei Mitarbeiter nötig: „Die fehlen dann bei der Parkraumüberwachung.“

Die Verwaltung will daher eine Firma mit der Entleerung der Parkscheinautomaten beauftragen. 15.000 Euro jährlich wird das kosten. Der Ausschuss stimmte zu, nur die SPD war dagegen.

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Bad Oldesloe

Gefunden in Neritz: Wer vermisst diese süße Fundkatze?

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Neritz/Bad Oldesloe – Am Montag ist in Neritz eine erst vier Monate alte Katze gefunden worden. Wer vermisst das Tier?

Fotos: Tierschutz Bad Oldesloe/Facebook

Die Kätzin befindet sich derzeit im Oldesloer Tierheim und wartet dort auf ihre Besitzer. Das Tier ist leider weder tätowiert noch gechippt und kann daher keinem Halter zugeordnet werden.

Wer vermisst die süße Katze oder kennt die Besitzer?

Das Tierheim Bad Oldesloe ist während der Öffnungszeiten (Mo., Do. So. 10.30 bis 12 Uhr, Montag bis Sonntag 17 bis 18 Uhr unter 0 45 31 – 8 78 88 zu erreichen.

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Bad Oldesloe

Aus nach wenigen Monaten: Oldesloer FWF-Fraktion löst sich auf

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Das Stadthaus in Bad Oldesloe. Foto: Fischer

Bad Oldesloe – Nach nur ein paar Monaten Zusammenarbeit lösen Familien-Partei und Freie Wähler ihre Fraktion in der Oldesloer Stadtverordnetenversammlung wieder auf. Das hat auch Auswirkungen auf die Arbeit in den Ausschüssen.

Erst im Februar des Jahres hatten die beiden Parteien eine gemeinsame Fraktion gegründet, um künftig eine Stimme in den Ausschüssen zu bekommen. Zuvor konnten Vertreter der Parteien sich lediglich beratend beteiligen. Jetzt hat Wolfgang Schmidt, einziger Stadtverordneter der Freien Wähler in Bad Oldesloe, die Fraktion verlassen:

„Das war an einigen Stellen nicht so, wie wir uns das vorgestellt hatten. Und dann trennt man sich besser wieder. So habe ich mich entschieden“

Schmidt entschied sich am Wochenende für den Schritt und informierte darüber bereits Anfang der Woche Bürgerworthalterin Hildegard Pontow und die Stadtverwaltung.

Die Entscheidung hat Konsequenzen. Nicht nur für Wolfgang Schmidt, der künftig in Ausschüssen kein Stimmrecht mehr hat. Gleiches gilt für die Familien-Partei, die ebenfalls nur noch in einen einzigen Ausschuss ein beratendes Mitglied entsenden und nicht mehr über Anträge abstimmen darf.

Die Grünen dürften sich über diese Entwicklung freuen. Sie waren im Frühjahr die Leidtragenden der Entwicklung gewesen und mussten nach der Bildung der neuen Fraktion jeweils einen Ausschusssitz abgeben. Der wird jetzt zurückgefordert. Diese Entscheidung ist bereits gefallen und der Stadtverwaltung mitgeteilt worden. Der Grünen-Stadtverordneter Hartmut Jokisch dazu:

„Das ist doch eine Selbstverständlichkeit. Wir verzichten doch jetzt auf keinen Sitz, der uns demokratisch zusteht.“

Tom Winter, Familien-Partei, wurde von der Entwicklung überrascht. Schmidt habe die Gründe für sein Aufkündigen der Fraktion noch nicht erklärt. Es werde ein Gespräch geben. „Unserer Partei besteht ja nun nicht nur aus mir. Wir werden uns also natürlich erstmal intern besprechen und dann sehen, wie wir uns unter den alten neuen Verhältnissen organisieren und uns natürlich möglichst effektiv in die Stadtpolitik einbringen.“

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