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Bad Oldesloe

Zeugen gesucht: Fahrrad während NDR-Sommertour in Bad Oldesloe gestohlen

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Bad Oldesloe – Während der NDR-Sommertour auf dem Oldesloer Exer ist es am Sonnabend (10. August) in der Zeit zwischen 22:00 Uhr und 22:30 Uhr zu einem Fahrraddiebstahl gekommen. Die Polizei sucht Zeugen.

Fahrraddiebstahl (Symbolbild). Foto: Landespolizei Schleswig-Holstein/Facebook.com

Ein bislang unbekannter Dieb entwendete ein Morrison Kiowa Diamant, 29 Zoll, glänzend gelbes (neongelbes) Mountainbike.

Das Fahrrad war mit einem Schloss gesichert, so dass die Polizei zurzeit davon ausgeht, dass der Täter das Rad halb tragend von dem Veranstaltungsgelände entfernt hat.

Die Polizei fragt nun, wer hat während des Tatzeitraumes in dem Bereich eine Person mit einem auffällig gelben Rad gesehen? Zeugen werden gebeten sich unter der Telefonnummer 04531/501-0 an die Polizei in Bad Oldesloe zu wenden.

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Bad Oldesloe

Kultur für ältere Erwachsene: Oldesloe will Bürger beteiligen

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Bad Oldesloe – Für Donnerstag, 24. Oktober, um 17 Uhr lädt der Sachbereich Kultur der Stadt Bad Oldesloe alle interessierten Bürgerinnen und Bürger, lokale Akteure, Fachkräfte und Ehrenamtliche zum Austausch in das Kultur- und Bildungszentrum (KuB) Bad Oldesloe ein.

In den kommenden Jahrzehnten nimmt der Anteil der Über-65-Jährigen an der Gesamtbevölkerung deutlich zu.

Als Folge des demografischen Wandels steigt auch der Bedarf und das Interesse an passenden Freizeitgestaltungs- und Kulturangeboten. Teilhabe und Lebensqualität vom Renteneintritt bis ins hohe Alter sind unfraglich Themen von hoher gesellschaftlicher Relevanz.

Gemeinsam mit den Teilnehmenden möchte das Kulturbüro durch Impulsvorträge, Tischgespräche und einen offenen Austausch Ideen für künftige Kultur- und Veranstaltungsangebote entwickeln. Welche Wünsche gibt es im Bereich der Kultur für ältere Erwachsene? Wie kann man Vorhandenes besser vernetzen? Wo kann man – idealerweise gemeinsam – sinnvoll Neues ergänzen?

Um besser planen zu können, wird um vorherige Anmeldung unter Tel. 04531-504191 oder per E-Mail an tim.knackstedt@badoldesloe.de gebeten. Eine Teilnahme ist aber auch ohne Anmeldung möglich.

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Bad Oldesloe

Bad Segeberg: Mann attackiert Kontrolleur in Zug von Neumünster nach Bad Oldesloe

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Bad Segeberg – Am Freitagabend, 11.Oktober, kurz nach 21.00 Uhr, wollte ein Zugbegleiter im Zug von Neumünster nach Bad Oldesloe bei Einlaufen des Zuges in Bad Segeberg bei Mitreisenden die Fahrausweise kontrollieren.

Als er einen Reisenden auf seinen Fahrausweis ansprach, sprang dieser auf, pöbelte den Zugbegleiter im mit den Worten “Jo Digger, was los, Fresse?” an und schubste den Mann, so dass dieser hinfiel.

Anschließend trat er dem Zugbegleiter mehrmals in den Rücken und entriss ihm das mobile Fahrkartenterminal – Schadenshöhe ca. 2000 Euro.

Anschließend sprang der Mann aus dem inzwischen angehaltenen Zug und lief über die Gleise in Richtung Deichmann-Parkplatz. Die Bundespolizei veranlasste die Sperrung der Gleise, mehrere Streifen von Landes- sowie Bundespolizei waren im Einsatz.

Zusätzlich wurden im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen ein Polizeihund der Landespolizei sowie ein Hubschrauber der Bundespolizei eingesetzt, ohne Erfolg.

Die Streckensperrung wurde nach einer knappen Stunde wieder aufgehoben. Der Zugbegleiter klagte zwar über Rückenschmerzen, lehnte aber das Herbeiziehen ärztlicher Hilfe ab.

Nach Angaben des Zugbegleiters und befragter Zeugen war der Beschuldigte ca. 1,80 – 1,90 m groß, hatte einen Oberlippenbart und trug eine Kapuzenjacke sowie Jeans.

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Bad Oldesloe

Gasleck an Oldesloer Tankstelle: Hamburger Straße gesperrt

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Bad Oldesloe – An der Team-Tankstelle in der Hamburger Straße kam es am Sonntagnachmittag zu einem Zwischenfall bei der Betankung eines externen Gastanks eines Wohnmobils. Die Polizei hatte daher eine Straßenvollsperrung 300 Meter rund um das betroffene Fahrzeug eingerichtet.

Nach Informationen durch die eingesetzen Kräfte gab es einen Defekt an einem Gasventil. Dabei ist eine größere Menge Gas ausgeströmt. Die Feuerwehr nahm daher regelmäßig Messungen der Gas-Konzentration auf dem Gelände vor.

Nach zwei Stunden gab es schließlich Entwarnung. Die Feuerwehr konnte das Gas kontrolliert komplett ausströmen lassen.

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