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Lübeck

Mann hat Sex auf Parkplatz in Lübeck – dann wird ihm die Hose geklaut

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Lübeck – Ein Mann (28) hat sich mit einer Bekannten auf einem Parkplatz in Lübeck für ein Schäferstündchen getroffen.

Während sich die beiden im Auto vergnügten, klaute ein Dieb dem 28-Jährigen die Hose inklusive Geldbörse!

Er nahm halbnackt die Verfolgung auf und traf dabei auf Polizisten.

Der 28-jährige Lübecker berichtete den Beamten von dem Vorfall. Demnach habe der 28-jährige bemerkt, dass seine Hose von einem unbekannten Mann entwendet wurde und lief dem Dieb hinterher – woraufhin dieser die Hose fallen ließ und mit der Geldbörse davonrannte. Der Geschädigte habe sich seine Hose sodann wieder angezogen und die Verfolgung aufgenommen, in deren Verlauf er schließlich auf die Polizeibeamten stieß.

Die Beamten begaben sich ebenfalls auf die Suche nach dem Flüchtigen, der von dem Geschädigten mit 180 bis 190 Zentimeter groß und kräftig beschrieben wurde und mit einer grauen Sweatshirt-Jacke bekleidet gewesen sei.

Begleitet worden sei der Flüchtige von einer weiteren männlichen Person mit kurzen Haaren, die ein dunkles T-Shirt getragen habe soll. Beide Personen hätten ein europäisches Erscheinungsbild.

Im Rahmen der Fahndung stießen die Beamten um 5.12 Uhr auf eine Person in einem Gebüsch.

Der ebenfalls 28-jährige Lübecker konnte nach wenigen Metern der Flucht von einem Polizeibeamten eingeholt und vorläufig festgenommen werden.

Es stellte sich heraus, dass der Festgenommene zwar nichts mit dem Geldbörsendiebstahl zu tun hatte, dass er jedoch für verschiedene kurz zuvor verübte Graffiti-Schmierereien an einer Stadionwand verantwortlich war (sechs leere Spraydosen führte er noch bei sich) und darüber hinaus Plastiktütchen mit einer Substanz in der Jackentasche hatte, bei der es sich um Marihuana handelte.

Von den Beamten des zweite Polizeirevieres wurden daher Strafanzeigen wegen des Diebstahls der Geldbörse, wegen des Unerlaubten BTM-Besitzes und wegen Sachbeschädigung durch Graffiti-Farbschmierereien gefertigt.

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Polizei und Feuerwehr

Brutale Schlägerei in Lübeck: Opfer bewusstlos getreten und geschlagen

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Symbolfoto: Fleimax/Pixabay

Lübeck – Am Himmelfahrtsabend, 21. Mai, kam es erst gegen 23:00 Uhr zu einer handgreiflichen Auseinandersetzung zwischen drei Personen unterhalb der Puppenbrücke und eine Stunde später zu einem Folgeeinsatz der Polizei mit gleichen Beteiligten am Lindenplatz.

Nach ersten Erkenntnissen schlug ein 39-jähriger Ostholsteiner bei einer Auseinandersetzung im Bereich der Puppenbrücke einem 24-jährigen Lübecker eine Flasche auf den Kopf. Danach prügelten sie sich. Ein Dritter versuchte zu schlichten. Erst die eintreffende Polizei konnte die Schlägerei unterbinden. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und Versorgung der Verletzungen durch eine Rettungswagenbesatzung wurden beide Personen vor Ort entlassen.

Circa eine Stunde später, gegen 00:00 Uhr, stritten sich die drei Beteiligten erneut und die Auseinandersetzung verlagerte sich auf den Fußweg am Lindenplatz. Es handelte sich hierbei um die drei Beteiligten vom vorigen Einsatz.

“Die beiden Lübecker verletzten gemeinsam den 39-Jährigen mit Tritten und Schlägen bis zur Bewusstlosigkeit, so dass ein Rettungswagen ihn in ein Lübecker Krankenhaus brachte. Zu diesem Zeitpunkt konnte eine Lebensgefahr für den Ostholsteiner nicht ausgeschlossen werden; sein Zustand wurde durch die Ärzte später als nicht akut lebensbedrohlich eingeschätzt”, so Polizeisprecherin Vanessa Gräfin von Hahn .

Alle Beteiligten standen offensichtlich unter Alkoholeinfluss. Auf Anordnung der Lübecker Staatsanwaltschaft wurden den Tatverdächtigen Blutproben entnommen.

Die Polizei setzte für beide Einsätze mehrere Streifenwagen ein und leitete ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung ein. Die Ermittlungen und Befragungen der Zeugen dauern an.

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Polizei und Feuerwehr

Lübeck: Erste Spuren nach Einbruch bei bekanntem Juwelier – weitere Zeugen gesucht

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Polizei Symbolfoto: Dietwal/shutterstock

Lübeck – Nachdem am vergangenen Wochenende (16.05.2020-18.05.2020) in ein Lübecker Juweliergeschäft eingebrochen wurde, hat das Kommissariat 12 der Lübecker Kriminalpolizei Spuren und Hinweise ausgewertet. Vor diesem Hintergrund suchen die Beamten weitere Zeugen und gezielt nach einem 40-50 Jahre alten Mann mit dunkler Daunenjacke.

Nach derzeitigem Sachstand hat sich der Einbruch im Zeitraum von Samstagnacht (16.05.) bis Montagmorgen (18.05.) ereignet. Neben hochpreisigem Schmuck entwendeten die Täter auch hochwertige Uhren.

Eine Spur führt auf Montag, den 27.04.2020, zurück. Im Zuge der Ermittlungen sucht die Kriminalpolizei Zeugen, denen an jenem Montag zwischen 06.00 Uhr und 07.00 Uhr verdächtige Personen oder Fahrzeuge mit ausländischem Kennzeichen im Umfeld des Juweliers in der Holstenstraße/ Ecke An der Obertrave aufgefallen sind.

Gleiches gilt für Zeugen, die sich zwischen Samstag, dem 16.05., 23:30 Uhr und Montag, dem 18.05., 06:00 Uhr in dem Bereich des tatbetroffenen Juweliergeschäftes aufgehalten und ebenfalls auffällige Personen und Fahrzeuge beobachtet haben.

Ergänzend dazu sucht die Polizei einen jungen, schlanken Mann als Zeugen, der sich am Sonntagmorgen (17.05.2020) zwischen 05.45 Uhr und 06.00 Uhr im Bereich der Straße An der Untertrave/ Holstenstraße/ An der Obertrave aufgehalten hat. Der Beschreibung nach soll er mit einer dunkelblauen Weste mit weißen Ärmeln, einer hellen, schmal geschnittenen Hose sowie schwarzen Sportschuhen mit heller Sohle bekleidet gewesen sein.

Und die Kriminalpolizei sucht gezielt nach einem korpulenten Mann, der am Sonntagmorgen zwischen 5 Uhr und 6 Uhr in einem Kiosk, Restaurant, einer Tankstelle oder einem Lebensmittelgeschäft im Umfeld des Tatortes Essen und Getränke gekauft hat. Der Gesuchte ist circa 40-50 Jahre alt, hat eine Glatze und trug eine dunkle sogenannte Schiebermütze. Bekleidet war er mit einer dunklen Daunenjacke (Steppmuster), einer dunklen Hose und dunklen Schuhen.

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Polizei und Feuerwehr

Lübeck: Hinterhältiger Angriff auf 33-Jährigen – Zeugen gesucht

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Lübeck – Am Dienstag, 12. Mai, gegen 14:20 Uhr ist in der Katharinenstraße auf dem Fußweg ein Mann bei einem überraschenden Angriff von zwei männlichen Personen erheblich verletzt worden.

Gegen einen Tatverdächtigen hat das Amtsgericht Lübeck auf Antrag der Staatsanwaltschaft am gestrigen Mittwoch (13. Mai) Untersuchungshaftbefehl erlassen.

Nach bisherigen Ermittlungsstand war ein 33-jähriger Lübeck am Dienstagnachmittag auf dem parallel zur Katharinenstraße verlaufenden Geh- und Radweg (Bahnweg) zu Fuß in Richtung Innenstadt unterwegs, als er unvermittelt durch zwei Männer von hinten angegriffen wurde.

Einer der Täter versetzte ihm mit einem Schlaggegenstand Hiebe auf den Kopf, während der Zweite versucht haben soll, dem Geschädigten mit einem Messer Stichverletzungen im Bereich des Oberkörpers und des Kopfes zuzufügen. Außerdem sollen beide Täter auf das zu Boden gegangene Opfer eingetreten haben.

Dem Geschädigten gelang es schließlich zu fliehen, woraufhin sich die Tatverdächtigen vom Tatort abgesetzt haben sollen.

Das Opfer musste in einem Lübecker Krankenhaus behandelt werden. Lebensgefahr bestand nicht.

Im Rahmen der polizeilichen Fahndung konnte einer der Tatverdächtigen, ein 31 Jahre alter Mann aus Lübeck, auf dem Gelände einer Tankstelle in der Berliner Straße in Lübeck widerstandslos festgenommen werden.

Die Hintergründe der Tat sind noch unklar und Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft hat das Amtsgericht Lübeck am 13. Mai 2020 Untersuchungshaftbefehl wegen des dringenden Verdachts der gefährlichen Körperverletzung gegen den 31-jährigen erlassen. Der Beschuldigte schweigt bislang zu dem Tatvorwurf. Er wurde unter Auflagen vom Vollzug der Untersuchungshaft verschont.

Der zweite Täter ist weiterhin flüchtig. Er wurde wie folgt beschrieben: Alter Anfang 30, 170 – 180 cm groß, schwarze Haare, heller Hauttyp, bekleidet mit einer langen grauen Jacke.

Zeugen, die das Tatgeschehen beobachtet haben und die Hinweise zu dem zweiten Täter geben können, werden gebeten, sich unter den Rufnummern 0451 – 131 4750 oder 0451 – 1310 an die Bezirkskriminalinspektion Lübeck zu wenden.

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