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Großhansdorf

Aus Gold und Silber: Hier könnt ihr eigenen Schmuck schmieden

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Großhansdorf – Eigene Schmuckstücke entwerfen, individuelle Geschenke herstellen, handwerklich tätig sein und die Grundkenntnisse im Goldschmieden erlernen – in den Goldschmiede-Kursen der Volkshochschule Großhansdorf ist dies möglich.

Es wird vorwiegend mit Silber gearbeitet, aber auch Gold oder Kupfer und eingearbeitete Steine, Perlen und Fundstücke können benutzt werden, um wunderschöne individuelle Schmuckstücke herzustellen. Ebenso kann alter Schmuck zu Neuem umgestaltet werden. Die Kurse eignen sich für Anfänger und Fortgeschrittene gleichermaßen.

Freie Plätze gibt es noch in Kurs 99 (7 x mittwochs, 17.00 bis 19.00 Uhr, ab 21.08., zusätzlich Samstag, 07.09., 10.00 bis 16.00 Uhr, Gebühr € 85,-) und in Kurs 100 (7 x mittwochs, 19.15 bis 21.45 Uhr, ab 21.08., zusätzlich Samstag, 21.09., 10.00 bis 16.00 Uhr, Gebühr € 99,90).

Die Kurse finden im Werkraum der Grundschule Schmalenbeck (Zuwegung über den Martin-Meyer-Weg) statt. Anmeldungen bei der Geschäftsstelle telefonisch (04102 – 6 56 00) oder per mail (info@vhs-grosshansdorf.de).

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Gesundheit

Balzan-Preis für Großhansdorfer Professor: Politiker besuchen LungenClinic

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Janhinnerk Voß, Dr. Oliver Grundei, Professor Dr. Klaus F. Rabe, Susanne Quante und Tobias Koch

Großhansdorf – Mehr Ehre geht kaum. Professor Dr. Klaus F. Rabe, ärztlicher Leiter der LungenClinic Großhansdorf, hat in Bern gemeinsam mit nationalen Forschungskollegen des Deutschen Zentrums für Lungenforschung (DZL) den mit 750.000 Schweizer Franken dotierten Balzan-Preis erhalten

Es ist die nach dem Nobelpreis höchstdotierte Auszeichnung in den Wissenschaften.

Die Forschergruppe aus Großhansdorf, Hannover, Marburg-Gießen und München wurde für ihre hervorragenden Leistungen auf dem Gebiet der Lungenerkrankungen geehrt. In der Begründung für die Preisverleihung heißt es, die Resultate innovativer Forschung hätten zu neuen Therapien geführt und die Lebensqualität der Patienten verbessert.

Es ist eine Auszeichnung, auf die auch Stormarn stolz sein kann, weil sie große Ausstrahlung hat und beste Werbung für den Standort ist. „Die LungenClinic Großhansdorf präsentiert sich herausragend“, sagte Tobias Koch, zu dessen Wahlkreis die Klinik gehört.

Koch, Vorsitzender der CDU-Fraktion im Landtag, war gemeinsam mit Dr. Oliver Grundei, Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft und Kultur, aus Kiel nach Großhansdorf gekommen, um Professor Rabe persönlich zu gratulieren.

Der Staatssekretär schloss sich dem Lob an: „Es gibt wenige Häuser, die eine solch lange Geschichte und Spezialisierung in ihrem Fachgebiet wie diese Klinik haben. Die Qualität der Patientenversorgung wird auch durch die überdurchschnittlich erfolgreiche Forschungstätigkeit vor Ort gewährleistet“, sagte Dr. Grundei bei seinem Besuch.

Professor Rabe und Susanne Quante, die kaufmännische Geschäftsführerin der LungenClinic, nutzten die Gelegenheit, um die Leistungsfähigkeit ihres Hauses zu demonstrieren.

Die 1900 als Tuberkuloseheilstätte gegründete LungenClinic ist zu einer medizinischen Einrichtung mit breit gefächertem Leistungsangebot gewachsen.

Die wirtschaftlich gesunde Klinik versorgt mit einem Personal von insgesamt 420 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern — 54 davon sind Ärztinnen und Ärzte, etwa 170 Pflegepersonal — rund 12.000 Patienten im Jahr in den Schwerpunkten Pneumologie, Onkologie, Thoraxchirurgie und Palliativmedizin — knapp zwei Drittel der Patienten werden stationär versorgt, die übrigen ambulant.

Professor Rabe: „Unsere Rolle für den Norden ist essentiell. Wir gewährleisten in unseren Bereichen die Versorgung. Es gibt keine Medizin der Lunge, die wir hier nicht machen.“ Den Einzugsbereich der LungenClinic beziffert der Mediziner mit 150 Kilometer, die meisten Patienten kämen aus Schleswig-Holstein, viele aus Hamburg.

Neben der ärztlichen Versorgung hat auch der Forschungsbereich in Großhansdorf im Lauf der Jahre an Bedeutung gewonnen.

Die LungenClinic ist in Forschungsverbünden wie dem Deutschen Zentrum für Lungenforschung (DZL) aktiv sowie als Universitäres Lungenzentrum Nord und als Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität zu Lübeck ausgewiesen, zudem (unter anderem) zertifiziert als Lungenkrebszentrum der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) und als Kompetenzzentrum Thoraxchirurgie. Dabei, so Professor Rabe, sei die Doppelfunktion der LungenClinic als Krankenhaus und Ort der Forschung quasi ein Alleinstellungsmerkmal: „Wir sind einer der leistungsstärksten Motoren der Lungenheilkunde in Deutschland.“

Um so wichtiger, dass in Großhansdorf auch Weichen für die Zukunft der LungenClinic gestellt würden, sagte Geschäftsführerin Susanne Quante. Das Bettenhaus von 1958 müsse unbedingt durch einen Neubau für 200-Betten mit zeitgemäßer Infrastruktur ersetzt werden – Kosten von mindestens 70 Millionen Euro seien veranschlagt. Großhansdorfs Bürgermeister Janhinnerk Voß, der die beiden CDU-Politiker bei ihrem Besuch begleitete, bekräftigte die Bedeutung der LungenClinic, nicht zuletzt als größter Arbeitgeber der Gemeinde.

Tobias Koch versprach, sich in Kiel dafür einzusetzen, dass die LungenClinic so gefördert wird, dass sie ihre Doppelfunktion als Haus bestmöglicher Patientenversorgung und innovative Forschungseinrichtung weiterhin ausfüllt. „Wir können stolz darauf sein, dass die LungenClinic nicht nur Patienten in Norddeutschland bestmöglich versorgt, sondern auch eine Forschungseinrichtung in Stormarn mit internationaler Bedeutung und Wertschätzung ist.“

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Großhansdorf

Einbruch in Doppelhaus in Großhansdorf: Zeugen geucht

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Großhansdorf – Am Dienstag (19.11.2019) in der Zeit zwischen 17:10 Uhr und 17:40 Uhr, kam es in einer Doppelhaushälfte in der Straße Roseneck in Großhansdorf zu einem Einbruch.

Shutterstock.com

Unbekannte Täter drangen durch eine im rückwärtigen Bereich gelegene Terrassentür in das Haus ein. Nachdem sie die Räumlichkeiten nach Wertgegenständen abgesucht hatten, verließen der oder die Täter das Haus vermutlich auf demselben Weg. Der Wert des Stehlgutes sowie die Höhe des entstandenen Sachschadens stehen noch nicht fest. Die Kriminalpolizei in Ahrensburg hat die Ermittlungen aufgenommen.

Die Polizei sucht nun Zeugen des Einbruches. Wer hat um den o. g. Zeitraum herum in Großhansdorf, in der Straße Roseneck, oder Umgebung verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen? Zeugenhinweise bitte an die Kriminalpolizei in Ahrensburg unter der Telefonnummer 04102/809-0.

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Großhansdorf

Bartagame auf Parkplatz in Großhansdorf gefunden: Tierheim sucht Besitzer

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Großhansdorf – Eigentlich leben Bartagamen in Australien. Jetzt ist eines der Kriechtiere auf einem Park&Ride-Parkplatz in Großhansdorf gefunden worden.

Foto: Facebook

Weil die Tiere den Winter in Europa nicht überleben können, ist das Tier wahrscheinlich entlaufen – oder wurde ausgesetzt.

Laut einer Mitarbeiterin des Tierheim Großhansdorf ist das Tier auf einem Parkplatz in der Straße Schaapkoppel gefunden worden.

Es war stark unterkühlt und wird derzeit im Tierheim in Großhansdorf wieder aufgewärmt.

Gleichzeitig sucht das Tierheim nach dem Besitzer der Echse, der das Tier vielleicht schon schmerzlich vermisst. Die Bartagame soll sich bereits seit mehreren Tagen im Bereich des Parkplatzes aufgehalten haben.

Das Tierheim ist unter 04102-64111 erreichbar.

Bartagamen sind Echsen und leben in freier Natur ausschließlich in Australien. Sie gehören zur Gattung der Kriechtiere, werden 30 bis 50 Zentimeter groß und sind beliebte Terrarientiere, weil sie von Natur aus Einzelgänger sind und daher auch ohne weitere Artgenossen gehalten werden können. Bartagamen sind Allesfresser. Außerdem sind es Wüsten- beziehungsweise Savannentiere. Daher benötigen sie warme Temperaturen und können in Deutschland nicht dauerhaft draußen überleben.

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