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Bad Oldesloe

Bad Oldesloe: Stadt will Freilichtbühne auf der Bürgermeisterinsel bauen

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Bad Oldesloe – Bislang ist die Bürgermeisterinsel am Oldesloer Exer für Besucher nicht zu erreichen. Das soll sich bald ändern.

Die Bürgermeister-Insel am Oldesloer Exer. Foto: Fischer

Die Stadt will auf dem kleinen Eiland, das vom Travewasser umschlossen ist, eine Freilichtbühne errichten.

Es ist ein Projekt, das dem Bürgermeister Jörg Lembke besonders am Herzen liegt: “Dort könnten künftig kleine Konzerte und Hochzeiten unter freiem Himmel veranstaltet werden.” Bislang, so sagt es der Verwaltungschef, werde das Potenzial der Fläche nicht genutzt.

Bereits im vergangenen Jahr hatte Lembke durchblicken lassen, die Bürgermeisterinsel zugänglich machen zu wollen. Jetzt konkretisiert er die Pläne: “Es soll eine kleine Bühne geben und wir wollen die Infrastruktur schaffen, dass sich Licht- und Tontechnik bei einem Event einfach installieren lässt.”

Vor der Bühne sollen außerdem Sitzgelegenheiten für 100 Besucher entstehen. Dauerhaft begehbar soll die Insel aber nicht sein. Laut Bürgermeister beinhalten die Pläne den Bau einer Zugbrücke, die nur für angemeldete Veranstaltungen heruntergelassen wird.

Noch in diesem Jahr geht die Verwaltung mit detaillierten Plänen in die Ausschüsse.

Die Stadtverwaltung hat ein Planungsbüro beauftragt, das noch in diesem Jahr mehrere Varianten vorlegen soll. Über die Umsetzung entscheidet dann die Politik.

Neben der Erschließung der Bürgermeisterinsel plant die Stadtverwaltung weitere Annehmlichkeiten auf dem Exer-Gelände: Mehr Wohnmobilstellplätze und sanitäre Anlagen mit Besuchertoiletten.

Letztere sind nötig, weil dieAufenthaltsqualität auf dem zentral gelegenen Platz immer weiter steigt. Im vergangenen Jahr wurde der Skatepark saniert und ein Street-Workout-Parcours gebaut. Auch der Kunstrasenplatz ist in den Sommermonaten stark frequentiert. Gerade erst ist auch ein großes Outdoor-Schachfeld freigegeben worden.

Mit der Bürgermeisterinsel wird das Projekt “Freizeit-Exer” längst nicht abgeschlossen sein.

Auch für den Teil des Bürgerparks auf der anderen Seite des Berliner Rings, auf dem sich jetzt der mäßig angenommene “Dirt-Park” befindet, gibt es bereits Ideen. Dort könnte ein künstlicher Strand am Traveufer entstehen.

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Bad Oldesloe

Coronavirus: Inzidenz sinkt zum Ende der Woche auf 63

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Bad Oldesloe – Das Gesundheitsamt des Kreises Stormarn meldet seit gestern Nachmittag 23 Neuinfektionen (Stand: 07.05., 13:30 Uhr).

Ausgehend von der gestrigen Mitteilung der Landesmeldestelle zur offiziellen Gesamtzahl der klinisch bestätigten COVID-19-Fälle in Stormarn (6.659) ergibt sich, sofern die Landesmeldestelle im Laufe des Tages keine Veränderungen vornimmt, für heute eine neue Gesamtzahl der klinisch bestätigten COVID-19-Fälle von 6.682.

6.001 Personen gelten als genesen, 387 Personen sind aktuell infiziert. 294 Personen sind verstorben.

Ausgehend von der letzten Mitteilung der Landesmeldestelle zur 7-Tage-Inzidenz sind im Kreis Stormarn innerhalb der letzten sieben Tage 154 Neuinfektionen zu bestätigen.

Das entspricht einem Inzidenzwert von 63,1 Infektionen pro 100.000 Einwohner*innen.

Weiterhin hat der Kreis Stormarn seine Allgemeinverfügungen zur Festlegung der Bereiche, in denen der Ausschank und Verzehr von alkoholhaltigen Getränken untersagt und in denen das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung verpflichtend ist, bis einschließlich 16.05.2021 verlängert.

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Bad Oldesloe

Auch in Stormarn: Digitales Schülerticket OLAV kann jetzt online beantragt werden

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Hamburg/Bad Oldesloe – Nach fast einem Jahr intensiver Vorbereitung geht am 10. Mai 2021 das kreisübergreifende Online-Antragsverfahren für Schülerfahrkarten (OLAV) in den Kreisen Herzogtum Lauenburg, Segeberg und Stormarn online.

Symbolfoto: SL

Unter www.ticket-olav.de können die Fahrkarten für Kinder der Jahrgangsstufen 1 bis 10 beantragt werden. Die Metropolregion Hamburg unterstützt das Projekt.

Durch die kreisübergreifende Zusammenarbeit entstehen für die Kreise Synergieeffekte: Der Kreis Herzogtum Lauenburg kümmert sich zentral um etwa 22.000 Schülerinnen und Schüler aus allen drei Kreisen.

„Das neue Verfahren prüft bereits bei der Eingabe die Daten auf Plausibilität und spart so eine Menge Arbeit. Weil wir von der Idee und der Umsetzung überzeugt sind, haben wir auch anderen Kreisen angeboten, sich zu beteiligen. Ich freue mich, dass mit den Kreisen Segeberg und Stormarn zwei Kreise dazu gestoßen sind, mit denen wir auch bei anderen Projekten schon gut zusammenarbeiten“, erklärt Landrat Dr. Christoph Mager aus dem Kreis Herzogtum Lauenburg.

Die Planungen zum Projekt starteten im Kreis Herzogtum Lauenburg Anfang 2020, das bisherige Antragsverfahren war für viele Menschen zu umständlich.

Auch in den Kreisen Segeberg und Stormarn kam die Idee sofort gut an. Nach Zustimmung der zuständigen Schulträger, stiegen sie mit in das Projekt ein. Unterstützt wird das Projekt OLAV auch durch eine Förderung der Metropolregion Hamburg.

„Mein Dank gilt dem Kreis Herzogtum Lauenburg, der hier die Projektleitung übernommen hat“ so Stormarns Landrat Dr. Henning Görtz. „Wir haben hier für alle Beteiligten eine Win-Win-Situation geschaffen. Die Eltern haben nur einen Ansprechpartner, egal welche Schule oder Klassenstufe ihr Kind besucht. Das Antragsverfahren kann unbürokratisch online abgewickelt, Papier- und Portokosten gespart und so auch noch die Umwelt geschont werden.“

„Eine einfache Online-Antragstellung für die neuen E-Tickets für so vieler Schüler*innen zu schaffen – und das kreisübergreifend –, ist eine tolle Idee“, freut sich Segebergs Landrat Jan Peter Schröder. „Ich danke allen Beteiligten für die erfolgreiche und vertrauensvolle Kooperation bei der Umsetzung dieses großartigen Projektes: den Mitarbeiter*innen der Kreise, den Schulträger*innen und den Schulen. Mein herzlicher Dank gilt vor allem dem gesamten Team des federführenden Kreises Herzogtum Lauenburg, insbesondere dem Projektleiter Andrew Yomi für die unermüdliche Arbeit und die überaus konstruktive und fruchtbare Zusammenarbeit.“

Im Gegensatz zu den bisherigen Verfahren in den drei Kreisen ist das neue Antragssystem weitgehend automatisiert.

OLAV gibt schon bei der Eingabe der Daten Hinweise, ob eine Berechtigung für ein Schülerticket besteht und, ob ein Selbstzahleranteil anfällt. Auch Passbilder können direkt hochgeladen werden, so dass die Antragstellung in nur einem Schritt erledigt ist. Insgesamt ist das neue Design kundenfreundlicher, der Datenschutz wurde verbessert und eine Wissensdatenbank mit häufigen Fragen zur Schülerbeförderung hinterlegt.

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Bad Oldesloe

Bereits über 60.000 Corona-Impfungen in Stormarn

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Bad Oldesloe – Im Zeitraum vom 1. bis zum 30. April 2021 wurden in den drei Impfzentren im Kreis Stormarn insgesamt 33.278 Impfungen durchgeführt.

Datenabgleich durch Soldaten der Bundeswehr am Eingang des Impfzentrums in Bad Oldesloe

Davon entfallen 54,12 Prozent auf das Impfzentrum Bad Oldesloe, 22,98 Prozent auf Großhansdorf und 22,90 Prozent auf Reinbek.

In 86 Prozent der Fälle kam der Impfstoff von BioNTech und in 14 Prozent der Fälle der Impfstoff AstraZenica zum Einsatz.

Die Gesamtanzahl der durchgeführten Impfungen seit Öffnung des ersten Impfzentrums am 4. Januar 2021 beträgt somit 62.769.

Hierin nicht enthalten sind die Impfungen, welche durch die mobilen Teams und die Hausärzte vorgenommen wurden.

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