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Der Kreis

Unbekannte randalieren auf Golfplatz – zwei Mal hintereinander!

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Wentorf – Bereits in der Nacht von Mittwoch (07.08.2019) zu Donnerstag (08.08.2019) kam es zu einem Einbruch in einen Schuppen auf dem Gelände eines Golfclubs in Wentorf bei Hamburg in der Straße “Uhlenbusch”.

Unbekannte Täter entwendeten ein Golfcart und fuhren mit diesem Fahrzeug zunächst auf dem Gelände herum.

Dabei beschädigten sie Lochfahnen und anschließend fuhren sie gegen ein Metalltor. Das nunmehr beschädigte Metalltor ließ sich anschließend öffnen und der oder die Täter fuhren mit dem Cart in den Ortsbereich Wentorf.

Das Fahrzeug wurde am nächsten Morgen verlassen in der Straße Bauernvogtskoppel aufgefunden.

Auch in der darauffolgenden Nacht suchten unbekannte Täter das Gelände des Golfclubs auf, brachen zwei Schuppen auf und fuhren erneut mit einem entwendeten Golfcart vom Gelände.

Hierzu wurde eine Sicherungskette des Tores gewaltsam geöffnet. Das Golfcart ist bisher noch nicht wieder aufgefunden worden. Es handelt sich um ein grünes Golfcart, das als Arbeitsgerät genutzt wird. Eine nähere Eingrenzung der Tatzeiten ist nicht möglich.

Die Polizei Wentorf bittet unter 040/72978047 um sachdienliche Hinweise. Wer kann Hinweise zu Personen geben, die nachts mit einem Golfcart durch Wentorf gefahren sind?

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Delingsdorf

Aus Garten in Delingsdorf verschwunden: Verzweifelte Suche nach Bulldogge Emma

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Delingsdorf – Seit Tagen sucht eine Familie aus Delingsdorf ihre Emma, eine Old English Bulldogge. Das Tier ist aus dem Garten des Hauses verschwunden.

Emma ist schwarz-braun gestromt und hört aufs Wort. “Wir und vor allem unsere Kinder vermissen sie sehr”, schreibt Moni Que in einem Facebook-Post, der bereits hunderte Male geteilt wurde. Emma sei sehr zutraulich und lieb, heißt es in dem Aufruf weiter.

Doch wie kann ein Hund dieser Größe einfach aus einem gesicherten Garten verschwinden? Seit dem 7. Juli fehlt von Emma jede Spur. Deswegen haben ihre Besitzer die Sorge, dass sie vielleicht gestohlen wurde:

“Es wurde und wird Tag und Nacht nach Emma gesucht und jetzt hoffen wir, dass wir noch mehr Menschen finden, die vllt helfen können.”

Hinweise auf den Verbleib über Facebook per Direktnachricht an Moni Que.

Wer nicht über einen Facebook-Account verfügt, Emma jedoch gesehen hat, kann sich auch per Mail an Stormarnlive wenden, Betreff: “Bulldogge Emma” (bitte Handynummer angeben). Wir werden entsprechende Nachrichten weiterleiten.

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Elmenhorst

Großfeuer in Fischbek: Hunderte Rundballen in Flammen

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Nächtlicher Feuerwehreinsatz Symbolfoto:SL

Elmenhorst – Auch in Fischbek (Gemeinde Elmenhorst) kam es wie in Bad Oldesloe in der Nacht auf Sonnabend zu einem größeren Feuer und einem entsprechenden Großeinsatz von Freiwilligen Feuerwehren.

Aus noch unbekannten Gründen gerieten hunderte Stroh-Rundballen auf einer Fläche von 15 Mal 50 Meter in Brand. Die Feuerwehr wurde gegen halb zwei alarmiert. Die Einsatzstelle war durch die Flammen- und Rauchentwicklung schon aus der Ferne zu erkennen.

Die Wehren aus Elmenhorst und Fischbek bekämpften die Flammen über mehrere Stunden. Die Feuerwehr Bargteheide konnte kurz nach ihrem Eintreffen vor Ort wieder aus dem Einsatz entlassen werden.

Es gelang den Brandbekämpfern ein Übergreifen auf weitere Strohballen zu verhindern.

Die Kripo hat die Ermittlungen zur Brandursache übernommen.

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Bad Oldesloe

Bad Oldesloe: Großfeuer in der Kampstraße sorgt für stundenlangen Einsatz

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Feuerwehren im Einsatz in der Kampstraße Foto: SL

Bad Oldesloe – Aus noch unbekannter Ursache ist es in der Nacht auf Sonnabend, 11. Juli, zu einem Großbrand in der Oldesloer Kampstraße gekommen. Gegen Mitternacht wurden die Rettungskräfte alarmiert.

Der Feuerschein und Rauch waren weit über der Kreisstadt über der Kampstraße und dem Neubaugebiet “Claudiussee” zu erkennen. Insgesamt rückten 135 Feuerwehrleute aus den Oldesloer Wehren Stadt Bad Oldesloe, Seefeld, Poggensee und Rethwischfeld, sowie aus Pölitz, Rethwisch, Meddewade, Reinfeld und sogar die Drehleiter aus Großhansdorf als Unterstützung an.

Einsatzkräfte vor Ort Foto: SL

Auf dem Gelände, auf dem auch das ehemalige Asylbewerberheim steht, das aktuell hauptsächlich von einer Abbruchfirma genutzt wird, stehen die meisten Gebäude leer. Einige werden noch für Lagerzwecke genutzt.

Die Drehleiter der FF Großhansdorf kam auch zum Einsatz. Foto: SL

Es bestand also keine Gefahr für mögliche Bewohner. Anwohner wurden über die Nina-Warnapp gewarnt Fenster und Türen möglichst geschlossen zu halten, weil es zu einer zeitweise starken Rauchentwicklung rund um die Einsatzstelle kam.

Die Löscharbeiten dauerten bis in die Morgenstunden. Foto: SL

Die Lösch- und Nachlöscharbeiten dauerten bis in die frühen Morgenstunden. Die Einsatzkräfte wurden vom ASB versorgt. Ein Feuerwehrmann verletzte sich bei den Löscharbeiten leicht.

Die Kripo übernahm noch vor Ort die Ermittlungen zur Brandursache. Die Höhe des Sachschadens ist noch unbekannt.

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