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Hamburg

Zeugen gesucht: Blonder Mann missbraucht Thailänderin an der Binnenalster

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Symbolfoto: SL

Hamburg – Die Polizei fahndet nach einem bislang unbekannten Mann, der am Sonntagmorgen, 4. August, ein Sexualdelikt zum Nachteil einer ausländischen Touristin begangen haben soll. Die Polizei sucht Zeugen.

Nach den bisherigen Erkenntnissen der Ermittler der Fachdienststelle für Sexualdelikte (LKA 42) hielt sich die 42-jährige Frau aus Thailand am frühen Sonntagmorgen in Begleitung einer Freundin zum Feiern im Bereich St. Pauli auf. Weil sie ihre Begleiterin später aus den Augen verloren habe, habe sich die ortsunkundige Frau einem Mann anvertraut.

Da die Frau zurück ins Hamburger Umland wollte, habe dieser Mann ihr angeboten, sie zum Hauptbahnhof zu bringen. Gemeinsam hätten die beiden sich daraufhin zu Fuß auf den Weg gemacht.

Später soll der Mann sie in Höhe der Lombardsbrücke plötzlich attackiert und an einem zur Binnenalster gelegenen Fußweg in ein Gebüsch gezogen haben. Hier soll er sexuelle Handlungen an ihr vorgenommen haben.

Nach der Tat soll es im Bereich der Binnenalster zu einer Begegnung mit einem bislang unbekannten mutmaßlichen Mitarbeiter der Stadtreinigung gekommen sein sowie an der Lombardsbrücke zu einem Kontakt zu einem bislang unbekannten Pärchen.

Gegenüber diesen drei Zeugen soll der Täter die Geschädigte als seine Partnerin ausgegeben haben. Die Frau selbst konnte sich aufgrund sprachlicher Barrieren offenbar nicht ausreichend als hilfebedürftig artikulieren.

Die Frau verblieb zunächst noch in der Gegenwart des Täters. Im weiteren Verlauf soll es an einem zum Sievekingplatz gelegenen Eingang von ‘Planten un Blomen’ daher auch noch zu einem Kontakt mit einem bislang unbekannten Fahrradfahrer gekommen sein. Durch dessen Einschreiten sei der Frau letztlich die Flucht gelungen.

Der Täter wird nach den bisherigen Erkenntnissen wie folgt beschrieben:

– männlich – etwa 1,75 m bis 1,85 m groß – etwa 20 bis 25 Jahre alt – schlanke Figur – westeuropäisches Erscheinungsbild, evtl. Deutscher (helle Hautfarbe; dunkelblonde, kurze Haare, dunkle Augenbrauen) – rundliches Gesicht und kleiner Mund – weiße, rundliche Hautstellen um den Mund- und Kinnbereich (möglicherweise Aknenarben) – trug ein schwarzes Langarmshirt, eine schwarze Jeans, schwarze Sportschuhe sowie ein pinkes Langarmshirt um die Taille und eine graue Kapuzenjacke

Zeugen, die Hinweise auf den Täter geben können oder im Zusammenhang mit der geschilderten Tat verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder an einer Polizeidienststelle zu melden.

Insbesondere bitten die Ermittler den bislang unbekannten Mitarbeiter der Stadtreinigung sowie den Fahrradfahrer und das genannte Pärchen, sich dringend bei der Polizei zu melden.

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Hamburg

Hamburg: Kiloweise Drogen und Waffen bei 17-Jährigem gefunden

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Polizei Symbolfoto: Dietwal/shutterstock

Hamburg – Ermittler des Drogendezernats (LKA 68) haben bei der Durchsuchung eines Wohnhauses in Bergedorf größere Mengen Rauschgift bei einem 17-Jährigen sichergestellt.

Der Durchsuchungsbeschluss, den die Staatsanwaltschaft Hamburg beim Amtsgericht erwirkt hatte, richtete sich gegen einen 17-jährigen Deutschen. Der Jugendliche steht im Verdacht, mit Betäubungsmitteln zu handeln.

Als die Ermittler den Beschluss gestern Morgen vollstreckten, fanden sie im Zimmer des Verdächtigen 200 Gramm Amphetamin, vier Kilogramm Marihuana, zwei Schreckschusswaffen, einen Teleskopschlagstock und ein verbotenes Messer.

Weiterhin stellten sie 2.300 Euro mutmaßliches Dealgeld, eine Geldzählmaschine und Utensilien sicher, die üblicherweise zum Drogenhandel genutzt werden, darunter eine Feinwaage und szenetypische Verpackungsmaterialien.

Der 17-jährige Verdächtige wurde erkennungsdienstlich behandelt und anschließend mangels Haftgründen von der Polizei entlassen.

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Hamburg

Illegales Autorennen: Fahranfänger (22) rast mit Audi S8 durch Hamburg und rammt Seat

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Hamburg – Ein 22-jähriger Deutscher steht im Verdacht, unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln zunächst ein verbotenes Kraftfahrzeugrennen gefahren zu sein und anschließend einen Verkehrsunfall verursacht zu haben.

Hamburger Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen fiel der 22-jährige Fahrer eines Audis S 8 bereits beim Befahren der BAB 255 in Richtung stadteinwärts auf.

Er soll mit hoher Geschwindigkeit mehrere Fahrzeuge auf dem Standstreifen überholt und häufiger den Fahrstreifen gewechselt haben.

An der Kreuzung Amsinckstraße und Süderstraße musste er vor einer “Rotlicht” zeigenden Ampel im rechten Fahrstreifen halten.

Als die Ampel auf “Grün” wechselte, beschleunigte er sein Fahrzeug stark, wechselte unmittelbar vom rechten Fahrstreifen in den linken Fahrstreifen und kollidierte mit einem Seat Ibiza, der die Kreuzung aufgrund des Verkehrs noch nicht verlassen hatte.

Der Audi schleuderte über die Mittelinsel, riss einen Baum aus dem Boden und kam auf der Fahrbahn der Gegenrichtung zum Stehen.

Durch den Aufprall erlitt der 58-jährige Fahrer des Seat eine schwere, nicht lebensgefährliche Verletzung. Er wurde nach Erstbehandlung in ein Krankenhaus transportiert und dort stationär aufgenommen.

Die 17-jährige Beifahrerin aus dem Audi wurde ebenfalls verletzt und wurde in ein Krankenhaus gebracht, welches sie jedoch gegen ärztlichen Rat aus freien Stücken wieder verließ.

Weil der 22-jährige Fahranfänger, der bei dem Unfall unverletzt blieb, mutmaßlich unter dem Einfluss von Betäubungsmittel stand, wurde eine Blutprobe entnommen.

Sowohl dessen Führerschein (Probezeit), als auch der Audi wurden beschlagnahmt.

An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden. Während der Unfallaufnahme musste die Amsinckstraße zwischen dem Heidenkampsweg und der Süderstraße gesperrt werden.

Hierbei kam es zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen. Der Verkehrsunfalldienst Süd (VD 4) hat die Ermittlungen übernommen.

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Hamburg

Hamburg Hauptbahnhof: Frau versucht drei Mal denselben Koffer zu stehlen

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Hamburg Hauptbahnhof Symbolfoto: Gestur Gislason/shutterstock.com

Hamburg – Dieser Koffer hatte es einer Diebin am Hamburger Hauptbahnhof aus noch unbekannten Gründen besonders angetan.

Am heutigen Mittwoch,8. Juli, gegen 05:15 Uhr fiel einer Streife der Bundespolizeiinspektion Hamburg im Hauptbahnhof eine 58-jährige deutsche Staatsangehörige auf, als diese versuchte, den abgestellten Koffer einer Frau auf Höhe des nördlichen Abgangs zum Gleis 5/6 zu entwenden. Die Beamten stellten die Diebin.

Eine Überprüfung ergab, dass gegen sie eine Fahndungsnotierung der Staatsanwaltschaft Hamburg zur Ermittlung ihres Aufenthaltsorts wegen Diebstahls bestand. Nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen wurde die Frau vor Ort entlassen, gegen sie wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

Gegen 06:15 Uhr teilte ein Mitbürger dann dem in der gemeinsamen Sicherheitswache am Hamburger Hauptbahnhof Dienst versehenden Bundespolizisten mit, dass er soeben den Diebstahl eines Koffers beobachtet hätte. Während sich der Beamte den Sachverhalt notierte, rief der Zeuge plötzlich, dass die Frau mit dem gestohlenen Koffer gerade am Gebäude vorbeigelaufen wäre. Umgehend lief der Bundespolizist, der bereits um 05:15 Uhr im Hauptbahnhof den vorangegangenen Kofferdiebstahl polizeilich aufgenommen hatte, der Frau hinterher und erkannte Täterin und Koffer aus der vorangegangenen Straftat wieder. Bei der Frau handelte es sich um dieselbe Person, welche auf Höhe des Abgangs zu Gleis 5/6 bereits versucht hatte, den Koffer zu stehen, wieder hatte sie besagten Koffer in der Hand.

Erneut wurde gegen die Deutsche ein Strafverfahren eingeleitet. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde sie vor Ort entlassen, zugleich wurde ihr ein Platzverweis für den Hamburger Hauptbahnhof ausgesprochen.

Wenige Minuten später beobachtete der Bundespolizist aus der Sicherheitswache heraus, dass sich die Kofferdiebin wieder der am Gebäude sitzenden Eigentümerin des Koffers näherte und nach diesem griff. Der Beamte hinderte die Frau am Weglaufen mit dem Koffer. Sie wurde dem Bundespolizeirevier Hamburg-Hauptbahnhof zugeführt und erkennungsdienstlich behandelt, gegen sie wurde ein drittes Strafverfahren wegen Diebstahls eingeleitet”, so Polizeisprecher Thomas Hippler .

Anschließend wurde sie zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam genommen.

Im Koffer befanden sich lediglich Bekleidung und Haushaltsartikel von unbedeutendem Wert. Warum die Täterin dreimal versucht hatte, genau diesen Koffer zu entwenden, wurde nicht bekannt.

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