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Fußball

Glückwunsch! Stormarner gewinnen E.A.S.I Cup in Prag

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Bargteheide – Eine Stormarner Fußball-Mannschaft ist in diesem Jahr beim E.A.S.I Cup, ausgeschrieben „European Association for Sport and Social Integration“, angetreten und hat den Titel geholt.

Dabei spielten insgesamt 19 Mannschaften aus Skandinavien, Mitteleuropa, Großbritannien, der iberischen Halbinsel und Osteuropa um den Sieg.

Der E.A.S.I Cup ist das größte inklusive internationale Turnier, an dem sich auch die tohus gGmbH beteiligte.

Nach dem Sieg in Plattlingen 2015, dem dritten Platz beim „Heimspiel“ 2016 in Bad Oldesloe und dem 2. Platz in Amsterdam 2017 hat sich die fußballerische Erfolgsgeschichte der letzten Jahre fortgesetzt. Bis hin zur Siegerehrung in den Räumen der Nationalgalerie durch den tschechischen Gesundheitsminister Adam Vojtěch.

Fast noch mehr als diese Erfolgsgeschichte zählt die jahrelange Verbundenheit der Stormarner Fußballer und Fußballerinnen untereinander.

„Miteinander haben wir in den vergangenen zehn Jahren eine Gemeinschaft aus vielen Charakteren geformt, die immer wieder neue Mitspieler aufnimmt und wächst,“ so Stefan Waschinski, Bereichsleiter Beschäftigung/Arbeit/Fördern der tohus gGmbH. Er hat die Mannschaft geformt und begleitet und freut sich riesig für das Team:

„Sie haben kein Spiel verloren gegeben und die Zuschauer durch Spielfreude und Teamgeist beeindruckt.“

Im Juli 2020 fährt das Team der tohus gGmbH nun als Titelverteidiger zum E.A.S.I Cup ins niederländische Amersfoort.

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Fußball

Wechsel beim SV Preußen Reinfeld: Palle Jespersen kommt, Robin Kelting geht

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Reinfeld – Palle Jespersen (25) wechselt vom TSV Plön nach Reinfeld. Gleichzeitig verlässt Robin Kelting den SV Preußen Reinfeld.

Palle Jespersen spielt jetzt beim SV Preußen Reinfeld. Foto: SVP

„In sehr guten Gesprächen mit dem Trainerteam und Verantwortlichen des SVP wurde schnell klar, dass man sich auf Anhieb auf beiden Seiten eine Zusammenarbeit vorstellen konnte. Wir freuen uns mit Palle einen in der Offensive vielseitig einsetzbaren Spieler gefunden zu haben, der perfekt in unser Anforderungsprofil passt“, sagt Jan-Henrik Schmidt vom Fußballvorstand, des SV Preußen Reinfeld.

Die Freude ist allerdings etwas getrübt durch den Weggang von Robin Kelting, der den SV Preußen Reinfeld aus beruflichen Gründen Richtung Kiel verlässt. Jan-Henrik Schmidt: „Wir danken Robin für sein Arrangement beim SVP und wünschen ihn für die Zukunft alles Gute!“

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Fußball

Auf- und Abstieg entschieden: TSV Bargteheide und TuS Hoisdorf 2020/21 in der Fußball-Verbandsliga

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Fußball Symbolfoto: SL

Kiel – Das Präsidium des Schleswig-Holsteinischen Fußballverbandes (SHFV) hat entschieden, wie die aktuelle Spielzeit von der Oberliga bis zur Kreisklasse gewertet werden soll. Das betrifft auch die kickenden Stormarner Teams.

Das Präsidium hat für alle Spielklassen des SHFV und seiner Kreisfußballverbände entschieden, dass die Tabellenendstände der Spielzeit 2019/20 durch Anwendung einer Quotientenregelung (erzielte Punkte geteilt durch Zahl der ausgetragenen Spiele) auf der Basis der Tabellenstände erfolgt.

Staffelsieger der Saison 2019/20 ist in den einzelnen Spielklassen jeweils die Mannschaft, die auf die meisten erzielten Punkte pro ausgetragenem Spiel kommt. Um einen Aufstiegsplatz belegen zu können, muss eine Mannschaft allerdings mindestens 50 Prozent der durchschnittlich absolvierten Spiele der Staffel gespielt haben.

Diese Einschränkung führt aber nur in der Kreisklasse B SO 2 der Herren zu einem anderen Ergebnis auf den Aufstiegsplätzen.

Für den Herren-Spielbetrieb gilt:
Alle Staffelsieger und Tabellenzweiten nach der Quotientenregelung steigen in die nächsthöhere Spielklasse auf.

Staffelsieger der Flens-Oberliga ist damit der SV Todesfelde, der allerdings auf sein Recht an der Qualifikation für die Regionalliga Nord verzichtet.

Je nach Entscheidung des Norddeutschen Fußball-Verbandes zum weiteren Vorgehen mit der Regionalliga Nord wird der 1. FC Phönix Lübeck die Möglichkeit zum Aufstieg in die Regionalliga haben.

Aus der Kreisliga steigen entsprechend der TSV Bargteheide und TuS Hoisdorf mit dem besten Punkteschnitt in die Verbandsliga auf. Ärgerlich ist das für SV Türkspor Bad Oldesloe auf Platz drei.

Aus der Kreisklasse C steigen der Rümpeler SV und der SC Union Oldesloe auf. In der Kreisklasse B dürfen SV Hamberge II und der SSV Pölitz II jubeln.

Aus der Kreisklasse A schaffen es nach der Berechnung des SHFV der VfL Rethwisch und VfR Todendorf in die Kreisklasse.

Einen Abstieg aus den Spielklassen einer Spielklassenebene gibt es nicht. Darüber können sich in der Verbandsliga nun die drei Stormarner Teams SSV Pölitz, SV Hamberge und VfL Tremsbüttel freuen, die in Abstiegsgefahr waren.

Ausgenommen davon sind Mannschaften, die während der Saison von ihren Vereinen vom Spielbetrieb zurückgezogen wurden. Diese Mannschaften werden in der Spielzeit 2020/21 in der nächstniedrigeren Spielklassenebene antreten.

Die ausstehenden Partien der noch nicht beendeten Kreispokalwettbewerbe werden 20/21 als vorgelagerte regionale Qualifikationsrunden für den SHFV-LOTTO-Pokal der Herren gespielt.

Die jeweiligen Sieger dieser regionalen Qualifikationsrunden haben das Startrecht für den SHFV-LOTTO-Pokal der Herren 2020/21.

Für den Frauen-Spielbetrieb gilt:

Staffelsieger der Oberliga ist der TSV Siems. Die Staffelsieger der beiden Landesligen steigen in die Oberliga auf. Die Staffelsieger der acht Kreisligen steigen in die Landesligen auf. In den Kreisklassen erfolgt die Staffeleinteilung gemäß Mannschaftsmeldungen. Einen Abstieg aus den Spielklassen einer Spielklassenebene gibt es nicht.

Der Teilnehmer an der ersten DFB-Pokal-Hauptrunde 2020/21 wird ermittelt durch die Austragung der feststehenden Finalbegegnung im SHFV-LOTTO-Pokal zwischen Holstein Kiel und dem SV Henstedt-Ulzburg. Das Spiel wird im Rahmen des „Finaltags der Amateure“ (Herren) ausgetragen oder zu einem anderen Zeitpunkt vor Beginn der Spielzeit 2020/21.

Die ausstehenden Partien der noch nicht beendeten Kreispokalwettbewerbe werden analog zu den Herren 2020/21 als vorgelagerte regionale Qualifikationsrunden für den SHFV-LOTTO-Pokal der Frauen gespielt. Die jeweiligen Sieger dieser regionalen Qualifikationsrunden haben das Startrecht für den SHFV-LOTTO-Pokal 2020/21.

Die SHFV-Vizepräsidentin Spielbetrieb, Sabine Mammitzsch, sagt zu den Beschlüssen des Präsidiums: „Wir haben nach den besten Lösungen für die Gesamtheit unserer Vereine gesucht und haben diese meiner Meinung nach auch gefunden. Da wir keine rein sportliche Entscheidung mehr in der Saison 2019/20 herbeiführen konnten, war es uns wichtig, möglichst keine Mannschaften bei Auf- oder Abstieg zu benachteiligen. Wir hoffen nun natürlich, dass wir einem geordneten Saisonbeginn 2020/21 entgegenblicken können.“

„Unsere heute getroffenen Entscheidungen werden dazu führen, dass in manchen Spielklassenebenen in der Spielzeit 2020/21 in der Regel mehr Mannschaften umfassen werden als bisher. Wie wir damit umgehen, können wir erst abschließend beantworten, wenn wir genau wissen, wann exakt wir wieder werden spielen dürfen“, sagt SHFV-Präsident Uwe Döring.

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Berlin

Fußballbundesligen dürfen mit Geisterspielen in zweiter Maihälfte starten

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Symbolfoto: SL

Berlin – Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidenten der Länder haben sich darauf geeinigt, dass die Fußballbundesligen in der zweiten Maihälfte wieder starten dürfen. Das bestätigte Bundeskanzlerin Merkel nach der Videokonferenz mit den Ministerpräsidenten.

Die Bundesligen hatten in den vergangenen Wochen an umfangreichen Konzepten gearbeitet, wie Geisterspiele möglich sein sollen, damit die Saison sportlich beendet werden kann.

Es hatte sich starke Kritik daran entfaltet, dass in den Vereinen sehr viel und engmaschig auf Covid19 getestet werden soll. Kritik war auch aufgekommen, als ein Kabinen-Video von Hertha-Star Kalou in den Umlauf kam, das zeigte, wie lachs die Kicker mit den Regeln umgehen.

Wann genau die ersten Geisterspiele der Profifußballer über die Bühne gehen werden, ist noch nicht klar. Es wird wohl auf die Wahl zwischen 15./16. Mai oder 22./23. Mai hinauslaufen.

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