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Kreis Segeberg

Diensthündin “Tika” spürt verwirrte Seniorin (87) auf

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Großenaspe – Eine Seniorin ist in Großenaspe (Kreis Segeberg) durch den Einsatz von Diensthündin „Tika“ gerettet worden. Die 87-jährige Bewohnerin eines Pflegeheims war am Dienstagnachmittag als vermisst gemeldet worden.

Foto: Polizei/Facebook

Nachdem das Pflegepersonal die gesamten Räumlichkeiten abgesucht hatten, bat man die Polizei um Mithilfe.

Trotz intensiver Suche der örtlichen Polizeikräften konnte die 87-jährige zunächst nicht gefunden werden, so dass die Personensuchhunde der Landespolizei angefordert und eingesetzt wurden.

Auch die Diensthündin “Tika” (Polizeidirektion Ratzeburg) machte sich auf die Suche nach der Dame. Eine Sicherung des Geruchsvorhalts erfolgte am Bettzeug der Vermissten.

Mit dem individuellen Geruch der älteren Dame in der Nase lief “Tika” dann vom Pflegeheim über einen Feldweg weiter in Richtung BAB 7. Sie führte ihre Hundeführerin nach ca. 980 Metern in ein Gebüsch und fand dort, gegen 23.20 Uhr, abseits des Weges die vermisste 87-jährige.

Sie war ansprechbar und wurde durch einen Rettungswagen dem Krankenhaus vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht.

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Kreis Segeberg

Schmalfeld: Vermisste Seniorin tot aufgefunden

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Schmalfeld – Am 21.02.20 wurde die vermisste Frau A. aus einen Senioren- und Pflegeheim Schmalfeld (Kreis Segeberg) tot im Naturschutzgebiet aufgefunden.

Die Kriminalpolizei ermittelt nun die genauen Todesumstände, Hinweise auf ein Gewaltverbrechen liegen nicht vor.

Die 85-Jährige galt seit dem 8.12.2019 als vermisst und war häufig in der Schmalfelder Umgebung spazieren. Sie kannt sich in der Schmalfelder Umgebung aufgrund häufiger ausgedehnter Spaziergänge gut aus.

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Hamburg

Atze-Schröder-Wald stärkt Biotopverbund

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Hamburg/Neversdorf – Der Comedian Atze Schröder setzt ein Zeichen für Umweltschutz und Nachhaltigkeit in der Metropolregion Hamburg: In seiner Show in Hamburg schenke er jedem seiner 10.000 Fans einen Baum.

Atze Schröder. Foto: Boris Breuer / www.borisbreuer.com)

Die Metropolregion Hamburg half bei der Vermittlung einer geeigneten Fläche für die Bäume. Sie gehen an die Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein auf eine Fläche in Neversdorf im Kreis Segeberg.

Auf rund 4,5 Hektar ehemals intensiv genutztem Grünland entsteht im „Neuen Urwald Neversdorf“ nun ein eigener „Atze-Wald“.

Gepflanzt werden die Bäume wohl im September und Atze Schröder wird dabei sein. Mit dem „Neuen Urwald Neversorf“ entsteht im waldärmsten Bundesland wieder mehr ungenutzter, ursprünglicher Wald, der ausschließlich dem Biotop-, Arten- und Klimaschutz dient und nicht forstwirtschaftlich genutzt wird. Außerdem wird Lebensraum für besonders gefährdete Arten geschaffen. Die Fläche ist besonders wertvoll, da es südlich und nördlich Nachweise der Haselmaus gibt, die auf der Roten Liste Art als stark gefährdet steht.

Die Stiftung Naturschutz hofft nun, dass diese Fläche als Trittstein-Biotop beide Populationen miteinander vernetzen wird. Solche Biotopverbindungen machen es Tieren und Pflanzen möglich, zu wandern um beispielsweise auf Klimaveränderungen zu reagieren.

Einem großangelegten Projekt zum Biotopverbund hat die Metropolregion Hamburg gemeinsam mit unterschiedlichsten Partnern knapp eine Millionen Euro in diese Biotop-Infrastruktur investiert.

Das Projekt verbindet und stärkt die ökologisch wertvollen Freiräume und stellt das grenzübergreifende Handeln in den Mittelpunkt.

Mit seiner Aktion unterstützt Atze Schröder die Initiative FAME FOREST, die jedem Künstler, der in der Hamburger Barclaycard Arena auftritt, einen Baum pflanzt. In den zurückliegenden Monaten wurden so in Hamburg fast 80 Bäume ins Erdreich gebracht, die mittlerweile zu einem kleinen Wald gewachsen sind. Das ökologisch-soziale Projekt basiert auf einer Idee von Jan Schierhorn, Gründer der gemeinnützigen Initiative ‘Das Geld hängt an den Bäumen’ und der Barclaycard Arena.

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Polizei und Feuerwehr

Itzstedt: Einfamilienhaus bei Großfeuer ausgebrannt

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Feuer zerstört Einfamilienhaus in Itzstedt Foto: Kreisfeuerwehrverband Segeberg/hfr

Itzstedt – Gegen 9:40 Uhr meldeten sich am Sonntag gleich mehrere Anrufer in der Rettungsleitstelle Holstein und berichteten von einem Zimmerbrand im Seeweg in Itzstedt.

Bereits auf der Anfahrt konnten die Einsatzkräfte eine deutliche Rauchentwicklung über Itzstedt sehen.

Bei Eintreffen des ersten Löschfahrzeuges der Freiwilligen Feuerwehr Itzstedt stand das gesamte Einfamilienhaus bereits in Vollbrand.

Drei männliche Bewohner konnten bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr das Gebäude verlassen und machten vor dem Haus auf sich aufmerksam.

Zu diesem Zeitpunkt war ein Innenangriff für die eingesetzten Atemschutztrupps nicht mehr möglich. Mit 5 C-Rohren und zwei Atemschutztrupps wurde das Feuer eingedämmt. Aufgrund der Lage des Gebäudes war der Einsatz einer Drehleiter nicht möglich.

Foto: Kreisfeuerwehrverband Segeberg/hfr

Aufgrund der Rauchentwicklung wurde eine Bevölkerungswarnung rausgegeben. Anwohner in den umliegenden Straßen/Orten sollten Fenster und Türen geschlossen halten sowie die Lüftungen abschalten.

Neben dem vorhanden Hydrantennetz wurde das Löschwasser aus dem nah gelegenen Itzstedter See gepumpt.

Die drei Verletzten wurden durch den Rettungsdienst versorgt und mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus transportiert.

Der Hund der Familie konnte durch die Einsatzkräfte nicht gefunden werden – Ob er zum Zeitpunkt des Brandausbruchs im Gebäude war ist derzeit unklar.

Foto: Kreisfeuerwehrverband Segeberg/hfr

Zur Unterstützung mit weiteren Atemschutzgeräteträgern wurde die Feuerwehr Sülfeld nachalarmiert.

Gegen kurz nach 11 Uhr konnte der Leitstelle “Feuer unter Kontrolle” gemeldet werden.

Im Verlauf des Einsatzes mussten umfangreiche Nachlöscharbeiten im Inn- und Außenangriff mit mehr als 10 Atemschutztrupps durchgeführt werden.

Die Einsatzdauer zog sich noch bis in die späten Mittagsstunden.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen der Brandursache aufgenommen. Die Schadenshöhe wird von dieser Seite auf 300.000 Euro beziffert

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